Zierornament - Anfang des 19. Jahrhunderts, in den 80ern montiert. - Niederlande - Feiner Ausschnitt – Laube






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunst- und Architekturgeschichte und verfügt über 12 Jahre Erfahrung in der dekorativen Kunst.
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Ein fein gearbeitetes Silhouette-Knipsel eines neoklassizistischen Gartenpavillons, weißes Papier vor dunkelblauem Hintergrund, ca. 1840, niederländische Herkunft, Maße 22,2 × 19,9 × 1,4 cm, montiert in den 1980er Jahren, guter antiker Zustand mit leichten Verfärbungen und Altersspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Besonders fein ausgearbeiteter Silhouetten-Ausschnitt / Paper Cut aus dem Beginn des 19. Jahrhunderts, vermutlich um 1840. Die zarte, handgeschnittene Arbeit zeigt einen äußerst eleganten Pavillon oder Gartenpavillon mit floralen Ornamenten und verfeinerten architektonischen Details, ausgeführt in weißem Papier auf dunklem Blau als Hintergrund.
Die außergewöhnlich feine Schnittechnique und die symmetrische Komposition zeugen von großem handwerklichem Können und fügen sich hervorragend in den romantischen und neoklassizistischen Geschmack des frühen 19. Jahrhunderts ein. Solche Schnitte waren beliebte Salon-Kunst und wurden oft als persönliche Kunstausdrucksform oder dekoratives Sammlerobjekt hergestellt.
Die Darstellung zeigt einen reich dekorierten Gartenpavillon oder Liebestempel, ausgeführt in einem äußerst feinen und romantischen Stil. Der offene Pavillon mit Kuppeldach, Girlanden, Blumengläsern und zierlichen Rankwerk erinnert an die elegante Gartenarchitektur des späten 18. Jahrhunderts und des frühen 19. Jahrhunderts, inspiriert von neoklassizistischen Lustgärten und Parkpavillons.
Zentral unter der Kuppel steht eine monumentale Blumenvase oder ein Brunnen, Symbol für Schönheit, Harmonie und Überfluss. Die symmetrische Aufbauweise und der Überfluss an floralen Ornamenten verleihen dem Werk eine beinahe traumhafte, theatralische Ausstrahlung, die kennzeichnend ist für die romantische Gefühlswelt jener Epoche.
Der Schnittt entstand Eleganz und Gelassenheit ausstrahlt und bildet ein wunderbares Beispiel früher Papierkunst, in der Architektur, Natur und dekorative Fantasie zusammentreffen.
An der Rückseite befindet sich ein altes Sammleretikett mit der Angabe:
„Knipsel aus der Sammlung von Maria Elisabeth van den Brink – 1840“.
Das Werk ist in einem schlichten Rahmen platziert, der den Kontrast zwischen dem klaren Weiß und dem tiefen Kobaltblau schön betont.
Zustand:
Guter antiker Zustand entsprechend dem Alter. Vereinzelte leichte Verfärbungen und geringe Nutzungs-/Altersspuren sichtbar, was den authentischen Charakter unterstreicht. Bitte die Fotos beachten, um einen guten Eindruck vom Zustand zu erhalten.
Ein seltenes und dekoratives Objekt aus dem frühen 19. Jahrhundert, besonders attraktiv für Liebhaber von Silhouettenkunst, Volkskunst, Paper Cuts und romantischer Wohnungsdekoration.
Versand:
Internationaler Versand mit Track & Trace, wird sehr sicher verpackt, machen Sie sich bitte keine Sorgen!
Besonders fein ausgearbeiteter Silhouetten-Ausschnitt / Paper Cut aus dem Beginn des 19. Jahrhunderts, vermutlich um 1840. Die zarte, handgeschnittene Arbeit zeigt einen äußerst eleganten Pavillon oder Gartenpavillon mit floralen Ornamenten und verfeinerten architektonischen Details, ausgeführt in weißem Papier auf dunklem Blau als Hintergrund.
Die außergewöhnlich feine Schnittechnique und die symmetrische Komposition zeugen von großem handwerklichem Können und fügen sich hervorragend in den romantischen und neoklassizistischen Geschmack des frühen 19. Jahrhunderts ein. Solche Schnitte waren beliebte Salon-Kunst und wurden oft als persönliche Kunstausdrucksform oder dekoratives Sammlerobjekt hergestellt.
Die Darstellung zeigt einen reich dekorierten Gartenpavillon oder Liebestempel, ausgeführt in einem äußerst feinen und romantischen Stil. Der offene Pavillon mit Kuppeldach, Girlanden, Blumengläsern und zierlichen Rankwerk erinnert an die elegante Gartenarchitektur des späten 18. Jahrhunderts und des frühen 19. Jahrhunderts, inspiriert von neoklassizistischen Lustgärten und Parkpavillons.
Zentral unter der Kuppel steht eine monumentale Blumenvase oder ein Brunnen, Symbol für Schönheit, Harmonie und Überfluss. Die symmetrische Aufbauweise und der Überfluss an floralen Ornamenten verleihen dem Werk eine beinahe traumhafte, theatralische Ausstrahlung, die kennzeichnend ist für die romantische Gefühlswelt jener Epoche.
Der Schnittt entstand Eleganz und Gelassenheit ausstrahlt und bildet ein wunderbares Beispiel früher Papierkunst, in der Architektur, Natur und dekorative Fantasie zusammentreffen.
An der Rückseite befindet sich ein altes Sammleretikett mit der Angabe:
„Knipsel aus der Sammlung von Maria Elisabeth van den Brink – 1840“.
Das Werk ist in einem schlichten Rahmen platziert, der den Kontrast zwischen dem klaren Weiß und dem tiefen Kobaltblau schön betont.
Zustand:
Guter antiker Zustand entsprechend dem Alter. Vereinzelte leichte Verfärbungen und geringe Nutzungs-/Altersspuren sichtbar, was den authentischen Charakter unterstreicht. Bitte die Fotos beachten, um einen guten Eindruck vom Zustand zu erhalten.
Ein seltenes und dekoratives Objekt aus dem frühen 19. Jahrhundert, besonders attraktiv für Liebhaber von Silhouettenkunst, Volkskunst, Paper Cuts und romantischer Wohnungsdekoration.
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