Maske aus Hartholz - Dogon - Mali (Ohne mindestpreis)






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Holzmaske der Dogon – Mali
Diese Maske aus hartem Holz wird dem Volk der Dogon in Mali zugeschrieben, das für die Fülle seines kosmischen Universums und die Komplexität seiner rituellen Traditionen bekannt ist. Bei den Dama-Zeremonien verwendet, einem Begräbungsritus, der darauf abzielt, die Verstorbenen zu begleiten und die Harmonie zwischen der Welt der Lebenden und der der Ahnen wiederherzustellen, nimmt diese Maskenart eine wesentliche Funktion im spirituellen und sozialen Leben ein. Die charakteristischen Merkmale der Dogon-Ästhetik zeichnen sich durch eine große Formenvielfalt aus, oft langgestreckt oder eckig, eine starke Symbolik und eine markante Stylisierung der Züge. Jedes geschnitzte Element kann menschliche, tierische oder spirituelle Figuren darstellen und eine tief strukturierte, symbolische Weltsicht zum Ausdruck bringen.
Aus einer zeitgenössischen Sicht beleuchtet diese Maske einen subtilen Dialog zwischen Antike und gegenwärtiger Kreativität, in dem traditionelle Formen durch eine erneuerte ästhetische Sensibilität wahrgenommen werden. Die Strenge der Linien, die Kraft der Volumen und der Reichtum der Kompositionen verleihen ihr eine skulpturale Präsenz, die ihre ursprüngliche rituelle Funktion überstrahlt. Das Zusammenspiel von historischem Erbe und zeitgenössischer Perspektive ermöglicht es, das Objekt als eigenständiges Werk zu schätzen, bei dem formale Balance und visuelle Kraft eine zentrale Rolle spielen und so das Interesse in Sammlungen afrikanischer Kunst weiter stärken.
Holzmaske der Dogon – Mali
Diese Maske aus hartem Holz wird dem Volk der Dogon in Mali zugeschrieben, das für die Fülle seines kosmischen Universums und die Komplexität seiner rituellen Traditionen bekannt ist. Bei den Dama-Zeremonien verwendet, einem Begräbungsritus, der darauf abzielt, die Verstorbenen zu begleiten und die Harmonie zwischen der Welt der Lebenden und der der Ahnen wiederherzustellen, nimmt diese Maskenart eine wesentliche Funktion im spirituellen und sozialen Leben ein. Die charakteristischen Merkmale der Dogon-Ästhetik zeichnen sich durch eine große Formenvielfalt aus, oft langgestreckt oder eckig, eine starke Symbolik und eine markante Stylisierung der Züge. Jedes geschnitzte Element kann menschliche, tierische oder spirituelle Figuren darstellen und eine tief strukturierte, symbolische Weltsicht zum Ausdruck bringen.
Aus einer zeitgenössischen Sicht beleuchtet diese Maske einen subtilen Dialog zwischen Antike und gegenwärtiger Kreativität, in dem traditionelle Formen durch eine erneuerte ästhetische Sensibilität wahrgenommen werden. Die Strenge der Linien, die Kraft der Volumen und der Reichtum der Kompositionen verleihen ihr eine skulpturale Präsenz, die ihre ursprüngliche rituelle Funktion überstrahlt. Das Zusammenspiel von historischem Erbe und zeitgenössischer Perspektive ermöglicht es, das Objekt als eigenständiges Werk zu schätzen, bei dem formale Balance und visuelle Kraft eine zentrale Rolle spielen und so das Interesse in Sammlungen afrikanischer Kunst weiter stärken.
