Tristan Mottier - Ligne de fuite






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Asphaltband spaltet die wüstenhafte Landschaft, geradewegs zu einem fernen Vulkan, eingefroren im Nebel. Die gelben Linien, abgenutzt, erzählen von der Erosion der Zeit. Ringsum ragen die Klippen auf wie die Mauern eines vergessenen Canyons. Der Himmel, dramatisch, beladen von einer schweren, fast heiligen Stille.
Dieses Bild hält einen schwebenden Moment fest: den Moment, in dem der Mensch allein der Straße gegenübersteht und trotz Unsicherheiten voranschreitet.
Jedes Detail – die Risse, das verhüllte Licht, die unausgeglichene Symmetrie – lädt zu einer stillen Selbstbetrachtung ein. Es ist ein Duell zwischen Materie und Leere, zwischen dem Bekannten und dem, was noch zu entdecken bleibt.
Vendu sans cadre
Lieferung schnell und sorgfältig
Œuvre signée et numérotée 02072381
Visitez mon site sur L’atelier des illusions
Mots de l’artiste :
„Ligne de Fuite ist der visuelle Echo eines Moments, den ich oft in meinem Leben gespürt habe: dieser Punkt vor einem, gerade, offensichtlich… aber voller Ungewissheit. Diese Straße ist auch der Weg, den ich manchmal allein gegen den Strom gehen musste, mit meinen Zweifeln, meinen Stille, meinem Willen.
Sie spricht davon, weiterzugehen, wenn alles festzustehen scheint.
Sie spricht von dir, von mir, von denen, die sich weigern, umzudrehen.“
Tristan Mottier
Ein Asphaltband spaltet die wüstenhafte Landschaft, geradewegs zu einem fernen Vulkan, eingefroren im Nebel. Die gelben Linien, abgenutzt, erzählen von der Erosion der Zeit. Ringsum ragen die Klippen auf wie die Mauern eines vergessenen Canyons. Der Himmel, dramatisch, beladen von einer schweren, fast heiligen Stille.
Dieses Bild hält einen schwebenden Moment fest: den Moment, in dem der Mensch allein der Straße gegenübersteht und trotz Unsicherheiten voranschreitet.
Jedes Detail – die Risse, das verhüllte Licht, die unausgeglichene Symmetrie – lädt zu einer stillen Selbstbetrachtung ein. Es ist ein Duell zwischen Materie und Leere, zwischen dem Bekannten und dem, was noch zu entdecken bleibt.
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„Ligne de Fuite ist der visuelle Echo eines Moments, den ich oft in meinem Leben gespürt habe: dieser Punkt vor einem, gerade, offensichtlich… aber voller Ungewissheit. Diese Straße ist auch der Weg, den ich manchmal allein gegen den Strom gehen musste, mit meinen Zweifeln, meinen Stille, meinem Willen.
Sie spricht davon, weiterzugehen, wenn alles festzustehen scheint.
Sie spricht von dir, von mir, von denen, die sich weigern, umzudrehen.“
Tristan Mottier
