Paul Valéry - Vers & Prose - (36 compositions de Pierre Laprade) - 1926





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paul Valéry. Vers & Prose
Paris, Nrf, 1926
in-4 (28 x 19 cm)
97pp. 3f. (dernier blanc)
Sehr schöne Ausgabe dieses Sammelbands von Paul Valéry, geschmückt mit 36 Kompositionen von Pierre Laprade, davon 20 Aquarelle mit Schablonendruck (eine Frontispiz, eine Titellithographie, 3 Ganzseiten und 15 im Text, davon 2 auf dem Umschlag wiederholt) und 16 im Text in Schwarz.
Tirage limité à 502 exemplaires numérotés. Un des 420 sur vergé d'Arches, porte le n°120.
Broschur, mit aufgelegtem und illustriertem Umschlag.
Exemplar in perfektem Zustand, neuwertig und vollständig ungeschnitten.
Pierre Laprade (1875 - 1931) Maler und Grafiker aus Frankreich. Am Ende des 19. Jahrhunderts frequenzierte er das Atelier von Antoine Bourdelle und, obwohl er zum Richteramt bestimmt war, ermutigte der Bildhauer ihn künstlerisch weiterzugehen. Im Jahr 1900 erwirbt Ambroise Vollard sein erstes Werk. Im selben Jahr trifft Laprade an der Académie Eugène Carrière auf Henri Matisse und die spätere Gruppe der Fauves, mit denen er 1905 auf der Salon d'Automne ausstellt. Er nimmt am Salon des Indépendants von 1901 teil und erhielt eine besondere Ausstellung bei Ambroise Vollard. Gründungsmitglied des Salon des Tuileries, dort stellt er bis 1930 aus. 1925 malte er die Serie der Kirchen und Kathedralen, er dekorierte einen Servierdienst, und 1926 nahm er an der Ausstellung der „Jeune peinture contemporaine“ in der Galerie Bernheim-Jeune und in der Galerie Katia Granoff teil.
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Außerhalb Europas: NUR UPS
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Der Verkäufer stellt sich vor
Paul Valéry. Vers & Prose
Paris, Nrf, 1926
in-4 (28 x 19 cm)
97pp. 3f. (dernier blanc)
Sehr schöne Ausgabe dieses Sammelbands von Paul Valéry, geschmückt mit 36 Kompositionen von Pierre Laprade, davon 20 Aquarelle mit Schablonendruck (eine Frontispiz, eine Titellithographie, 3 Ganzseiten und 15 im Text, davon 2 auf dem Umschlag wiederholt) und 16 im Text in Schwarz.
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Pierre Laprade (1875 - 1931) Maler und Grafiker aus Frankreich. Am Ende des 19. Jahrhunderts frequenzierte er das Atelier von Antoine Bourdelle und, obwohl er zum Richteramt bestimmt war, ermutigte der Bildhauer ihn künstlerisch weiterzugehen. Im Jahr 1900 erwirbt Ambroise Vollard sein erstes Werk. Im selben Jahr trifft Laprade an der Académie Eugène Carrière auf Henri Matisse und die spätere Gruppe der Fauves, mit denen er 1905 auf der Salon d'Automne ausstellt. Er nimmt am Salon des Indépendants von 1901 teil und erhielt eine besondere Ausstellung bei Ambroise Vollard. Gründungsmitglied des Salon des Tuileries, dort stellt er bis 1930 aus. 1925 malte er die Serie der Kirchen und Kathedralen, er dekorierte einen Servierdienst, und 1926 nahm er an der Ausstellung der „Jeune peinture contemporaine“ in der Galerie Bernheim-Jeune und in der Galerie Katia Granoff teil.
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