Elfenbeinküste (Ohne mindestpreis)





Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 133960 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Reproduktion einer Bete-Maske aus Côte d'Ivoire, 28 cm hoch und 15 cm breit, in gutem Zustand, ohne Ständer, verbunden mit der Poro-Gesellschaft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Bete-Völker (enger verwandt mit den We/Guere und dem Kran-Komplex) leben in den süd-zentralen und westlichen Waldregionen Côte d’Ivoire, und sie sind legendär dafür, einige der dramatischsten, hochspannungsartigen Masken ganz Westafrikas zu schnitzen. Innerhalb der Bete-Gesellschaft sind Masken dieser imposanten Natur historisch mit der Poro-Geheimgesellschaft oder spezialisierten Kriegerverbänden verbunden. Sie wurden zu entscheidenden Momenten sozialer Krisen hervorgeholt—etwa bei großen Gerichtsversammlungen, Stammesinterne Streitigkeiten oder den abschließenden Trauerfeierlichkeiten angesehener Ältester—um eine wilde, distanzierte übernatürliche Autorität zu projizieren, die das Gewohnheitsrecht durchsetzt, bösartige Zauberei fernhält und die soziale Ordnung wiederherstellt.
Die physische Architektur dieser Maske ist ein perfektes Beispiel für die aggressive, kubistische Abstraktion, die das Höhepunkt der Bete-Ritualkunst kennzeichnet. Aus dichtem, dunkel patiniertem Hartholz geschnitzt, dominiert die Gesichtsplatte eine außergewöhnlich hohe, knollige Stirn, geteilt von einer scharfen vertikalen Kante, die als starke zentrale Achse dient. Anstatt menschliche Züge zu imitieren, konzentrierte der Meisterbildhauer die gesamte psychologische Präsenz der Maske in ein brillantes, käfigartiges Gerüst über dem Mittelgesicht. Eine Reihe von sechs dicken, stark stilisierten Holzhörnern oder geschwungenen Krallen bricht aus den Wangen hervor und wendet sich symmetrisch nach innen, wobei der Augenregion stark geschützt wird und tiefe, dramatische Schatten über die schmalen Sehschlitze werfen. Diese rigide geometrische Spannung wird schön durch einen dicken Umriss aus geflochtenen Naturpflanzenfasern und einen einzelnen, eng gewickelten Bart aus Schnur ausgeglichen, der die scharfe, eindrucksvolle Holzschnitzkunst mit einer reichen, organischen Textur ausbalanciert.
Die Bete-Völker (enger verwandt mit den We/Guere und dem Kran-Komplex) leben in den süd-zentralen und westlichen Waldregionen Côte d’Ivoire, und sie sind legendär dafür, einige der dramatischsten, hochspannungsartigen Masken ganz Westafrikas zu schnitzen. Innerhalb der Bete-Gesellschaft sind Masken dieser imposanten Natur historisch mit der Poro-Geheimgesellschaft oder spezialisierten Kriegerverbänden verbunden. Sie wurden zu entscheidenden Momenten sozialer Krisen hervorgeholt—etwa bei großen Gerichtsversammlungen, Stammesinterne Streitigkeiten oder den abschließenden Trauerfeierlichkeiten angesehener Ältester—um eine wilde, distanzierte übernatürliche Autorität zu projizieren, die das Gewohnheitsrecht durchsetzt, bösartige Zauberei fernhält und die soziale Ordnung wiederherstellt.
Die physische Architektur dieser Maske ist ein perfektes Beispiel für die aggressive, kubistische Abstraktion, die das Höhepunkt der Bete-Ritualkunst kennzeichnet. Aus dichtem, dunkel patiniertem Hartholz geschnitzt, dominiert die Gesichtsplatte eine außergewöhnlich hohe, knollige Stirn, geteilt von einer scharfen vertikalen Kante, die als starke zentrale Achse dient. Anstatt menschliche Züge zu imitieren, konzentrierte der Meisterbildhauer die gesamte psychologische Präsenz der Maske in ein brillantes, käfigartiges Gerüst über dem Mittelgesicht. Eine Reihe von sechs dicken, stark stilisierten Holzhörnern oder geschwungenen Krallen bricht aus den Wangen hervor und wendet sich symmetrisch nach innen, wobei der Augenregion stark geschützt wird und tiefe, dramatische Schatten über die schmalen Sehschlitze werfen. Diese rigide geometrische Spannung wird schön durch einen dicken Umriss aus geflochtenen Naturpflanzenfasern und einen einzelnen, eng gewickelten Bart aus Schnur ausgeglichen, der die scharfe, eindrucksvolle Holzschnitzkunst mit einer reichen, organischen Textur ausbalanciert.

