Tanpō – Takaoka bronzenes Räuchergefäß mit dem Motiv der drei Auberginen (sannasu) und vergoldeten - Bronze - Japan - Shōwa Zeit (1926-1989)





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Originales Tanpō Takaoka Bronze kōro Weihrauchbrenner aus der Shōwa-Periode, 13 cm hoch und 10 cm breit, mit sannasu Drei-Auberginen-Motiv und Vergoldung, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
– Ein Takaoka-Bronze-Incense-Brenner (kōro), signiert mit Tanpō (端峰)
– Verziert mit sannasu – drei Auberginen – dem klassischen japanischen Emblem von Glück und familiärem Wohlstand
– Hebbar mit Kinsai-Goldakzenten, in einer angenehmen, handgroßen Größe von ca. 13 cm Höhe
Zusammenfassung: Ein hübscher gegossener Bronze-Incense-Brenner (kōro) des Takaoka-Bronze-Künstlers Tanpō, dekoriert mit drei skulptierten Auberginen (sannasu) und veredelt mit Kinsai (金彩)-Goldakzenten. Das Auberginen-Motiv greift auf eine der beliebtesten glücksbringenden Kombinationen in der japanischen Kultur zurück – ichi Fuji, ni taka, san nasubi: „erstes Mount Fuji, zweitens ein Falke, drittens eine Aubergine“ – die drei glücklichsten Dinge, von denen man sich an Silvester träumen kann, und ein populäres dekoratives Trio für ein festlich geschmücktes Zuhause. Ein charaktervoller kōdō und ein Altar-Gefäß, das bei europäischen Sammlern japanischer Bronze und saisonaler asiatischer Dekorationskunst stark Anklang findet.
Takaoka, im heutigen Präfektur Toyama gelegen, ist seit über vier Jahrhunderten das historische Zentrum japanischer Bronzegusskunst. Ihre Werkstätten haben alles produziert von Tempelglocken und Altarschmuck über feine Haushaltsbronzen bis hin zu dekorativen Objekten für den internationalen Export; und 1975 wurde Takaoka-Bronze als erstes regionales Handwerk in Japan zum nationalen traditionellen Handwerk erklärt.
Der kōro – der Incense-Brenner – gehört zu den ausdrucksstärksten Formen in der japanischen Dekorationskunst. Angerichtet mit einem einzelnen Stick Agarholz oder Sandelholz verwandelt er einen Raum: ein Faden duftenden Rauchs steigt langsam aus dem Zentrum des Gefäßes empor, die Oberfläche erwärmt sich sanft in der Hand. In der formalen Praxis des kōdō, dem japanischen Weg des Räucherns, der seine heutige Form seit der Muromachi-Periode hat, wird der kōro zum Fokusobjekt eines gesamten Zeremoniells.
Die Wahl von drei Auberginen als Dekoration ist ungewöhnlich charmant. In der japanischen Volkstradition spielt die Aubergine (nasubi) mit dem Wortspiel nasu, das „erreichen“ bedeutet, und ist daher ein Emblem des Erfolgs und des familiären Wohlstands. Kombiniert hier mit Kinsai-Goldakzenten – der Technik, bei der gebürstetes Gold auf die patinierte Bronze aufgetragen wird – wirkt das Motiv sowohl behutsam glücksverheißend als auch optisch prägnant.
In einem europäischen Interieur steht der kōro gut auf einem Schreibtisch, einem niedrigen Sideboard oder in einer verglasten Vitrine neben anderen japanischen Dekorationskünsten. Kombinieren Sie ihn mit einem einzelnen Stick Agarholz, erfüllt er genau seinen Zweck.
Der Zustand wird als mit leichter Alterung beschrieben, mit etwas Asche-Rückständen im Inneren von früherem Gebrauch – ein ehrliches Zeichen eines funktionierenden Ritualobjekts statt eines rein dekorativen Stücks.
Ein charaktervoller Bronze-Künstler mit Namensnennung – ein besonders sympathisches dekoratives Programm.
Versand & Abwicklung
Wir versenden weltweit per DHL oder EMS mit vollständiger Versicherung und Sendungsverfolgung. Professionelle Verpackung sorgt für eine sichere Ankunft; Kombi-Versand für mehrere Käufe möglich. Lokale Zollgebühren gehen zu Lasten des Käufers.
Verkäufer-Garantie
Wir spezialisieren uns auf authentische japanische Bronze und garantieren die Echtheit dieses Stücks. Fragen gerne willkommen – wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
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Der Verkäufer stellt sich vor
– Ein Takaoka-Bronze-Incense-Brenner (kōro), signiert mit Tanpō (端峰)
– Verziert mit sannasu – drei Auberginen – dem klassischen japanischen Emblem von Glück und familiärem Wohlstand
– Hebbar mit Kinsai-Goldakzenten, in einer angenehmen, handgroßen Größe von ca. 13 cm Höhe
Zusammenfassung: Ein hübscher gegossener Bronze-Incense-Brenner (kōro) des Takaoka-Bronze-Künstlers Tanpō, dekoriert mit drei skulptierten Auberginen (sannasu) und veredelt mit Kinsai (金彩)-Goldakzenten. Das Auberginen-Motiv greift auf eine der beliebtesten glücksbringenden Kombinationen in der japanischen Kultur zurück – ichi Fuji, ni taka, san nasubi: „erstes Mount Fuji, zweitens ein Falke, drittens eine Aubergine“ – die drei glücklichsten Dinge, von denen man sich an Silvester träumen kann, und ein populäres dekoratives Trio für ein festlich geschmücktes Zuhause. Ein charaktervoller kōdō und ein Altar-Gefäß, das bei europäischen Sammlern japanischer Bronze und saisonaler asiatischer Dekorationskunst stark Anklang findet.
Takaoka, im heutigen Präfektur Toyama gelegen, ist seit über vier Jahrhunderten das historische Zentrum japanischer Bronzegusskunst. Ihre Werkstätten haben alles produziert von Tempelglocken und Altarschmuck über feine Haushaltsbronzen bis hin zu dekorativen Objekten für den internationalen Export; und 1975 wurde Takaoka-Bronze als erstes regionales Handwerk in Japan zum nationalen traditionellen Handwerk erklärt.
Der kōro – der Incense-Brenner – gehört zu den ausdrucksstärksten Formen in der japanischen Dekorationskunst. Angerichtet mit einem einzelnen Stick Agarholz oder Sandelholz verwandelt er einen Raum: ein Faden duftenden Rauchs steigt langsam aus dem Zentrum des Gefäßes empor, die Oberfläche erwärmt sich sanft in der Hand. In der formalen Praxis des kōdō, dem japanischen Weg des Räucherns, der seine heutige Form seit der Muromachi-Periode hat, wird der kōro zum Fokusobjekt eines gesamten Zeremoniells.
Die Wahl von drei Auberginen als Dekoration ist ungewöhnlich charmant. In der japanischen Volkstradition spielt die Aubergine (nasubi) mit dem Wortspiel nasu, das „erreichen“ bedeutet, und ist daher ein Emblem des Erfolgs und des familiären Wohlstands. Kombiniert hier mit Kinsai-Goldakzenten – der Technik, bei der gebürstetes Gold auf die patinierte Bronze aufgetragen wird – wirkt das Motiv sowohl behutsam glücksverheißend als auch optisch prägnant.
In einem europäischen Interieur steht der kōro gut auf einem Schreibtisch, einem niedrigen Sideboard oder in einer verglasten Vitrine neben anderen japanischen Dekorationskünsten. Kombinieren Sie ihn mit einem einzelnen Stick Agarholz, erfüllt er genau seinen Zweck.
Der Zustand wird als mit leichter Alterung beschrieben, mit etwas Asche-Rückständen im Inneren von früherem Gebrauch – ein ehrliches Zeichen eines funktionierenden Ritualobjekts statt eines rein dekorativen Stücks.
Ein charaktervoller Bronze-Künstler mit Namensnennung – ein besonders sympathisches dekoratives Programm.
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Wir versenden weltweit per DHL oder EMS mit vollständiger Versicherung und Sendungsverfolgung. Professionelle Verpackung sorgt für eine sichere Ankunft; Kombi-Versand für mehrere Käufe möglich. Lokale Zollgebühren gehen zu Lasten des Käufers.
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