Pancho Porto (1988) - Burning man






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Pancho Porto (1988) – Burning man, Skulptur in Bronze und Cortenstahl, Limitierte Auflage 16–25, 2024, Maße 50×24×8 cm, Gewicht 2 kg, Handsigniert und mit Echtheitszertifikat, hergestellt in Spanien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Skulptur in einer limitierten Auflage von 25 Exemplaren aus Bronze und Cortenstahl, geschaffen vom spanischen Bildhauer Pancho Porto.
Die Skulptur wird handsigniert und nummeriert geliefert, begleitet von dem entsprechenden Echtheitszertifikat.
Der Zustand der Skulptur ist neu; der Versand erfolgt spätestens innerhalb von 2 Tagen, die Skulptur wird fachgerecht verpackt geliefert.
Pancho Porto (Santiago de Compostela, 1988) begann seine Ausbildung in der Fachrichtung künstlerische Tischlerei im Zentrum Antonio Failde in Ourense. Dort begegnet er erstmals Disziplinen wie Schnitzen, Zeichnen oder Modellieren, und was noch wichtiger ist, der Arbeit im Atelier.
Später meldet er sich an der Escuela de Artes y Oficios Mestre Mateo in Santiago de Compostela, wo er das studiert, was in Zukunft seine Hauptdisziplin werden sollte: die Skulptur.
In dieser Schule arbeitet er bereits mit Materialien, die in seinem Werk grundlegend werden, wie Stahl oder Ton.
Parallel setzt Porto seine Ausbildung privat fort, erforscht weitere Materialien wie Bronze oder Harze und deren vielfältige Anwendungen und Oberflächen, wobei er sich schließlich für Bronze und Stahl als endgültige Materialien für seine Werke entscheidet.
Nach dieser ersten Ausbildungsphase entscheidet er sich, sein Atelier am Ufer des Flusses Sarela zu errichten, ganz in der Nähe des Ortes, an dem er geboren wurde.
Hier beginnt er seine besondere theoretische und praktische Untersuchung der Beziehung zwischen den in jedem Werk verwendeten Materialien und der Botschaft, die sie vermitteln.
Dies führt ihn dazu, neue Ansätze zu suchen, um seine Geschichte zu kommunizieren und zu erzählen.
Seitdem wird dies die vorherrschende Linie seiner Arbeiten sein, wodurch dem Werkkomplex an Komplexität und Hintergrund verliehen wird, mit Themen, die sowohl das soziale Umfeld als auch seine persönlichen Erfahrungen berühren.
Ausstellungen:
Kollektivausstellungen Kaleidoskop (2012-2013)
- Auditorio Cangas do Morrazo.
- Casa da Cultura de Porto do Son
- Liceo de Noia
- Auditorio Lalín
Ausstellungen 2017
- Ausstellung No Solo Historias, Santiago de Compostela (Galería Campus Stellae)
Öffentliche Kunst
Pies fin del Camino, Plaza da Quintana, Santiago de Compostela.
Skulptur in einer limitierten Auflage von 25 Exemplaren aus Bronze und Cortenstahl, geschaffen vom spanischen Bildhauer Pancho Porto.
Die Skulptur wird handsigniert und nummeriert geliefert, begleitet von dem entsprechenden Echtheitszertifikat.
Der Zustand der Skulptur ist neu; der Versand erfolgt spätestens innerhalb von 2 Tagen, die Skulptur wird fachgerecht verpackt geliefert.
Pancho Porto (Santiago de Compostela, 1988) begann seine Ausbildung in der Fachrichtung künstlerische Tischlerei im Zentrum Antonio Failde in Ourense. Dort begegnet er erstmals Disziplinen wie Schnitzen, Zeichnen oder Modellieren, und was noch wichtiger ist, der Arbeit im Atelier.
Später meldet er sich an der Escuela de Artes y Oficios Mestre Mateo in Santiago de Compostela, wo er das studiert, was in Zukunft seine Hauptdisziplin werden sollte: die Skulptur.
In dieser Schule arbeitet er bereits mit Materialien, die in seinem Werk grundlegend werden, wie Stahl oder Ton.
Parallel setzt Porto seine Ausbildung privat fort, erforscht weitere Materialien wie Bronze oder Harze und deren vielfältige Anwendungen und Oberflächen, wobei er sich schließlich für Bronze und Stahl als endgültige Materialien für seine Werke entscheidet.
Nach dieser ersten Ausbildungsphase entscheidet er sich, sein Atelier am Ufer des Flusses Sarela zu errichten, ganz in der Nähe des Ortes, an dem er geboren wurde.
Hier beginnt er seine besondere theoretische und praktische Untersuchung der Beziehung zwischen den in jedem Werk verwendeten Materialien und der Botschaft, die sie vermitteln.
Dies führt ihn dazu, neue Ansätze zu suchen, um seine Geschichte zu kommunizieren und zu erzählen.
Seitdem wird dies die vorherrschende Linie seiner Arbeiten sein, wodurch dem Werkkomplex an Komplexität und Hintergrund verliehen wird, mit Themen, die sowohl das soziale Umfeld als auch seine persönlichen Erfahrungen berühren.
Ausstellungen:
Kollektivausstellungen Kaleidoskop (2012-2013)
- Auditorio Cangas do Morrazo.
- Casa da Cultura de Porto do Son
- Liceo de Noia
- Auditorio Lalín
Ausstellungen 2017
- Ausstellung No Solo Historias, Santiago de Compostela (Galería Campus Stellae)
Öffentliche Kunst
Pies fin del Camino, Plaza da Quintana, Santiago de Compostela.
