Skulptur, Satiro e baccante - 26 cm - Biskuitporzellan






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Biscuitporzellan-Skulptur „Satyro und Bakkante“ aus Paris, 19. Jahrhundert, 26 × 26 × 18 cm, ca. 3,59 kg, signiert, in gutem Zustand, antik-neoklassizistischer Stil, Herkunft Frankreich; kleine Absplitterung am rechten Horn und oberflächliche Haarlinien auf dem Porzellan.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Skulptur aus Biskuitporzellan 'Satyr und Bacchantin' – Pariser Porzellan – XIX. Jahrhundert.
Dieses skulpturale Gruppe aus Biskuitporzellan stellt das berühmte mythologische Motiv von "Satyr und Bacchantin" dar, entnommen dem bekannten Modell, das vom Bildhauer James Pradier im Jahr 1834 geschaffen wurde, dessen Marmore-Original heute im Louvre museum erhalten ist. Das Werk gehört zur Produktion des Pariser Porzellans der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und zeichnet sich durch eine innen hohl geformte Basis mit Wänden von beträchtlicher Stärke aus, die dem Exemplar ein reales Gewicht von ca. 3 kg 500 g verleihen. Die Gesamtabmessungen betragen 26 cm in der Höhe, 26 cm in der Breite und 18 cm in der Tiefe, Maße, die vollständig im Einklang stehen mit den Modulen und Formaten, die typischerweise für Salonexemplare jener Epoche verwendet wurden. Unter der Basis trägt das Porzellan roh ein kleines, grob eingeprägtes Zeichen, das eine stilisierte Kreatur darstellt. Diese Punze reiht sich in die Tradition zoomorpher Marken (kleine Krustentiere, Insekten oder Meerestiere) ein, die historisch von Pariser Laboratorien und Sformatoren jener Epoche verwendet wurden; als Studiemöglichkeiten werden insbesondere Ähnlichkeiten mit den Punzen der Manufaktur Gille Jeune erwähnt.
Der Gegenstand präsentiert sich strukturell stabil und ist mit einer antiken Patina bedeckt, die mit der Epoche kohärent ist. Um die maximale Transparenz der Beschreibung zu gewährleisten, wird auf eine lokal begrenzte Absplitterung am rechten Horn des Satyr sowie das Vorhandensein einiger Haarlinien auf der Porzellan hingewiesen, physiologische Oberflächenrisse aufgrund der Natur und des Alters des Stücks. Dem Beiblatt liegen zahlreiche Detailfotos bei, die den Zustand der Nutzung, das eingravierte Zeichen, die innere Cavität der Basis und jeden genannten Mangel präzise dokumentieren.
Skulptur aus Biskuitporzellan 'Satyr und Bacchantin' – Pariser Porzellan – XIX. Jahrhundert.
Dieses skulpturale Gruppe aus Biskuitporzellan stellt das berühmte mythologische Motiv von "Satyr und Bacchantin" dar, entnommen dem bekannten Modell, das vom Bildhauer James Pradier im Jahr 1834 geschaffen wurde, dessen Marmore-Original heute im Louvre museum erhalten ist. Das Werk gehört zur Produktion des Pariser Porzellans der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und zeichnet sich durch eine innen hohl geformte Basis mit Wänden von beträchtlicher Stärke aus, die dem Exemplar ein reales Gewicht von ca. 3 kg 500 g verleihen. Die Gesamtabmessungen betragen 26 cm in der Höhe, 26 cm in der Breite und 18 cm in der Tiefe, Maße, die vollständig im Einklang stehen mit den Modulen und Formaten, die typischerweise für Salonexemplare jener Epoche verwendet wurden. Unter der Basis trägt das Porzellan roh ein kleines, grob eingeprägtes Zeichen, das eine stilisierte Kreatur darstellt. Diese Punze reiht sich in die Tradition zoomorpher Marken (kleine Krustentiere, Insekten oder Meerestiere) ein, die historisch von Pariser Laboratorien und Sformatoren jener Epoche verwendet wurden; als Studiemöglichkeiten werden insbesondere Ähnlichkeiten mit den Punzen der Manufaktur Gille Jeune erwähnt.
Der Gegenstand präsentiert sich strukturell stabil und ist mit einer antiken Patina bedeckt, die mit der Epoche kohärent ist. Um die maximale Transparenz der Beschreibung zu gewährleisten, wird auf eine lokal begrenzte Absplitterung am rechten Horn des Satyr sowie das Vorhandensein einiger Haarlinien auf der Porzellan hingewiesen, physiologische Oberflächenrisse aufgrund der Natur und des Alters des Stücks. Dem Beiblatt liegen zahlreiche Detailfotos bei, die den Zustand der Nutzung, das eingravierte Zeichen, die innere Cavität der Basis und jeden genannten Mangel präzise dokumentieren.
