Maske aus Holz - Dogon - Mali (Ohne mindestpreis)

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Julien Gauthier
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Dogon-Holzmaske – Mali

Diese Holzmaske wird dem Dogon-Volk aus Mali zugeschrieben, dessen künstlerische Tradition eng mit einer komplexen kosmologischen Vision und strukturierten Trauerritualen verbunden ist. Sie wird hauptsächlich bei den Dama-Zeremonien verwendet, sie begleitet die Übergangsriten, die mit dem Tod verbunden sind, und trägt zur Harmonie zwischen der Welt der Lebenden und der der Ahnen bei. Die Schlüsselmerkmale der Dogon-Ästhetik zeichnen sich durch eine große Vielfalt an Formen aus, von schlanken Silhouetten bis hin zu geometrischen und stilisierten Strukturen. Die Darstellungen können menschliche, tierische oder symbolische Figuren enthalten, wodurch eine starke spirituelle Fracht und eine stark codierte Weltordnung zum Ausdruck kommt. Die Holzarbeit spiegelt präzises Handwerk wider, bei dem jedes Detail zur rituellen Bedeutung des Objekts beiträgt.

In einer zeitgenössischen Betrachtung beleuchtet diese Maske einen subtilen Dialog zwischen Antike und zeitgenössischer Schöpfung, in dem traditionelle Formen durch eine erneuerte ästhetische Sensibilität wahrgenommen werden. Die Kraft der Volumen, die Strenge der Linien und der symbolische Reichtum verleihen ihr eine skulpturale Dimension, die über ihre ursprüngliche rituelle Funktion hinausgeht. Dieses Mischungsverhältnis aus altem Erbe und zeitgenössischer Blick ermöglicht es, das Objekt als eigenständiges Kunstwerk zu schätzen, in dem formale Balance und visuelle Kraft eine zentrale Rolle spielen und so sein Interesse in afrikanischen Kunstsammlungen stärken.

Dogon-Holzmaske – Mali

Diese Holzmaske wird dem Dogon-Volk aus Mali zugeschrieben, dessen künstlerische Tradition eng mit einer komplexen kosmologischen Vision und strukturierten Trauerritualen verbunden ist. Sie wird hauptsächlich bei den Dama-Zeremonien verwendet, sie begleitet die Übergangsriten, die mit dem Tod verbunden sind, und trägt zur Harmonie zwischen der Welt der Lebenden und der der Ahnen bei. Die Schlüsselmerkmale der Dogon-Ästhetik zeichnen sich durch eine große Vielfalt an Formen aus, von schlanken Silhouetten bis hin zu geometrischen und stilisierten Strukturen. Die Darstellungen können menschliche, tierische oder symbolische Figuren enthalten, wodurch eine starke spirituelle Fracht und eine stark codierte Weltordnung zum Ausdruck kommt. Die Holzarbeit spiegelt präzises Handwerk wider, bei dem jedes Detail zur rituellen Bedeutung des Objekts beiträgt.

In einer zeitgenössischen Betrachtung beleuchtet diese Maske einen subtilen Dialog zwischen Antike und zeitgenössischer Schöpfung, in dem traditionelle Formen durch eine erneuerte ästhetische Sensibilität wahrgenommen werden. Die Kraft der Volumen, die Strenge der Linien und der symbolische Reichtum verleihen ihr eine skulpturale Dimension, die über ihre ursprüngliche rituelle Funktion hinausgeht. Dieses Mischungsverhältnis aus altem Erbe und zeitgenössischer Blick ermöglicht es, das Objekt als eigenständiges Kunstwerk zu schätzen, in dem formale Balance und visuelle Kraft eine zentrale Rolle spielen und so sein Interesse in afrikanischen Kunstsammlungen stärken.

Details

Anzahl der Artikel
1
Ethnie/ Kultur
Dogon
Herkunftsland
Mali
Geschätzter Zeitraum
Ende des 20. Jahrhunderts
Material
Holz
Sold with stand
Nein
Zustand
Guter Zustand
Titel des Kunstwerks
Wooden mask
Höhe
54 cm
Breite
18 cm
Tiefe
8 cm
FrankreichVerifiziert
8037
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