Mittelalterlicher Wikinger Bronze-Seegeist-Amulett – Wasservogel-Wächteranhänger der Nordmeere (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronze-Seelengespen Amulett – Wassergeister-Wächter Anhänger der Nordsee, Wikingerzeit ca. 9.–11. Jahrhundert, aus Bronze, im Originalzustand mit grünem Patina, dargestellt als abstrakter Seeseegeist/Wasservogelwächter im primitiven nordisch-stämmigen Stil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine auffällige und höchst ungewöhnliche Bronzeamulett aus der Wikingerzeit, das einen abstrakten Meeresgeist oder eine Wassergeister-Wächterfigur in einem wunderschön primitiven nördlichen Stammesstil darstellt.
Der Anhänger-Silhouette erinnert sofort an die Form eines heiligen maritimen Symbols: Der untere Abschnitt breitet sich in drei abgerundete Erhebungen aus, die stark dem webenden Fußabdruck eines Seevogels oder einer Wasserlebewesen ähneln, während die obere Struktur eine fast anthropomorphe spirituelle Gegenwart schafft. Diese Verschmelzung von Tier- und ritueller Symbolik ist charakteristisch für frühe nordische und nördliche Stammesamulette-Kunst, in der heilige Kräfte durch kraftvolle abstrakte Formen statt realistischer Darstellungen ausgedrückt wurden.
Im Wikingerglauben hatten Seevögel und Meerestiere eine tiefe symbolische Bedeutung. Sie wurden mit Schutz während Reisen, Führung durch gefährliche Gewässer, Überleben, Intuition und sicherer Rückkehr aus dem Unbekannten assoziiert.
Solche Anhänger dienten möglicherweise als persönliche Talismane, getragen von Reisenden, Händlern oder Kriegern, die mit dem Meer verbunden waren — und baten um den Schutz nordischer Ozeangeister und die Kräfte, die Wind, Schicksal und Navigation steuern.
Der Amulett bewahrt eine außergewöhnliche alte grüne Patina mit reicher archäologischer Oberflächentextur, die dem Stück ein authentisches ausgegrabenes Aussehen und einen tief atmosphärischen Charakter verleiht. Unter dramatischer Beleuchtung erhält die Form eine fast mythische Gegenwart und erinnert an eine heilige Reliquie aus der sturmgepeitschten nördlichen Welt der Wikinger-Seefahrer.
Eine außergewöhnlich seltene tragbare Reliquie alter maritimer Spiritualität und wikingerzeitlicher symbolischer Kunst.
Eine auffällige und höchst ungewöhnliche Bronzeamulett aus der Wikingerzeit, das einen abstrakten Meeresgeist oder eine Wassergeister-Wächterfigur in einem wunderschön primitiven nördlichen Stammesstil darstellt.
Der Anhänger-Silhouette erinnert sofort an die Form eines heiligen maritimen Symbols: Der untere Abschnitt breitet sich in drei abgerundete Erhebungen aus, die stark dem webenden Fußabdruck eines Seevogels oder einer Wasserlebewesen ähneln, während die obere Struktur eine fast anthropomorphe spirituelle Gegenwart schafft. Diese Verschmelzung von Tier- und ritueller Symbolik ist charakteristisch für frühe nordische und nördliche Stammesamulette-Kunst, in der heilige Kräfte durch kraftvolle abstrakte Formen statt realistischer Darstellungen ausgedrückt wurden.
Im Wikingerglauben hatten Seevögel und Meerestiere eine tiefe symbolische Bedeutung. Sie wurden mit Schutz während Reisen, Führung durch gefährliche Gewässer, Überleben, Intuition und sicherer Rückkehr aus dem Unbekannten assoziiert.
Solche Anhänger dienten möglicherweise als persönliche Talismane, getragen von Reisenden, Händlern oder Kriegern, die mit dem Meer verbunden waren — und baten um den Schutz nordischer Ozeangeister und die Kräfte, die Wind, Schicksal und Navigation steuern.
Der Amulett bewahrt eine außergewöhnliche alte grüne Patina mit reicher archäologischer Oberflächentextur, die dem Stück ein authentisches ausgegrabenes Aussehen und einen tief atmosphärischen Charakter verleiht. Unter dramatischer Beleuchtung erhält die Form eine fast mythische Gegenwart und erinnert an eine heilige Reliquie aus der sturmgepeitschten nördlichen Welt der Wikinger-Seefahrer.
Eine außergewöhnlich seltene tragbare Reliquie alter maritimer Spiritualität und wikingerzeitlicher symbolischer Kunst.
