Hildebrand Freiberg - Technisches Instrument Viktorianischer Stil - Deutschland - 1900-1910 - Kompass mit Kollimator





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Antikes Messing- und Glas-Sektor-Kompass von Hildebrand Freiberg (Deutschland), ca. 1900–1910, mit abnehmbarem zylindrischem Kollimator, 17 cm hoch, 8,5 cm tief und breit, in gutem gebrauchten Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hervorragendes Beispiel eines Theodoliten/Erfassungs-Compass von Hildebrand in Freiberg mit Zylinder und Präzisions-Collimator - militärisches/topografisches Feldinstrument - Markscheiderkompass mit zylindrischem Zielsystem, Deutschland Anfang des 20. Jahrhunderts, vor dem Ersten Weltkrieg
Rares und faszinierendes technisch-wissenschaftliches Instrument, quasi ein topografisch-militärischer Theodolit, produziert von Hildebrand in Freiberg (Sachsen), historischer deutscher Hersteller präziser geodätischer und bergbaulicher Instrumente.
Das Objekt gehört zur Familie der Vermessungs-/Triangulationskompasse („Visierkompass“ oder „Markscheiderkompass“) und zeichnet sich durch den seltenen, abnehmbaren zylindrischen Kollimator mit Zielschlitzen aus, der für Richtmessungen auch direkt auf einer Kartentafel konzipiert ist, im bergbaulichen/topografischen/militärischen Bereich.
Der Kompass besitzt eine Skala mit 6400 Teilungen (Mils), integriertes Lineal, eingravierte Seriennummer und vollständig aus Messing gefertigt.
Ein extrem seltenes Instrument verglichen mit gewöhnlichen Artilleriekompassen, dieses Exemplar stellt eine interessante Brücke zwischen militärisch-kartografischem und zivilem topografischem Geodätinstrument der frühen Zwanziger Jahre? Nein, Anfang des 20. Jahrhunderts.
Die präzise Ablesung der Kompassanzeige wurde durch ein internes Beleuchtungssystem unterstützt, das immer noch vorhanden ist, aber nicht getestet wurde und vermutlich Batterien benötigt. Die eingravierte Seriennummer 35848 schließt eine Verwendung während der Großen Kriege an der französischen oder italienischen Front nicht aus.
Objekt von großem historischem Reiz, das Sammlerinnen und Sammler wie auch andere anspricht.
Hervorragendes Beispiel eines Theodoliten/Erfassungs-Compass von Hildebrand in Freiberg mit Zylinder und Präzisions-Collimator - militärisches/topografisches Feldinstrument - Markscheiderkompass mit zylindrischem Zielsystem, Deutschland Anfang des 20. Jahrhunderts, vor dem Ersten Weltkrieg
Rares und faszinierendes technisch-wissenschaftliches Instrument, quasi ein topografisch-militärischer Theodolit, produziert von Hildebrand in Freiberg (Sachsen), historischer deutscher Hersteller präziser geodätischer und bergbaulicher Instrumente.
Das Objekt gehört zur Familie der Vermessungs-/Triangulationskompasse („Visierkompass“ oder „Markscheiderkompass“) und zeichnet sich durch den seltenen, abnehmbaren zylindrischen Kollimator mit Zielschlitzen aus, der für Richtmessungen auch direkt auf einer Kartentafel konzipiert ist, im bergbaulichen/topografischen/militärischen Bereich.
Der Kompass besitzt eine Skala mit 6400 Teilungen (Mils), integriertes Lineal, eingravierte Seriennummer und vollständig aus Messing gefertigt.
Ein extrem seltenes Instrument verglichen mit gewöhnlichen Artilleriekompassen, dieses Exemplar stellt eine interessante Brücke zwischen militärisch-kartografischem und zivilem topografischem Geodätinstrument der frühen Zwanziger Jahre? Nein, Anfang des 20. Jahrhunderts.
Die präzise Ablesung der Kompassanzeige wurde durch ein internes Beleuchtungssystem unterstützt, das immer noch vorhanden ist, aber nicht getestet wurde und vermutlich Batterien benötigt. Die eingravierte Seriennummer 35848 schließt eine Verwendung während der Großen Kriege an der französischen oder italienischen Front nicht aus.
Objekt von großem historischem Reiz, das Sammlerinnen und Sammler wie auch andere anspricht.

