Europa im Frühmittelalter Germanisch-stammes Bronze-Gürtelschnalle – Kriegerbeschlag der Völkerwanderungszeit (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Germanischer Bronzen Gürtelbuckel – Wanderer-Krieger-Gürtelbeschlag, original/official, aus ca. 9.–13. Jahrhundert n. Chr., guter Zustand, mit ausgegrabener Oberfläche und Patina, repräsentativ für die frühmittelalterliche Kriegerkultur.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein kraftvoller bronzener Gürtelbuckel aus dem frühmittelalterlichen Zeitraum, der die mutige geometrische Form zeigt, wie sie für die germanischen Stammeshandwerke aus der Völkerwanderungszeit typisch ist.
Der schwere rechteckige Rahmen und die robuste ovale Schlaufe spiegeln die praktische, doch symbolische Designsprache wider, die mit der Kriegerkultur im frühen Europa verbunden ist — insbesondere unter germanischen Stammesgesellschaften, die vom Zusammenbruch der römischen Grenzbereiche beeinflusst waren.
Solche Schnallen bildeten wesentliche Bestandteile von Kriegergurten, mit denen Waffen, Tuniken und militärische Ausrüstung befestigt wurden. Über die Funktion hinaus trugen sie auch ausgeprägte Statussymbole, die Identität, Rang und Stammeszugehörigkeit repräsentieren.
Das Stück besitzt eine auffällig ausgegrabene Oberfläche mit reicher erdiger Patina und mineralischer Verkrustung, die seine authentische archäologische Präsenz verstärken. Seine minimalistische geometrische Konstruktion verleiht ihm eine fast zeitlose skulpturale Qualität.
Ähnliche Formen sind bekannt aus: fränkischen, gothischen, langobardischen, sächsischen und anderen germanischen Stammeskontexten der Spätantike und der frühmittelalterlichen Periode.
Ein hervorragendes tragbares Relikt des europäischer Kriegerzeit — roh, primitiv und zutiefst eindringlich in die Stammeswelt, die sich nach Rom entwickelte.
Ein kraftvoller bronzener Gürtelbuckel aus dem frühmittelalterlichen Zeitraum, der die mutige geometrische Form zeigt, wie sie für die germanischen Stammeshandwerke aus der Völkerwanderungszeit typisch ist.
Der schwere rechteckige Rahmen und die robuste ovale Schlaufe spiegeln die praktische, doch symbolische Designsprache wider, die mit der Kriegerkultur im frühen Europa verbunden ist — insbesondere unter germanischen Stammesgesellschaften, die vom Zusammenbruch der römischen Grenzbereiche beeinflusst waren.
Solche Schnallen bildeten wesentliche Bestandteile von Kriegergurten, mit denen Waffen, Tuniken und militärische Ausrüstung befestigt wurden. Über die Funktion hinaus trugen sie auch ausgeprägte Statussymbole, die Identität, Rang und Stammeszugehörigkeit repräsentieren.
Das Stück besitzt eine auffällig ausgegrabene Oberfläche mit reicher erdiger Patina und mineralischer Verkrustung, die seine authentische archäologische Präsenz verstärken. Seine minimalistische geometrische Konstruktion verleiht ihm eine fast zeitlose skulpturale Qualität.
Ähnliche Formen sind bekannt aus: fränkischen, gothischen, langobardischen, sächsischen und anderen germanischen Stammeskontexten der Spätantike und der frühmittelalterlichen Periode.
Ein hervorragendes tragbares Relikt des europäischer Kriegerzeit — roh, primitiv und zutiefst eindringlich in die Stammeswelt, die sich nach Rom entwickelte.
