Spätrömisch / Frühbyzantinisch Doppelseitig graviertes Nomisma-Handelsgewicht – Großes N / Achtzackiger Stern (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Spätrömisches/Frühbyzantinisches Bronze-Nomisma-Handelsgewicht, 13 × 12 mm groß, 4,29 g schwer, Vorderseite mit großem N und Rückseite mit achtzackigem Stern, datiert 5. bis 7. Jh. n. Chr., Herkunft Niederlande, 2025 via Auktion erworben, authentisch/Original, Zustand Sehr gut+.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wichtiger Hinweis: Aufgrund der Zollvorschriften versenden wir ausschließlich innerhalb der Europäischen Union. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine gültige EU-Lieferadresse vor dem Bieten haben.
Spätrömischer oder frühbyzantinischer Bronze-Nomisma-Handelsgewicht, 5. bis 7. Jahrhundert n. Chr.
Motiv: Rechteckiges Handelsgewicht aus Bronze, graviert mit einem großen N-Denominationszeichen und einem achtspitzigen Stern.
Maße: 13 mm Länge, 12 mm Breite
Gewicht: 4,29 g
Zustand: Siehe Fotos zum Zustand, ggf. nah heranzoomen.
Beschreibung:
Dieses intakte und hoch bedeutende Handelswerkzeug ist ein rechteckiges Bronzegewicht, präzise kalibriert nach dem späten imperialen Standard.
Die Vorderseite ist tief graviert mit einem großen, formellen N-Zeichen (Signatur für ein Nomisma), das von einer eingestochenen konzentrischen Kreisform gekrönt wird und durch einen markanten Punkt oder Pellet direkt darunter ausgeglichen wird.
Die Rückseite zeigt einen schön zentrierten, eingravierten achtspitzigen Stern, der als zusätzliches Autoritätszeichen oder stilistisches Element dient.
Das Stück zeichnet sich durch seine dicken, geraden rechteckigen Kanten und eine robuste Profilierung aus, die seine strukturelle Gussgeometrie bewahrt.
Eine schön erhaltene tief olivgrüne bis braune Patina mit leichten natürlichen Erdflecken entlang der Ecken kennzeichnet dieses vollständige administrative Artefakt, das seine ursprüngliche historische Integrität bewahrt.
Historischer Kontext:
Im Spätromischen und im frühbyzantinischen Reich bildete der Gold-Solidus (im Griechischen als Nomisma bekannt) das Rückgrat der Mittelmeerwirtschaft.
Um Betrug, Abschneiden oder Umlauf von entwerteter Währung zu verhindern, nutzten Marktplatzinspektoren und Händler standardisierte Bronzegewichte (Exagia), um Reinheit und das hohe Gewicht von Goldmünzen bei Transaktionen zu prüfen.
Das große N auf der Vorderseite kennzeichnet deutlich, dass das Gewicht dem Nomisma-Standard entspricht.
Die Einbeziehung formeller Symbole wie dem konzentrischen Kreis, dem unteren Pellet und dem auffälligen achtspitzigen Stern auf der Rückseite repräsentiert administrative Markierungen zur Gewährleistung metrischer Genauigkeit.
Die Gegenwart dieses präzisen 4,29-Gramm-Werkzeugs unterstreicht die strengen wirtschaftlichen Regelungen, die standardisierte Metrologie und das hohe Maß an Raffinement, das den täglichen Handel in den Provinzmäkten des späten Reiches definierte.
Aussagen zu Datierung, Zuschreibung, symbolischer Interpretation, Provenienz und Materialidentifikation werden als wissenschaftliche Einschätzungen auf der Grundlage typologischer Analysen, vergleichender Studien mit veröffentlichten Referenzen und museumsgleichen Parallelen sowie fundierter Fachmeinung gegeben.
Solche Einschätzungen spiegeln den aktuellen Stand des akademischen Verständnisses wider; endgültige Schlussfolgerungen können jedoch nur durch fortgeschrittene wissenschaftliche Untersuchungen und Laborprüfungen festgestellt werden, Verfahren, die außerhalb des regulären Verkaufsprozesses der Plattform liegen.
Interessierte Bieter werden dringend aufgefordert, alle Fotos zusammen mit den angegebenen Abmessungen und Zustandsdetails zu prüfen, da hochauflösende Bilder die Größenwahrnehmung und Oberflächenmerkmale beeinflussen können.
Jedes Objekt wird in Übereinstimmung mit Grundsätzen der Transparenz, akademischer Konsistenz und guter Absicht präsentiert, und kein Gegenstand wird wissentlich als moderne Reproduktion, Kopie oder Imitat katalogisiert oder angeboten.”
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Spätrömischer oder frühbyzantinischer Bronze-Nomisma-Handelsgewicht, 5. bis 7. Jahrhundert n. Chr.
Motiv: Rechteckiges Handelsgewicht aus Bronze, graviert mit einem großen N-Denominationszeichen und einem achtspitzigen Stern.
Maße: 13 mm Länge, 12 mm Breite
Gewicht: 4,29 g
Zustand: Siehe Fotos zum Zustand, ggf. nah heranzoomen.
Beschreibung:
Dieses intakte und hoch bedeutende Handelswerkzeug ist ein rechteckiges Bronzegewicht, präzise kalibriert nach dem späten imperialen Standard.
Die Vorderseite ist tief graviert mit einem großen, formellen N-Zeichen (Signatur für ein Nomisma), das von einer eingestochenen konzentrischen Kreisform gekrönt wird und durch einen markanten Punkt oder Pellet direkt darunter ausgeglichen wird.
Die Rückseite zeigt einen schön zentrierten, eingravierten achtspitzigen Stern, der als zusätzliches Autoritätszeichen oder stilistisches Element dient.
Das Stück zeichnet sich durch seine dicken, geraden rechteckigen Kanten und eine robuste Profilierung aus, die seine strukturelle Gussgeometrie bewahrt.
Eine schön erhaltene tief olivgrüne bis braune Patina mit leichten natürlichen Erdflecken entlang der Ecken kennzeichnet dieses vollständige administrative Artefakt, das seine ursprüngliche historische Integrität bewahrt.
Historischer Kontext:
Im Spätromischen und im frühbyzantinischen Reich bildete der Gold-Solidus (im Griechischen als Nomisma bekannt) das Rückgrat der Mittelmeerwirtschaft.
Um Betrug, Abschneiden oder Umlauf von entwerteter Währung zu verhindern, nutzten Marktplatzinspektoren und Händler standardisierte Bronzegewichte (Exagia), um Reinheit und das hohe Gewicht von Goldmünzen bei Transaktionen zu prüfen.
Das große N auf der Vorderseite kennzeichnet deutlich, dass das Gewicht dem Nomisma-Standard entspricht.
Die Einbeziehung formeller Symbole wie dem konzentrischen Kreis, dem unteren Pellet und dem auffälligen achtspitzigen Stern auf der Rückseite repräsentiert administrative Markierungen zur Gewährleistung metrischer Genauigkeit.
Die Gegenwart dieses präzisen 4,29-Gramm-Werkzeugs unterstreicht die strengen wirtschaftlichen Regelungen, die standardisierte Metrologie und das hohe Maß an Raffinement, das den täglichen Handel in den Provinzmäkten des späten Reiches definierte.
Aussagen zu Datierung, Zuschreibung, symbolischer Interpretation, Provenienz und Materialidentifikation werden als wissenschaftliche Einschätzungen auf der Grundlage typologischer Analysen, vergleichender Studien mit veröffentlichten Referenzen und museumsgleichen Parallelen sowie fundierter Fachmeinung gegeben.
Solche Einschätzungen spiegeln den aktuellen Stand des akademischen Verständnisses wider; endgültige Schlussfolgerungen können jedoch nur durch fortgeschrittene wissenschaftliche Untersuchungen und Laborprüfungen festgestellt werden, Verfahren, die außerhalb des regulären Verkaufsprozesses der Plattform liegen.
Interessierte Bieter werden dringend aufgefordert, alle Fotos zusammen mit den angegebenen Abmessungen und Zustandsdetails zu prüfen, da hochauflösende Bilder die Größenwahrnehmung und Oberflächenmerkmale beeinflussen können.
Jedes Objekt wird in Übereinstimmung mit Grundsätzen der Transparenz, akademischer Konsistenz und guter Absicht präsentiert, und kein Gegenstand wird wissentlich als moderne Reproduktion, Kopie oder Imitat katalogisiert oder angeboten.”
