Jeremy Lempin - La barque du lac de Plav






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 133960 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jérémy Lempin ist ein französischer Dokumentar- und Fotojournalist, geboren 1983 im Pas-de-Calais. Ehemaliger Militärfotograf der Marine nationale und danach des ECPAD, er hat mehrere französische Auslandseinsätze abgedeckt, bevor er 2016 freiberuflicher Fotograf wurde.
Seine Arbeit lässt sich in eine engagierte dokumentarische Fotografie einordnen, die sich auf menschliche, soziale und militärische Fragen konzentriert. Er wurde insbesondere mit seiner Serie Aux armes et caetera bekannt, die die psychischen Traumata französischer Soldaten mit posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) behandelt. Diese Serie verschaffte ihm erhebliche Anerkennung in der Welt des Fotojournalismus.
Im Jahr 2021 erhielt sein Bericht Docteur Peyo et Mister Hassen, der dem Therapie-Pferd Peyo in der Palliativversorgung gewidmet ist, mehrere internationale Auszeichnungen, darunter einen World Press Photo, einen Istanbul Photo Award und den Visa d’or Magazine.
Er entwickelt auch eine eher humanistische und populäre Arbeit rund um die französischen Territorien und das Publikum der Tour de France mit der Serie Instantanés du Tour de France, die insbesondere im Atelier/Galerie Taylor in Paris ausgestellt wurde.
Sein Buch Aux armes et caetera : les blessures de l’âme des soldats français wurde von Hemeria veröffentlicht und u. a. von der Maison Européenne de la Photographie vertrieben.
Der Verkäufer stellt sich vor
Jérémy Lempin ist ein französischer Dokumentar- und Fotojournalist, geboren 1983 im Pas-de-Calais. Ehemaliger Militärfotograf der Marine nationale und danach des ECPAD, er hat mehrere französische Auslandseinsätze abgedeckt, bevor er 2016 freiberuflicher Fotograf wurde.
Seine Arbeit lässt sich in eine engagierte dokumentarische Fotografie einordnen, die sich auf menschliche, soziale und militärische Fragen konzentriert. Er wurde insbesondere mit seiner Serie Aux armes et caetera bekannt, die die psychischen Traumata französischer Soldaten mit posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) behandelt. Diese Serie verschaffte ihm erhebliche Anerkennung in der Welt des Fotojournalismus.
Im Jahr 2021 erhielt sein Bericht Docteur Peyo et Mister Hassen, der dem Therapie-Pferd Peyo in der Palliativversorgung gewidmet ist, mehrere internationale Auszeichnungen, darunter einen World Press Photo, einen Istanbul Photo Award und den Visa d’or Magazine.
Er entwickelt auch eine eher humanistische und populäre Arbeit rund um die französischen Territorien und das Publikum der Tour de France mit der Serie Instantanés du Tour de France, die insbesondere im Atelier/Galerie Taylor in Paris ausgestellt wurde.
Sein Buch Aux armes et caetera : les blessures de l’âme des soldats français wurde von Hemeria veröffentlicht und u. a. von der Maison Européenne de la Photographie vertrieben.
