Jacques Necker - Compte rendu au Roi - 1781





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bericht an den König – Januar 1781 von Jacques Necker
Historischer Kontext
Der Bericht an den König ist ein Dokument, das im Januar 1781 von Jacques Necker veröffentlicht wurde, damals Generaldirektor der Finanzen Ludwigs XVI. Dieser, vom König angeordnet, gedruckte Bericht sollte öffentlich den Zustand der Finanzen des Königreichs Frankreich darstellen. Es war das erste Mal, dass ein solches Dokument der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, was einen Wendepunkt in der finanziellen Transparenz des Ancien Régime markierte.
Inhalt und Zielsetzung
Necker legte darin die Einnahmen und Ausgaben des Staates dar und behauptete, die königlichen Finanzen seien im Gleichgewicht, ja sogar überschuldet. In Wahrheit verschwieg er jedoch absichtlich bestimmte Ausgaben, insbesondere jene, die mit dem Unabhängigkeitskrieg in Amerika zusammenhingen, um die öffentliche Meinung und die Gläubiger zu beruhigen.
Wirkung und Folgen
Die Veröffentlichung war ein großer Erfolg und stärkte Neckers Popularität beim Volk und bei den Parlamentariern. Gleichzeitig löste sie auch Misstrauen bei einigen Mitgliedern des Hofes und der Minister aus, die dieser beispiellosen Transparenz kritisch gegenüberstanden. Langfristig trug dieser Bericht dazu bei, die öffentliche Debatte über das Management der königlichen Finanzen zu entfachen und bildete eine Vorstufe zu den Spannungen, die schließlich zur Französischen Revolution führen sollten.
Originalausgabe
Die in dem Bild gezeigte Exemplarsammlung ist eine Originalausgabe, die 1781 in Paris von der Königlichen Druckerei (Imprimerie Royale) gedruckt wurde, wodurch sie zu einem wertvollen historischen Dokument für Forscher und Sammler wird.
Bericht an den König – Januar 1781 von Jacques Necker
Historischer Kontext
Der Bericht an den König ist ein Dokument, das im Januar 1781 von Jacques Necker veröffentlicht wurde, damals Generaldirektor der Finanzen Ludwigs XVI. Dieser, vom König angeordnet, gedruckte Bericht sollte öffentlich den Zustand der Finanzen des Königreichs Frankreich darstellen. Es war das erste Mal, dass ein solches Dokument der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, was einen Wendepunkt in der finanziellen Transparenz des Ancien Régime markierte.
Inhalt und Zielsetzung
Necker legte darin die Einnahmen und Ausgaben des Staates dar und behauptete, die königlichen Finanzen seien im Gleichgewicht, ja sogar überschuldet. In Wahrheit verschwieg er jedoch absichtlich bestimmte Ausgaben, insbesondere jene, die mit dem Unabhängigkeitskrieg in Amerika zusammenhingen, um die öffentliche Meinung und die Gläubiger zu beruhigen.
Wirkung und Folgen
Die Veröffentlichung war ein großer Erfolg und stärkte Neckers Popularität beim Volk und bei den Parlamentariern. Gleichzeitig löste sie auch Misstrauen bei einigen Mitgliedern des Hofes und der Minister aus, die dieser beispiellosen Transparenz kritisch gegenüberstanden. Langfristig trug dieser Bericht dazu bei, die öffentliche Debatte über das Management der königlichen Finanzen zu entfachen und bildete eine Vorstufe zu den Spannungen, die schließlich zur Französischen Revolution führen sollten.
Originalausgabe
Die in dem Bild gezeigte Exemplarsammlung ist eine Originalausgabe, die 1781 in Paris von der Königlichen Druckerei (Imprimerie Royale) gedruckt wurde, wodurch sie zu einem wertvollen historischen Dokument für Forscher und Sammler wird.
