Römisches Reich Bronzenes konisches Stempelsiegel für Händler mit dem Motiv des bösen Blick – fünf Augen (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Römisch-antikes bronzen konischer Siegelstempel mit integrierter Aufhängeöse, Durchmesser 12 mm, Höhe 10 mm, Gewicht 2,07 g, olivgrüne Patina, fünf Ring-Punkt-Evil-Eye-Motive, datiert auf das 1.–3. Jh. n. Chr., 2026 aus Belgien aus Privatbesitz erworben; Authentizität Original.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antikes römisches Bronze- kegelförmiges Stempelsiegel, 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr.
Motiv: Fünf schützende „böser Blick“-Motive (Ring-und-Punkt) geometrisch angeordnet.
Maße: Durchmesser 12 mm, Höhe 10 mm
Gewicht: 2,07 g
Zustand: Siehe Fotos zum Zustand, bei Bedarf hereinzoomen.
Beschreibung:
Dieses unversehrte und hoch interessante Bronze-Stempelsiegel geht von einer runden Gravurmatrix in einen markanten kegelförmigen Griff über, der mit einer stabilen, integrierten Aufhängeschlaufe gekrönt ist.
Die Fläche des Siegels ist tief eingeschnitten mit fünf klar abgegrenzten Ring-und-Punkt-Motiven, die eine schützende Konfiguration bilden, die üblicherweise mit dem Abwehren von Maledikten assoziiert wird.
Überzogen von einer authentischen, unberührten olivgrünen Patina mit natürlichen Erdauflagen, die das Design hervorheben, repräsentiert dieses Verwaltungs-Amulett einen faszinierenden Schnittpunkt zwischen römischem Alltagshandel und Aberglaube.
Historischer Kontext:
In der römischen Gesellschaft wurden persönliche Siegel (Signacula), die zugleich als schützende Amulette dienten, von Individuen geschätzt, die die Verwaltung von Haushalts- oder Gewerbeensembles übernahmen.
Das Ring-und-Punkt-Motiv war im gesamten Mittelmeerraum unumstritten als Symbol des „bösen Blicks“ anerkannt und wurde ausdrücklich verwendet, um Bosheit, Eifersucht und Unglück dem Betrachter zurückzuspiegeln.
Wenn es auf ein funktionales Stempelsiegel graviert wurde, war diese spezifische geometrische Gruppierung dazu bestimmt, versiegelte Güter, Amphoren oder Dokumente gegen physischen Manipulationen sowie gegen spirituellen Schaden dauerhaft zu schützen.
Dieses Stück bietet einen aufschlussreichen Einblick in provinzialische Handwerkskunst und die tief verwurzelten apotropäischen Traditionen des Römischen Reiches.
Aussagen bezüglich Datierung, Zuschreibung, symbolischer Interpretation, Provenienz und Materialidentifikation werden als wissenschaftliche Einschätzungen basierend auf typologischer Analyse, vergleichenden Studien mit veröffentlichten Belegen und museumsgestützten Parallelen sowie fundierter Fachmeinung gegeben.
Solche Einschätzungen spiegeln den aktuellen Stand des akademischen Verständnisses wider; endgültige Schlüsse lassen sich jedoch erst durch fortgeschrittene wissenschaftliche Untersuchungen und Laborprüfungen ziehen, Verfahren, die über den Standardverkaufsprozess der Plattform hinausgehen.
Potenzielle Bieter werden dringend dazu angehalten, alle Fotografien in Verbindung mit den angegebenen Abmessungen und Zustandsdetails zu prüfen, da hochauflösende Bilder die Größenwahrnehmung beeinflussen können, ebenso wie Oberflächenmerkmale.
Jedes Objekt wird gemäß den Grundsätzen von Transparenz, akademischer Konsistenz und guter Absicht präsentiert, und kein Gegenstand wird wissentlich als moderne Reproduktion, Kopie oder Nachahmung katalogisiert oder angeboten.
Antikes römisches Bronze- kegelförmiges Stempelsiegel, 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr.
Motiv: Fünf schützende „böser Blick“-Motive (Ring-und-Punkt) geometrisch angeordnet.
Maße: Durchmesser 12 mm, Höhe 10 mm
Gewicht: 2,07 g
Zustand: Siehe Fotos zum Zustand, bei Bedarf hereinzoomen.
Beschreibung:
Dieses unversehrte und hoch interessante Bronze-Stempelsiegel geht von einer runden Gravurmatrix in einen markanten kegelförmigen Griff über, der mit einer stabilen, integrierten Aufhängeschlaufe gekrönt ist.
Die Fläche des Siegels ist tief eingeschnitten mit fünf klar abgegrenzten Ring-und-Punkt-Motiven, die eine schützende Konfiguration bilden, die üblicherweise mit dem Abwehren von Maledikten assoziiert wird.
Überzogen von einer authentischen, unberührten olivgrünen Patina mit natürlichen Erdauflagen, die das Design hervorheben, repräsentiert dieses Verwaltungs-Amulett einen faszinierenden Schnittpunkt zwischen römischem Alltagshandel und Aberglaube.
Historischer Kontext:
In der römischen Gesellschaft wurden persönliche Siegel (Signacula), die zugleich als schützende Amulette dienten, von Individuen geschätzt, die die Verwaltung von Haushalts- oder Gewerbeensembles übernahmen.
Das Ring-und-Punkt-Motiv war im gesamten Mittelmeerraum unumstritten als Symbol des „bösen Blicks“ anerkannt und wurde ausdrücklich verwendet, um Bosheit, Eifersucht und Unglück dem Betrachter zurückzuspiegeln.
Wenn es auf ein funktionales Stempelsiegel graviert wurde, war diese spezifische geometrische Gruppierung dazu bestimmt, versiegelte Güter, Amphoren oder Dokumente gegen physischen Manipulationen sowie gegen spirituellen Schaden dauerhaft zu schützen.
Dieses Stück bietet einen aufschlussreichen Einblick in provinzialische Handwerkskunst und die tief verwurzelten apotropäischen Traditionen des Römischen Reiches.
Aussagen bezüglich Datierung, Zuschreibung, symbolischer Interpretation, Provenienz und Materialidentifikation werden als wissenschaftliche Einschätzungen basierend auf typologischer Analyse, vergleichenden Studien mit veröffentlichten Belegen und museumsgestützten Parallelen sowie fundierter Fachmeinung gegeben.
Solche Einschätzungen spiegeln den aktuellen Stand des akademischen Verständnisses wider; endgültige Schlüsse lassen sich jedoch erst durch fortgeschrittene wissenschaftliche Untersuchungen und Laborprüfungen ziehen, Verfahren, die über den Standardverkaufsprozess der Plattform hinausgehen.
Potenzielle Bieter werden dringend dazu angehalten, alle Fotografien in Verbindung mit den angegebenen Abmessungen und Zustandsdetails zu prüfen, da hochauflösende Bilder die Größenwahrnehmung beeinflussen können, ebenso wie Oberflächenmerkmale.
Jedes Objekt wird gemäß den Grundsätzen von Transparenz, akademischer Konsistenz und guter Absicht präsentiert, und kein Gegenstand wird wissentlich als moderne Reproduktion, Kopie oder Nachahmung katalogisiert oder angeboten.
