Afrikanische Kunst Kifwebe - Kifwebe Songye - Songye - DR Kongo (Ohne mindestpreis)





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Holzmaske Kifwebe der Songye aus der Demokratischen Republik Kongo, mit dem Titel Art Africain Kifwebe, Höhe 75 cm, Breite 28 cm, Tiefe 23 cm, Datierung 2000–2010 in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
MASQUE SONGYE KIFWEBE - RD.CONGO
HAUTEUR - 75cm
LARGEUR - 28cm
ÉPAISSEUR - 23CM
Die Maske kifwebe ist ein Zeremonienobjekt der Songye- und Luba-Gesellschaften (Demokratische Republik Kongo), bei dem sie mit einem langen Gewand und einem langen Bart getragen wird.
Wie in anderen Kulturen Zentralafrikas kann dieselbe Maske sowohl in magisch-religiösen als auch in festlichen Zeremonien verwendet werden. Um die kifwebe-Masken zu verstehen, muss man sie mit der Kosmogonie der Regenbogenpython, der Schmiedekunst und den weiteren Pflanzen- sowie Tierzeichen in Verbindung bringen.
Bei den Songye offenbaren die gutmütigen weiblichen Masken das Verborgene und balancieren die weißen und roten Energien, die mit zwei aufeinanderfolgenden Initiationen, dem Bukishi, verbunden sind. Die aggressiven männlichen Masken belegten ursprünglich die Kontrolle über die Gesellschaft und wirkten wie eine Polizeikraft gemäß den Anweisungen der Ältesten des Dorfes. Diese beiden männlichen und weiblichen Kräfte stärkten in ausgewogener Weise die Harmonie des Dorfes.
Bei den Luba treten die maskierten Figuren, ebenfalls wohlwollend, bei Neolateralen auf und fördern die Fruchtbarkeit. Selbst wenn die männlichen und weiblichen Masken Funktionen haben, die nicht vollständig deckungsgleich sind, teilen sie folgende gemeinsame Merkmale: der frontale Hauptkamm, die überproportional vorstehenden kugelförmigen Augen, die weiten Nasenöffnungen, die quadratisch hervorstehende Mundpartie, die Streifen und die Farben.
In den letzten Jahren haben die kifwebe-Masken verstärkt die Aufmerksamkeit von Kunsthistorikern und Anthropologen auf sich gezogen. Dieses Buch eröffnet einen neuen Weg durch die Länder der Songye und Luba.
Nb: Maske bringt Glück und Schutz
MASQUE SONGYE KIFWEBE - RD.CONGO
HAUTEUR - 75cm
LARGEUR - 28cm
ÉPAISSEUR - 23CM
Die Maske kifwebe ist ein Zeremonienobjekt der Songye- und Luba-Gesellschaften (Demokratische Republik Kongo), bei dem sie mit einem langen Gewand und einem langen Bart getragen wird.
Wie in anderen Kulturen Zentralafrikas kann dieselbe Maske sowohl in magisch-religiösen als auch in festlichen Zeremonien verwendet werden. Um die kifwebe-Masken zu verstehen, muss man sie mit der Kosmogonie der Regenbogenpython, der Schmiedekunst und den weiteren Pflanzen- sowie Tierzeichen in Verbindung bringen.
Bei den Songye offenbaren die gutmütigen weiblichen Masken das Verborgene und balancieren die weißen und roten Energien, die mit zwei aufeinanderfolgenden Initiationen, dem Bukishi, verbunden sind. Die aggressiven männlichen Masken belegten ursprünglich die Kontrolle über die Gesellschaft und wirkten wie eine Polizeikraft gemäß den Anweisungen der Ältesten des Dorfes. Diese beiden männlichen und weiblichen Kräfte stärkten in ausgewogener Weise die Harmonie des Dorfes.
Bei den Luba treten die maskierten Figuren, ebenfalls wohlwollend, bei Neolateralen auf und fördern die Fruchtbarkeit. Selbst wenn die männlichen und weiblichen Masken Funktionen haben, die nicht vollständig deckungsgleich sind, teilen sie folgende gemeinsame Merkmale: der frontale Hauptkamm, die überproportional vorstehenden kugelförmigen Augen, die weiten Nasenöffnungen, die quadratisch hervorstehende Mundpartie, die Streifen und die Farben.
In den letzten Jahren haben die kifwebe-Masken verstärkt die Aufmerksamkeit von Kunsthistorikern und Anthropologen auf sich gezogen. Dieses Buch eröffnet einen neuen Weg durch die Länder der Songye und Luba.
Nb: Maske bringt Glück und Schutz

