Altgriechisch Töpferware Kylix. Länge 26,5 cm. 4. Jahrhundert v. Chr.






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Griechische Kylix aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., 26,5 cm breit an den Henkelstellen und 7 cm hoch, aus Tongefäß mit schwarzem Schliff und Palmetten-Gravur, übermalt, originale/amtliche Authentizität, Herkunft aus einer französischen Adelsprivatsammlung in Paris.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kylix mit Palmetten
Altg Griechisch, 4. Jahrhundert v. Chr.
Töpferei.
26,5 cm Breite an den Griffen und 7 cm Höhe
Provenienz:
- Private Sammlung, französischer Adel, aus ihrer Pariser Wohnung in der Rue de l'Université, vor 1960.
Zustand: Gut, intakt, Basis mit Riss aber nicht gebrochen, siehe Fotos. Übermalt.
Schwarzton-Slipware-Keramik mit rotem Reservebereich, bemalt und mit Palmetten eingeritzt, mit einem Reservekreis, auf ockerfarbenem Hintergrund im Zentrum der Tasse.
Die Keramik‑Kylix der Magna Graecia repräsentieren eine bemerkenswerte Fusion griechischer künstlerischer Tradition und lokaler italischer Einflüsse. Eine Kylix war eine breite, flache Trinkschale mit zwei horizontalen Griffen und einem schlanken Stiel, die hauptsächlich während der Symposien verwendet wurde, den sozialen Trinkgemeinschaften, die zentral für die griechische Kultur standen. In den Kolonien Süditaliens waren diese Gefäße nicht nur funktionale Objekte, sondern auch bedeutende künstlerische Ausdrucksformen.
Pflanzliche Dekoration spielte eine bedeutende Rolle in der ästhetischen Sprache dieser Klykiden. Die Künstler malten häufig elegante Muster aus Efeublättern, Weinstreben, Palmetten und Lotusblüten auf das Innentondo sowie auf die äußeren Oberflächen. Diese Pflanzensymbole standen eng in Verbindung mit Fruchtbarkeit, Natur und dem Gott Dionysos und verknüpften den Akt des Weintrinkens mit Symbolik von Wachstum und Vitalität. Die fließenden pflanzlichen Designs rahmten oft mythologische Szenen ein oder erschienen als eigenständige ornamentale Bänder, was Gleichgewicht und Harmonie in der Komposition demonstrierte.
Überwiegend in der Rotfigurentechnik gefertigt, zeigen viele Klykiden aus Magna Graecia eine feine Pinselführung und dynamische Krümmung in ihrer pflanzlichen Ornamentik. Die Verbindung aus präziser Form, symbolischer Bildsprache und natürlichen Motiven veranschaulicht, wie diese keramischen Gefäße sowohl das tägliche Leben als auch spirituelle Bedeutung in der antiken Mittelmeerwelt verkörperten.
Der Verkäufer stellt sich vor
Kylix mit Palmetten
Altg Griechisch, 4. Jahrhundert v. Chr.
Töpferei.
26,5 cm Breite an den Griffen und 7 cm Höhe
Provenienz:
- Private Sammlung, französischer Adel, aus ihrer Pariser Wohnung in der Rue de l'Université, vor 1960.
Zustand: Gut, intakt, Basis mit Riss aber nicht gebrochen, siehe Fotos. Übermalt.
Schwarzton-Slipware-Keramik mit rotem Reservebereich, bemalt und mit Palmetten eingeritzt, mit einem Reservekreis, auf ockerfarbenem Hintergrund im Zentrum der Tasse.
Die Keramik‑Kylix der Magna Graecia repräsentieren eine bemerkenswerte Fusion griechischer künstlerischer Tradition und lokaler italischer Einflüsse. Eine Kylix war eine breite, flache Trinkschale mit zwei horizontalen Griffen und einem schlanken Stiel, die hauptsächlich während der Symposien verwendet wurde, den sozialen Trinkgemeinschaften, die zentral für die griechische Kultur standen. In den Kolonien Süditaliens waren diese Gefäße nicht nur funktionale Objekte, sondern auch bedeutende künstlerische Ausdrucksformen.
Pflanzliche Dekoration spielte eine bedeutende Rolle in der ästhetischen Sprache dieser Klykiden. Die Künstler malten häufig elegante Muster aus Efeublättern, Weinstreben, Palmetten und Lotusblüten auf das Innentondo sowie auf die äußeren Oberflächen. Diese Pflanzensymbole standen eng in Verbindung mit Fruchtbarkeit, Natur und dem Gott Dionysos und verknüpften den Akt des Weintrinkens mit Symbolik von Wachstum und Vitalität. Die fließenden pflanzlichen Designs rahmten oft mythologische Szenen ein oder erschienen als eigenständige ornamentale Bänder, was Gleichgewicht und Harmonie in der Komposition demonstrierte.
Überwiegend in der Rotfigurentechnik gefertigt, zeigen viele Klykiden aus Magna Graecia eine feine Pinselführung und dynamische Krümmung in ihrer pflanzlichen Ornamentik. Die Verbindung aus präziser Form, symbolischer Bildsprache und natürlichen Motiven veranschaulicht, wie diese keramischen Gefäße sowohl das tägliche Leben als auch spirituelle Bedeutung in der antiken Mittelmeerwelt verkörperten.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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