Alessi - William Alsop & Federico Grazzini - Salz- und Pfefferstreuer - Grind - Aluminiumguss





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Alessi Grind Salz-, Pfeffer- und Gewürzmühle, entworfen von William Alsop und Federico Grazzini, hergestellt in Italien aus Aluminiumguss, zeitgenössischer Stil, ca. 2020+, neuwertig unbenutzt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hinweis: Dieses Los besteht aus 1 Grinder.
Eine Feier des Esstisches und all jener Werkzeuge, die das Vergnügen des Teilens und Genießens guter Speisen steigern: So lautete das Designkonzept für das „Grind“-Salz-, Pfeffer- und Gewürzmörser, entworfen von William Alsop und Federico Grazzini im Jahr 2017. Nicht einfach ein Gadget für den Tisch, an dem Mahlzeiten verzehrt werden, sondern ein Objekt, das Teil eines wesentlichen Erlebnisses ist. Das expressive Design dieses Grinders verwandelt einen Alltagsgegenstand in ein stilvolles und essentielles Accessoire, das stolz auf dem Esstisch präsentiert wird. Es verleiht jedem Umfeld eine Prise Raffinesse.
Die Designer haben darüber hinaus eine kleine Abweichung von der üblichen Struktur dieses Werkzeugs eingeführt: Wenn der Grinder nicht benutzt wird, sitzt er mit dem Mahlwerk nach oben gerichtet. Der Grinder ist damit klar zur Schau gestellt, stilvoll eingefasst durch das markante Design des Gehäuses des Mahlwerks. Es ist eine funktional wichtige Detail, denn nach der Benutzung ermöglicht es, „Grind“ sauber auf dem Tisch abzusetzen, ohne Spuren von gemahlenen Gewürzen auf dem Tisch zu verteilen.
Der Gehäuse des Mahlwerks besteht aus Gussaluminium mit einem lebensmittelgeeigneten Nylon-Innenraum. Dieses Material sorgt dafür, dass es mit Lebensmitteln in Kontakt kommen darf, was die Sicherheit und Qualität der gemahlenen Gewürze gewährleistet. Der Grinder besitzt ein Keramikmahlwerk, das ihn zu einer hervorragenden Wahl macht, um mühelos eine Vielzahl von Gewürzen zu mahlen, einschließlich Salz, Pfeffer und anderer trockener Kräuter und Gewürze. Dieses Keramikrad ist bekannt für seine außergewöhnliche Korrosions- und Verschleißfestigkeit und sorgt für eine langanhaltende Leistung, die Ihr kulinarisches Erlebnis bereichert.
Die Bedienung des „Grind“-Grinders ist unkompliziert. Er bietet verschiedene Feinheitsgrade, um persönlichen Vorlieben und unterschiedlichen Gewürzarten gerecht zu werden. Durch Drehen des Teils, das das Mahlrad beherbergt, im Uhrzeigersinn lässt sich feiner mahlen. Dreht man es gegen den Uhrzeigersinn, erhält man grobere gemahlene Gewürze.
Auch das Nachfüllen des Grinders ist ein einfacher Vorgang. Um Gewürze hinzuzufügen, kann man den Grinder umdrehen und den Rotor entfernen, so dass man den Behälter leicht auffüllen kann. Das Verschließen geht ebenso mühelos – den Rotor wieder auf den Zentralstift setzen und leicht nach unten drücken, bis er wieder einrastet.
Nach Abschluss des Designprozesses des „Grind“-Grinders wies Federico Grazzini auf Folgendes hin:
„Der Gegenstand soll eine gute Handhabbarkeit haben (leer fast 500 Gramm): Er soll nicht den Eindruck eines kleinen Gadgets oder eines labbrigen Objekts vermitteln, sondern von etwas Solidem ausgehen, wenn auch in ungewöhnlicher Form.
„Grind“ verfügt über eine innovative Eigenschaft, die wir gerne hervorheben: Pfeffermühlen haben üblicherweise die Öffnung am unteren Ende, und nach der Benutzung bleibt oft etwas grob gemahlenes Salz oder Pfeffer auf der Tischdecke zurück. Bei unserer Pfeffermühle liegt die „Öffnung“ hingegen im oberen Bereich, wodurch dieses lästige Problem vermieden wird. Tatsächlich besitzt „Grind“ eine Öffnung, etwas wie die eines Seeigels, zu der es vielleicht entfernte Bezüge gibt.“
Diese „Grind“-Grinder befindet sich in einem neuwertigen Zustand und wurde noch nie benutzt. Geliefert mit Originalverpackung und Unterlagen.
Abmessungen: h cm 14,2 Ø cm 7,5 – h 5½″ Ø 3″
Über die Designer:
Sir William Alsop (1947-2018) war ein renommierter britischer Architekt und Künstler, bekannt für seine unverwechselbaren und einfallsreichen Entwürfe. Er wurde am 12. Dezember 1947 in Northampton, England, geboren. Alsops architektonischer Stil zeichnete sich durch Mut, unkonventionelle Formen und einen lebendigen Einsatz von Farbe aus. Zu seinen bedeutendsten Projekten zählen der Passagier- und Fährterminal in Hamburg; Barrage & Visitor Centre in Cardiff; Le Grand Bleu Government Headquarters in Marseille; die Tottenham Hale- und North Greenwich-Jubiläumslinien-Stationen in London, der Reuters-Hauptsitz in Moskau; das Staatsarchiv in Hamburg.
Federico Grazzini: Nachdem er 1998 sein Architekturstudium an der Universität Florenz abgeschlossen hatte, zog er nach London, wo er eine spannende berufliche Reise begann. Im Jahr 1999 trat er Alsop Architects bei und tauchte in eine vielfältige Palette von Projekten ein, die Architektur, Produktdesign, Möbeldesign und Masterplanung umfassten. Diese Erfahrung führte dazu, dass er eng mit Will Alsop und dem Künstler Bruce McLean in Valencia, Spanien, zusammenarbeitete. Dort war er als Projekt- und Bauvor-Ort-Architekt tätig und beaufsichtigte die Gestaltung von Installationen für die 2. Valencia Contemporary Art Biennale, mit einer beeindruckenden Fläche von über 800 Quadratmetern, die der Kunst gewidmet war.
Der Verkäufer stellt sich vor
Hinweis: Dieses Los besteht aus 1 Grinder.
Eine Feier des Esstisches und all jener Werkzeuge, die das Vergnügen des Teilens und Genießens guter Speisen steigern: So lautete das Designkonzept für das „Grind“-Salz-, Pfeffer- und Gewürzmörser, entworfen von William Alsop und Federico Grazzini im Jahr 2017. Nicht einfach ein Gadget für den Tisch, an dem Mahlzeiten verzehrt werden, sondern ein Objekt, das Teil eines wesentlichen Erlebnisses ist. Das expressive Design dieses Grinders verwandelt einen Alltagsgegenstand in ein stilvolles und essentielles Accessoire, das stolz auf dem Esstisch präsentiert wird. Es verleiht jedem Umfeld eine Prise Raffinesse.
Die Designer haben darüber hinaus eine kleine Abweichung von der üblichen Struktur dieses Werkzeugs eingeführt: Wenn der Grinder nicht benutzt wird, sitzt er mit dem Mahlwerk nach oben gerichtet. Der Grinder ist damit klar zur Schau gestellt, stilvoll eingefasst durch das markante Design des Gehäuses des Mahlwerks. Es ist eine funktional wichtige Detail, denn nach der Benutzung ermöglicht es, „Grind“ sauber auf dem Tisch abzusetzen, ohne Spuren von gemahlenen Gewürzen auf dem Tisch zu verteilen.
Der Gehäuse des Mahlwerks besteht aus Gussaluminium mit einem lebensmittelgeeigneten Nylon-Innenraum. Dieses Material sorgt dafür, dass es mit Lebensmitteln in Kontakt kommen darf, was die Sicherheit und Qualität der gemahlenen Gewürze gewährleistet. Der Grinder besitzt ein Keramikmahlwerk, das ihn zu einer hervorragenden Wahl macht, um mühelos eine Vielzahl von Gewürzen zu mahlen, einschließlich Salz, Pfeffer und anderer trockener Kräuter und Gewürze. Dieses Keramikrad ist bekannt für seine außergewöhnliche Korrosions- und Verschleißfestigkeit und sorgt für eine langanhaltende Leistung, die Ihr kulinarisches Erlebnis bereichert.
Die Bedienung des „Grind“-Grinders ist unkompliziert. Er bietet verschiedene Feinheitsgrade, um persönlichen Vorlieben und unterschiedlichen Gewürzarten gerecht zu werden. Durch Drehen des Teils, das das Mahlrad beherbergt, im Uhrzeigersinn lässt sich feiner mahlen. Dreht man es gegen den Uhrzeigersinn, erhält man grobere gemahlene Gewürze.
Auch das Nachfüllen des Grinders ist ein einfacher Vorgang. Um Gewürze hinzuzufügen, kann man den Grinder umdrehen und den Rotor entfernen, so dass man den Behälter leicht auffüllen kann. Das Verschließen geht ebenso mühelos – den Rotor wieder auf den Zentralstift setzen und leicht nach unten drücken, bis er wieder einrastet.
Nach Abschluss des Designprozesses des „Grind“-Grinders wies Federico Grazzini auf Folgendes hin:
„Der Gegenstand soll eine gute Handhabbarkeit haben (leer fast 500 Gramm): Er soll nicht den Eindruck eines kleinen Gadgets oder eines labbrigen Objekts vermitteln, sondern von etwas Solidem ausgehen, wenn auch in ungewöhnlicher Form.
„Grind“ verfügt über eine innovative Eigenschaft, die wir gerne hervorheben: Pfeffermühlen haben üblicherweise die Öffnung am unteren Ende, und nach der Benutzung bleibt oft etwas grob gemahlenes Salz oder Pfeffer auf der Tischdecke zurück. Bei unserer Pfeffermühle liegt die „Öffnung“ hingegen im oberen Bereich, wodurch dieses lästige Problem vermieden wird. Tatsächlich besitzt „Grind“ eine Öffnung, etwas wie die eines Seeigels, zu der es vielleicht entfernte Bezüge gibt.“
Diese „Grind“-Grinder befindet sich in einem neuwertigen Zustand und wurde noch nie benutzt. Geliefert mit Originalverpackung und Unterlagen.
Abmessungen: h cm 14,2 Ø cm 7,5 – h 5½″ Ø 3″
Über die Designer:
Sir William Alsop (1947-2018) war ein renommierter britischer Architekt und Künstler, bekannt für seine unverwechselbaren und einfallsreichen Entwürfe. Er wurde am 12. Dezember 1947 in Northampton, England, geboren. Alsops architektonischer Stil zeichnete sich durch Mut, unkonventionelle Formen und einen lebendigen Einsatz von Farbe aus. Zu seinen bedeutendsten Projekten zählen der Passagier- und Fährterminal in Hamburg; Barrage & Visitor Centre in Cardiff; Le Grand Bleu Government Headquarters in Marseille; die Tottenham Hale- und North Greenwich-Jubiläumslinien-Stationen in London, der Reuters-Hauptsitz in Moskau; das Staatsarchiv in Hamburg.
Federico Grazzini: Nachdem er 1998 sein Architekturstudium an der Universität Florenz abgeschlossen hatte, zog er nach London, wo er eine spannende berufliche Reise begann. Im Jahr 1999 trat er Alsop Architects bei und tauchte in eine vielfältige Palette von Projekten ein, die Architektur, Produktdesign, Möbeldesign und Masterplanung umfassten. Diese Erfahrung führte dazu, dass er eng mit Will Alsop und dem Künstler Bruce McLean in Valencia, Spanien, zusammenarbeitete. Dort war er als Projekt- und Bauvor-Ort-Architekt tätig und beaufsichtigte die Gestaltung von Installationen für die 2. Valencia Contemporary Art Biennale, mit einer beeindruckenden Fläche von über 800 Quadratmetern, die der Kunst gewidmet war.

