Mask - Kamerun (Ohne mindestpreis)





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Mambila-Stele aus Kamerun, Kultur Mambila, von einer Galerie/Antiquar erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mambila aus Stein
Französische Sammlung afrikanischer Stammeskunst. Diese Stele, auf der menschliche Züge und kurze Gliedmaßen von fingerartigen Händen verlängert sind, ist repräsentativ für die Mambila-Kunst. Unter dem Gesicht verlaufen parallele Riefen, die rituellen Scarifikationen entsprechen könnten. Diese Art von Steinskulptur wird häufig mit Grabstätten oder häuslichen Altären in Verbindung gebracht, doch es kann sich auch um Figuren von Geistern oder Ahnen handeln, denen ein Kult gewidmet ist. Die Stelen bilden zudem ein Symbol von Status oder Macht für die Ältesten oder Seher. Der obere Teil, dunkel verfärbt, zeigt unter einigen verstreuten Glanzstückchen einen hellen Kern, während der untere Teil, der eingegraben sein soll, ockerfarbene Pigmente trägt.
Trotz ihrer geringen Zahl leben etwa dreißigtausend Mambila (oder Mambilla, Mambere, Nor, Torbi, Lagubi, Tagbo, Tongbo, Bang, Ble, Juli, Bea) (die „Männer“, auf Fulani genannt), die auf den hohen Hochebenen im Nordwesten des
Mambila aus Stein
Französische Sammlung afrikanischer Stammeskunst. Diese Stele, auf der menschliche Züge und kurze Gliedmaßen von fingerartigen Händen verlängert sind, ist repräsentativ für die Mambila-Kunst. Unter dem Gesicht verlaufen parallele Riefen, die rituellen Scarifikationen entsprechen könnten. Diese Art von Steinskulptur wird häufig mit Grabstätten oder häuslichen Altären in Verbindung gebracht, doch es kann sich auch um Figuren von Geistern oder Ahnen handeln, denen ein Kult gewidmet ist. Die Stelen bilden zudem ein Symbol von Status oder Macht für die Ältesten oder Seher. Der obere Teil, dunkel verfärbt, zeigt unter einigen verstreuten Glanzstückchen einen hellen Kern, während der untere Teil, der eingegraben sein soll, ockerfarbene Pigmente trägt.
Trotz ihrer geringen Zahl leben etwa dreißigtausend Mambila (oder Mambilla, Mambere, Nor, Torbi, Lagubi, Tagbo, Tongbo, Bang, Ble, Juli, Bea) (die „Männer“, auf Fulani genannt), die auf den hohen Hochebenen im Nordwesten des

