Sergio Romero - Origen





24 € | ||
|---|---|---|
17 € | ||
12 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 134492 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Sergio Romero, Origen, Original-Acrylbild im abstrakt-expressionistischen Stil, Jahr 2026, Maße 38 x 46 cm, Gewicht 300 g, handsigniert, Herkunft Spanien, direkt vom Künstler verkauft, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk gehört zu einer jüngsten bildnerischen Forschung, in der der automatische Gestus, die räumliche Struktur und die symbolische Wiederholung zu einer gemeinsamen visuellen Sprache werden. Auf den ersten Blick mögen sie impulsiv oder spontan erscheinen, doch jede entsteht aus einem Beobachtungs- und Verdichtungsprozess, der aus einem früheren Werk stammt, das weitaus architektonischer und präziser war und über Jahre hinweg mit Filzstift, Linienzeichnung und manueller Raumbildung entwickelt wurde.
In dieser neuen Serie verschwindet diese Präzision nicht: Sie verwandelt sich.
Die Linie verhält sich nicht mehr nur als Kontur oder Struktur, sondern beginnt auch als Energie, Rhythmus und physische Expansion auf der Oberfläche zu wirken. Der Gestus befreit sich, doch bleibt ein internes Ordnungsprinzip vorhanden. Die Zeichen wiederholen sich, die Bahnen kreuzen sich, Spannungen balancieren sich aus, und der Raum wird durch eine unsichtbare Architektur begrenzt, die die gesamte Komposition trägt.
Jedes Werk funktioniert wie eine bewegliche Gedankenkarte: Schichten von Erinnerung, Impulsen, Bahnen und emotionalen Strukturen, die im selben Ebenenraum koexistieren. Das scheinbare Chaos wird von bewussten Entscheidungen über Dichte, Leere, Gleichgewicht, Sättigung und visuelle Richtung durchzogen.
Die Wiederholung von Rahmungen, Umlaufbahnen, Nervenlinien und kreisförmigen Zentren erzeugt eine eigene, in der ganzen Serie erkennbare Grammatik. Es geht nicht um Zufall oder reinen Automatismus, sondern um eine Untersuchung darüber, wie Denken, Spannung und Empfindung in eine zeitgenössische bildnerische Schreibweise übersetzt werden können.
Die Acrylmalerei ersetzt hier einen Teil der Rigide des technischen Zeichnens durch eine körperlichere und physischere Präsenz. Das Werk entsteht nicht mehr nur durch Konstruktion: Es geschieht auch. Die Linie bewahrt die Erinnerung an Bewegung, Zeit und den direkten Gestus, und behält stets dasselbe visuelle Siegel bei, das das Gesamtkonzept der Forschung bestimmt.
Diese Stücke pendeln zwischen:
die Zeichnung und die Malerei,
Kontrolle und Expansion,
Architektur und Automatisierung,
Schrift und Abstraktion.
Das Ergebnis ist eine Serie, die eine eigene visuelle Sprache vorschlägt, in der die gestische Intensität mit einer strengen inneren Struktur koexistiert und in der jede Komposition als direkte Erweiterung eines mentalen, emotionalen und räumlichen Systems fungiert, das sich permanent transformiert.
Dieses Werk gehört zu einer jüngsten bildnerischen Forschung, in der der automatische Gestus, die räumliche Struktur und die symbolische Wiederholung zu einer gemeinsamen visuellen Sprache werden. Auf den ersten Blick mögen sie impulsiv oder spontan erscheinen, doch jede entsteht aus einem Beobachtungs- und Verdichtungsprozess, der aus einem früheren Werk stammt, das weitaus architektonischer und präziser war und über Jahre hinweg mit Filzstift, Linienzeichnung und manueller Raumbildung entwickelt wurde.
In dieser neuen Serie verschwindet diese Präzision nicht: Sie verwandelt sich.
Die Linie verhält sich nicht mehr nur als Kontur oder Struktur, sondern beginnt auch als Energie, Rhythmus und physische Expansion auf der Oberfläche zu wirken. Der Gestus befreit sich, doch bleibt ein internes Ordnungsprinzip vorhanden. Die Zeichen wiederholen sich, die Bahnen kreuzen sich, Spannungen balancieren sich aus, und der Raum wird durch eine unsichtbare Architektur begrenzt, die die gesamte Komposition trägt.
Jedes Werk funktioniert wie eine bewegliche Gedankenkarte: Schichten von Erinnerung, Impulsen, Bahnen und emotionalen Strukturen, die im selben Ebenenraum koexistieren. Das scheinbare Chaos wird von bewussten Entscheidungen über Dichte, Leere, Gleichgewicht, Sättigung und visuelle Richtung durchzogen.
Die Wiederholung von Rahmungen, Umlaufbahnen, Nervenlinien und kreisförmigen Zentren erzeugt eine eigene, in der ganzen Serie erkennbare Grammatik. Es geht nicht um Zufall oder reinen Automatismus, sondern um eine Untersuchung darüber, wie Denken, Spannung und Empfindung in eine zeitgenössische bildnerische Schreibweise übersetzt werden können.
Die Acrylmalerei ersetzt hier einen Teil der Rigide des technischen Zeichnens durch eine körperlichere und physischere Präsenz. Das Werk entsteht nicht mehr nur durch Konstruktion: Es geschieht auch. Die Linie bewahrt die Erinnerung an Bewegung, Zeit und den direkten Gestus, und behält stets dasselbe visuelle Siegel bei, das das Gesamtkonzept der Forschung bestimmt.
Diese Stücke pendeln zwischen:
die Zeichnung und die Malerei,
Kontrolle und Expansion,
Architektur und Automatisierung,
Schrift und Abstraktion.
Das Ergebnis ist eine Serie, die eine eigene visuelle Sprache vorschlägt, in der die gestische Intensität mit einer strengen inneren Struktur koexistiert und in der jede Komposition als direkte Erweiterung eines mentalen, emotionalen und räumlichen Systems fungiert, das sich permanent transformiert.

