Altrömisch, Republik Bronze Seltenes Vulva-Amulett – Fruchtbarkeit & Schutz-Talisman (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltenes Vulva-Amulett – Fruchtbarkeit & Schutz-Talisman, ein Bronze-Pendant der Römischen Republik aus ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr. mit alter Patina und einer am hinteren Aufhänge-Haken neu geschnittenen Vorrichtung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine seltene und eindrucksvolle römische Amulettform in Gestalt einer stilisierten Vulva, gefertigt als kleiner Anhänger mit Öse zum Aufhängen, gedacht, nah am Körper getragen zu werden. Solche Stücke hatten in der antiken Welt eine tiefe symbolische Bedeutung, weit mehr als ihre Form vermuten lässt.
In der römischen Kultur war das Vulva-Motiv nicht nur erotisch – es war apotropäisch, man glaubte, über mächtige schützende Eigenschaften gegen den bösen Blick und Unglück zu verfügen. Zugleich symbolisierte es Fruchtbarkeit, Leben und Erneuerung und war damit ein zutiefst spirituelles Objekt, das sowohl persönlichen Schutz als auch den Fortbestand des Lebens verband.
Das Stück zeigt eine schöne gealterte Patina, mit sichtbarem Verschleiß, wie er bei langanhaltender Nutzung in der Antike zu erwarten ist. Die skulptierte Form behält eine starke Präsenz, während die Rückseite ihre ursprüngliche Gussform und Jahrhunderte der Grabung enthüllt, was Authentizität und Charakter verleiht.
Amulette dieser Art wurden sowohl von Männern als auch von Frauen getragen – manchmal von Soldaten, Reisenden oder Müttern – und dienten als intime Wächter im täglichen Leben.
Ein faszinierendes und hoch sammelwürdiges Exemplar römischer Glaubenssysteme, in denen Symbolik, Schutz und menschliche Identität eng miteinander verwoben waren.
Eine seltene und eindrucksvolle römische Amulettform in Gestalt einer stilisierten Vulva, gefertigt als kleiner Anhänger mit Öse zum Aufhängen, gedacht, nah am Körper getragen zu werden. Solche Stücke hatten in der antiken Welt eine tiefe symbolische Bedeutung, weit mehr als ihre Form vermuten lässt.
In der römischen Kultur war das Vulva-Motiv nicht nur erotisch – es war apotropäisch, man glaubte, über mächtige schützende Eigenschaften gegen den bösen Blick und Unglück zu verfügen. Zugleich symbolisierte es Fruchtbarkeit, Leben und Erneuerung und war damit ein zutiefst spirituelles Objekt, das sowohl persönlichen Schutz als auch den Fortbestand des Lebens verband.
Das Stück zeigt eine schöne gealterte Patina, mit sichtbarem Verschleiß, wie er bei langanhaltender Nutzung in der Antike zu erwarten ist. Die skulptierte Form behält eine starke Präsenz, während die Rückseite ihre ursprüngliche Gussform und Jahrhunderte der Grabung enthüllt, was Authentizität und Charakter verleiht.
Amulette dieser Art wurden sowohl von Männern als auch von Frauen getragen – manchmal von Soldaten, Reisenden oder Müttern – und dienten als intime Wächter im täglichen Leben.
Ein faszinierendes und hoch sammelwürdiges Exemplar römischer Glaubenssysteme, in denen Symbolik, Schutz und menschliche Identität eng miteinander verwoben waren.
