Figur - Puto - Holz






Er verfügt über 18 Jahre Erfahrung, war Junior-Spezialist bei Sotheby’s und Manager bei Kunsthandel Jacques Fijnaut.
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Holzfigur eines Putto im Volkskunststil, datiert ca. 1650–1750, mit religiösem Motiv, aus Österreich, 20 cm hoch, 16,5 cm breit, 18 cm tief, in Beige/Brauntönen, ein Stück, Zustand: gebraucht mit möglichen kleineren Fehlteilen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Einordnung
Auf Basis der stilistischen Merkmale lässt sich das Objekt wie folgt einordnen:
Motiv: Die Darstellung eines kindlichen Engels (Putto) ist ein klassisches Element der abendländischen Kunst, das vor allem im Barock (ca. 1650–1750) und dem darauf folgenden Rokoko zur Blüte gelangte. Die Verbindung von kindlichem Gesicht, Flügelansatz und der geschwungenen, dekorativen Form deutet darauf hin, dass es sich um ein Fragment handelt, das ursprünglich als Teil eines größeren Ensembles (z. B. Altaraufbau, Rahmen, Orgelprospekt oder eine andere sakrale/profane Innenausstattung) gedient hat.
Stilistische Merkmale: Die ausgeprägte Dynamik, die weiche Modellierung der Gesichtszüge und die geschwungene Linienführung (C- oder S-Kurve des Flügelteils) sind typische Charakteristika barocker Schnitzkunst, die Bewegung und Lebendigkeit vermitteln sollte.
Datierung:
Zeitraum: Das Stück ist stilistisch in das 17. oder 18. Jahrhundert (Barock/Spätbarock bis Rokoko) einzuordnen.
Hinweis: Die Holzschnitzerei könnte aus einer süddeutschen oder österreichischen Werkstatt stammen, da diese Regionen für ihre reiche barocke Kirchenausstattung bekannt sind.
Zustand und Material: Das Holz weist eine deutliche Alterspatina auf. Die Spuren (kleine Löcher) könnten auf einen früheren Wurmbefall hindeuten, der bei historischen Holzarbeiten häufig ist. Die rote Schnur am Kopf ist ein später hinzugefügtes Element und gehört nicht zum ursprünglichen Entwurf.
Zusammenfassend: Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine barocke Holzschnitzerei aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Um den genauen Ursprung und den Wert zu bestimmen, wäre eine Untersuchung durch einen Experten vor Ort (z. B. Restaurator für Holzskulpturen oder ein auf Kunsthandwerk spezialisiertes Auktionshaus) notwendig, um unter anderem die Holzart zu bestimmen und den Umfang der Fassungsreste (Farbe/Vergoldung) zu prüfen.
Einordnung
Auf Basis der stilistischen Merkmale lässt sich das Objekt wie folgt einordnen:
Motiv: Die Darstellung eines kindlichen Engels (Putto) ist ein klassisches Element der abendländischen Kunst, das vor allem im Barock (ca. 1650–1750) und dem darauf folgenden Rokoko zur Blüte gelangte. Die Verbindung von kindlichem Gesicht, Flügelansatz und der geschwungenen, dekorativen Form deutet darauf hin, dass es sich um ein Fragment handelt, das ursprünglich als Teil eines größeren Ensembles (z. B. Altaraufbau, Rahmen, Orgelprospekt oder eine andere sakrale/profane Innenausstattung) gedient hat.
Stilistische Merkmale: Die ausgeprägte Dynamik, die weiche Modellierung der Gesichtszüge und die geschwungene Linienführung (C- oder S-Kurve des Flügelteils) sind typische Charakteristika barocker Schnitzkunst, die Bewegung und Lebendigkeit vermitteln sollte.
Datierung:
Zeitraum: Das Stück ist stilistisch in das 17. oder 18. Jahrhundert (Barock/Spätbarock bis Rokoko) einzuordnen.
Hinweis: Die Holzschnitzerei könnte aus einer süddeutschen oder österreichischen Werkstatt stammen, da diese Regionen für ihre reiche barocke Kirchenausstattung bekannt sind.
Zustand und Material: Das Holz weist eine deutliche Alterspatina auf. Die Spuren (kleine Löcher) könnten auf einen früheren Wurmbefall hindeuten, der bei historischen Holzarbeiten häufig ist. Die rote Schnur am Kopf ist ein später hinzugefügtes Element und gehört nicht zum ursprünglichen Entwurf.
Zusammenfassend: Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine barocke Holzschnitzerei aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Um den genauen Ursprung und den Wert zu bestimmen, wäre eine Untersuchung durch einen Experten vor Ort (z. B. Restaurator für Holzskulpturen oder ein auf Kunsthandwerk spezialisiertes Auktionshaus) notwendig, um unter anderem die Holzart zu bestimmen und den Umfang der Fassungsreste (Farbe/Vergoldung) zu prüfen.
