Straicius - Neu-vermehrter Helden-Schatz - 1720





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Straicius, T.: Neu-vermehrter Helden-Schatz. Das ist: Naturkündliches Bedencken uber und bey Vulcanischer, auch natürlich-magischer Fabrefaction und Zubereitung der Waffen des Helden Achills. Erstlich in 4 Tle. abgetheilet, nunmehro gebessert, mit dem 5. und 6. Theile vermehrt. Frankfurt u. Leipzig, 1720. Mit doppelblattgr. Titel.und einigen Textholzschnitten. 6 Bll., 483 S., 16 Bll. HPrgt. d. Zt. 14,5 x 9 cm.
Vgl. Graesse, BMP, 122. Jähns 986. Ackermann V, 864. Rosenthal 807. Jantz 2399. Dorbon 4655. Duveen 563 (andere Ausg.): "A curious book of secrets." - Der "Heldenschatz" war erstmals 1615 in Aschaffenburg erschienen und erfuhr zahlreiche Auflagen. - Bei großen Teilen des Werkes handelt es sich wohl um eine Abschrift aus dem 1608 erschienenen Traktat "De Igne Magorum" von Heinrich Khunrath. - Der größte Teil des Werkes knüpft an den Mythos von der Herstellung der Waffen Achills durch Hephaistos an und gibt eine Vielzahl von Rezepturen zur Fabrikation von wunderbaren Metallen, Wassern und Ölen an, die in der Kriegsführung einsetzbar und nützlich seien. Daneben finden sich teilw. recht kuriose Rezepte medizinischer, gastronomischer und kosmetischer Art, die von zauberhaften Heil - und Hausmitteln berichten, von unauslöschbaren Kerzen, Licht, das aus Schnee oder Eis hergestellt werden könne, aber auch von Methoden, "die verlohrene Mannheit wieder zu bringen". - Johann Staricius war um 1641 in Nürnberg als Chemiker tätig und gab 1618 erstmals die Paracelsus-Schrift "Philosophia de limbo" heraus. - Etwas berieben, gutes Exemplar!
Straicius, T.: Neu-vermehrter Helden-Schatz. Das ist: Naturkündliches Bedencken uber und bey Vulcanischer, auch natürlich-magischer Fabrefaction und Zubereitung der Waffen des Helden Achills. Erstlich in 4 Tle. abgetheilet, nunmehro gebessert, mit dem 5. und 6. Theile vermehrt. Frankfurt u. Leipzig, 1720. Mit doppelblattgr. Titel.und einigen Textholzschnitten. 6 Bll., 483 S., 16 Bll. HPrgt. d. Zt. 14,5 x 9 cm.
Vgl. Graesse, BMP, 122. Jähns 986. Ackermann V, 864. Rosenthal 807. Jantz 2399. Dorbon 4655. Duveen 563 (andere Ausg.): "A curious book of secrets." - Der "Heldenschatz" war erstmals 1615 in Aschaffenburg erschienen und erfuhr zahlreiche Auflagen. - Bei großen Teilen des Werkes handelt es sich wohl um eine Abschrift aus dem 1608 erschienenen Traktat "De Igne Magorum" von Heinrich Khunrath. - Der größte Teil des Werkes knüpft an den Mythos von der Herstellung der Waffen Achills durch Hephaistos an und gibt eine Vielzahl von Rezepturen zur Fabrikation von wunderbaren Metallen, Wassern und Ölen an, die in der Kriegsführung einsetzbar und nützlich seien. Daneben finden sich teilw. recht kuriose Rezepte medizinischer, gastronomischer und kosmetischer Art, die von zauberhaften Heil - und Hausmitteln berichten, von unauslöschbaren Kerzen, Licht, das aus Schnee oder Eis hergestellt werden könne, aber auch von Methoden, "die verlohrene Mannheit wieder zu bringen". - Johann Staricius war um 1641 in Nürnberg als Chemiker tätig und gab 1618 erstmals die Paracelsus-Schrift "Philosophia de limbo" heraus. - Etwas berieben, gutes Exemplar!
