Sergio Romero - Frecuencia lineal





3 € | ||
|---|---|---|
2 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 134434 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Sergio Romero — Frecuencia lineal, Acrylmalerei (Originalausgabe), 2026 gefertigt, handunterschrieben, in ausgezeichnetem Zustand, 38 × 46 cm, 300 g, Spanien, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk gehört zu einer jüngsten bildnerischen Untersuchung, in der der automatische Gestus, die räumliche Struktur und die symbolische Wiederholung zu einer gemeinsamen visuellen Sprache werden. Wie auf den ersten Blick impulsiv oder spontan erscheinen mag, entsteht jede Arbeit aus einem Beobachtungs- und Reinigungsprozess, der aus einem früheren Werk stammt, das viel architektonischer und präziser angelegt war und über Jahre hinweg mit Marker, linearem Zeichnen und manueller Raumerzeugung entwickelt wurde.
In dieser neuen Serie verschwindet diese Präzision nicht: Sie verwandelt sich.
Die Linie verhält sich nicht mehr ausschließlich als Kontur oder Struktur, sondern beginnt auch als Energie, Rhythmus und physische Ausdehnung auf der Oberfläche zu wirken. Der Gestus entlädt sich, doch bleibt ein internes Ordnungs systém bestehen. Zeichen wiederholen sich, Bahnen kreuzen sich, Spannungen balancieren sich aus und der Raum wird durch eine unsichtbare Architektur abgegrenzt, die die gesamte Komposition trägt.
Jedes Werk funktioniert wie eine sich bewegende Gedankenkarte: Schichten von Erinnerung, Impulsen, Bahnen und emotionalen Strukturen, die im gleichen Plan koexistieren. Das scheinbare Chaos wird von bewussten Entscheidungen über Dichte, Leere, Gleichgewicht, Sättigung und visuelle Richtung durchzogen.
Die Wiederholung von Rahmen, Bahnen, Nervlinien und kreisförmigen Kernen erzeugt eine eigene Grammatik, die in der gesamten Serie erkennbar ist. Es handelt sich nicht um Zufall oder reinen Automatismus, sondern um eine Untersuchung, wie Denken, Spannung und Empfindsamkeit in eine zeitgenössische malerische Schrift übersetzt werden kann.
Die Acrylmalerei ersetzt hier einen Teil der Starrheit technischer Zeichnungen durch eine sichtbar mehr körperliche und physische Präsenz. Das Werk wird nicht nur noch aufgebaut: Es geschieht auch. Die Striche bewahren die Erinnerung an Bewegung, Zeit und direkten Gestus und behalten stets dieselbe visuelle Signatur bei, die das Gesamte der Forschung definiert.
Diese Stücke schwanken zwischen:
- Zeichnung und Malerei,
- Kontrolle und Expansion,
- Architektur und Automatismus,
- Schrift und Abstraktion.
Das Ergebnis ist eine Serie, die eine eigene visuelle Sprache vorschlägt, in der gestische Intensität mit einer strengen inneren Struktur koexists und in der jede Komposition als direkte Erweiterung eines mentalen, emotionalen und räumlichen Systems dient, das sich kontinuierlich transformiert.
Dieses Werk gehört zu einer jüngsten bildnerischen Untersuchung, in der der automatische Gestus, die räumliche Struktur und die symbolische Wiederholung zu einer gemeinsamen visuellen Sprache werden. Wie auf den ersten Blick impulsiv oder spontan erscheinen mag, entsteht jede Arbeit aus einem Beobachtungs- und Reinigungsprozess, der aus einem früheren Werk stammt, das viel architektonischer und präziser angelegt war und über Jahre hinweg mit Marker, linearem Zeichnen und manueller Raumerzeugung entwickelt wurde.
In dieser neuen Serie verschwindet diese Präzision nicht: Sie verwandelt sich.
Die Linie verhält sich nicht mehr ausschließlich als Kontur oder Struktur, sondern beginnt auch als Energie, Rhythmus und physische Ausdehnung auf der Oberfläche zu wirken. Der Gestus entlädt sich, doch bleibt ein internes Ordnungs systém bestehen. Zeichen wiederholen sich, Bahnen kreuzen sich, Spannungen balancieren sich aus und der Raum wird durch eine unsichtbare Architektur abgegrenzt, die die gesamte Komposition trägt.
Jedes Werk funktioniert wie eine sich bewegende Gedankenkarte: Schichten von Erinnerung, Impulsen, Bahnen und emotionalen Strukturen, die im gleichen Plan koexistieren. Das scheinbare Chaos wird von bewussten Entscheidungen über Dichte, Leere, Gleichgewicht, Sättigung und visuelle Richtung durchzogen.
Die Wiederholung von Rahmen, Bahnen, Nervlinien und kreisförmigen Kernen erzeugt eine eigene Grammatik, die in der gesamten Serie erkennbar ist. Es handelt sich nicht um Zufall oder reinen Automatismus, sondern um eine Untersuchung, wie Denken, Spannung und Empfindsamkeit in eine zeitgenössische malerische Schrift übersetzt werden kann.
Die Acrylmalerei ersetzt hier einen Teil der Starrheit technischer Zeichnungen durch eine sichtbar mehr körperliche und physische Präsenz. Das Werk wird nicht nur noch aufgebaut: Es geschieht auch. Die Striche bewahren die Erinnerung an Bewegung, Zeit und direkten Gestus und behalten stets dieselbe visuelle Signatur bei, die das Gesamte der Forschung definiert.
Diese Stücke schwanken zwischen:
- Zeichnung und Malerei,
- Kontrolle und Expansion,
- Architektur und Automatismus,
- Schrift und Abstraktion.
Das Ergebnis ist eine Serie, die eine eigene visuelle Sprache vorschlägt, in der gestische Intensität mit einer strengen inneren Struktur koexists und in der jede Komposition als direkte Erweiterung eines mentalen, emotionalen und räumlichen Systems dient, das sich kontinuierlich transformiert.

