Teller - Töpferware






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Seltenes Delft-Faience-Teller mit Blau-Weiß-Chinoiserie, ca. 1650–1700, Unterglasur-Blau-AK-Marke von Adrianus Kocx, Ø 22,5 cm, in gutem gebrauchten Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes Delft-blau-weißes Chinoiserie-Tellerbord – Die Grieksche A (Adrianus Kocx), ca. 1686–1701
Ein prachtvolles und authentisch erhaltenes Delfts Faience-Teller aus dem späten 17. Jahrhundert mit einem feinen blau-weißen Chinoiserie-Decor. Die zentrale Platte ist meisterhaft von Hand bemalt mit einer traditionellen chinesischen Gartenszene. Rechts steht eine elegante Lange Lijs (chinesische Dame) neben einer knorrigen Kiefer und einer wilden Felsformation, Symbole für ein langes und standhaftes Leben. Links befindet sich ein umfriedetes Pavillon mit einer sitzenden Figur. Der Rand ist reich verziert mit stilisierten Cartouches mit Blüten- und Fruchtmotiven, getrennt durch ein feines geometrisches Rautenmuster (Diaper-Motiv).
Merken und Herkunft:
Fabriksmarke: Die Unterglazurblau-Marke auf der Rückseite trägt das begehrte Monogramm AK. Diese Marke ist speziell Adrianus Kocx zugeordnet, dem berühmten Eigentümer der Porzellanfabrik De Grieksche A in Delft während der absoluten Blütezeit (1686–1701). Es handelt sich um dieselbe Fabrik, die in dieser Periode prestigeträchtige Aufträge für Königin Mary II ausführte.
Ausgestattet mit einem charmanten, alten handgeschriebenen Sammlungsetikett ("Eigendom Paul & Wil") mit einem Inventarpfeil zum Markenzeichen, was auf einen langen Aufenthalt in einer sorgfältigen Privatsammlung hinweist.
Spezifikationen:
Material: Delft-Faience mit Tin-Glasur.
Durchmesser: genau 22,3 cm (Standardgröße für einen Essteller aus dieser Periode).
Produktionsperiode: Ca. 1686 – 1701 (Spätes 17. Jahrhundert / William & Mary-Periode).
Eigenschaften der Rückseite: Ausgestattet mit drei authentischen Probenabdrücken (Backpunkte) des Ofenprozesses.
Zustand:
Der Teller befindet sich in einem schönen, originalen Zustand, der dem respektablen Alter von über 320 Jahren entspricht. Es liegt die für antikes Delft-Faience typische Randabnutzung (Fritting) vor, wobei die gelb-beige Bakklei an einigen Stellen leicht sichtbar ist. Die Glasur zeigt ein schönes, feines Craquelé. Keine großen Risse oder grobe Restaurierungen sichtbar.
Der Verkäufer stellt sich vor
Seltenes Delft-blau-weißes Chinoiserie-Tellerbord – Die Grieksche A (Adrianus Kocx), ca. 1686–1701
Ein prachtvolles und authentisch erhaltenes Delfts Faience-Teller aus dem späten 17. Jahrhundert mit einem feinen blau-weißen Chinoiserie-Decor. Die zentrale Platte ist meisterhaft von Hand bemalt mit einer traditionellen chinesischen Gartenszene. Rechts steht eine elegante Lange Lijs (chinesische Dame) neben einer knorrigen Kiefer und einer wilden Felsformation, Symbole für ein langes und standhaftes Leben. Links befindet sich ein umfriedetes Pavillon mit einer sitzenden Figur. Der Rand ist reich verziert mit stilisierten Cartouches mit Blüten- und Fruchtmotiven, getrennt durch ein feines geometrisches Rautenmuster (Diaper-Motiv).
Merken und Herkunft:
Fabriksmarke: Die Unterglazurblau-Marke auf der Rückseite trägt das begehrte Monogramm AK. Diese Marke ist speziell Adrianus Kocx zugeordnet, dem berühmten Eigentümer der Porzellanfabrik De Grieksche A in Delft während der absoluten Blütezeit (1686–1701). Es handelt sich um dieselbe Fabrik, die in dieser Periode prestigeträchtige Aufträge für Königin Mary II ausführte.
Ausgestattet mit einem charmanten, alten handgeschriebenen Sammlungsetikett ("Eigendom Paul & Wil") mit einem Inventarpfeil zum Markenzeichen, was auf einen langen Aufenthalt in einer sorgfältigen Privatsammlung hinweist.
Spezifikationen:
Material: Delft-Faience mit Tin-Glasur.
Durchmesser: genau 22,3 cm (Standardgröße für einen Essteller aus dieser Periode).
Produktionsperiode: Ca. 1686 – 1701 (Spätes 17. Jahrhundert / William & Mary-Periode).
Eigenschaften der Rückseite: Ausgestattet mit drei authentischen Probenabdrücken (Backpunkte) des Ofenprozesses.
Zustand:
Der Teller befindet sich in einem schönen, originalen Zustand, der dem respektablen Alter von über 320 Jahren entspricht. Es liegt die für antikes Delft-Faience typische Randabnutzung (Fritting) vor, wobei die gelb-beige Bakklei an einigen Stellen leicht sichtbar ist. Die Glasur zeigt ein schönes, feines Craquelé. Keine großen Risse oder grobe Restaurierungen sichtbar.
