S.A. - Manoscritto Tridentino - 1600





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
MANUSKRIPT MEDITATIONEN FÜR DIE MESSE, NACH DEM RITUS DES TRIDENTINUM
Faszinierendes devozionales Manuskript aus germanischem Raum, vermutlich zwischen der zweiten Hälfte des XVII. Jahrhunderts und den ersten Jahrzehnten des XVIII. Jahrhunderts entstanden, bestimmt dazu, den Gläubigen während der Feier der heiligen Messe nach dem tridentinischen Ritus zu begleiten. Vollständig von Hand in eleganter Kurrent-Schrift abgefasst, wechselt es Texte des Mittelhochdeutschen mit den liturgischen lateinischen Formeln der römischen Messe, und bietet so eine wertvolle Zeugenaussage der katholischen Spiritualität, die sich in den Gebieten des Hauszeremoniellen Reiches Österreich-Ungarns nach der Gegenreformation entwickelt hat. Das Manuskript folgt dem Ablauf der wichtigsten Phasen der Liturgie – vom Gloria Patri über das Sanctus, vom Canon Missae ("Zum Canone, oder Still-Meß") bis zur Kommunion ("Domine non sum dignus") – und begleitet diese mit Meditationen, Gebeten und persönlichen Reflexionen. Von besonderem Interesse ist das Kapitel mit dem Titel Der grosse Wunsch ("Der große Wunsch"), das der Bestrebung der Seele nach der mystischen Vereinigung mit Christus in der Eucharistie gewidmet ist. Seltenes Beispiel eines handschriftlichen Andachtsbuchs für den privaten Gebrauch, das die Fortdauer der handschriftlichen Tradition im religiösen Bereich weit über die Ära des Buchdrucks hinweg dokumentiert.
WARUM ZU KAUFEN
• Seltenes Andachtsmanuskript, vollständig von Hand geschrieben.
• Authentisches Zeugnis der posttridentinischen katholischen Spiritualität im germanischen Europa.
• Elegante Kurrent-Schrift mit kalligrafischen Rubriken.
• Erhaltene zeitgenössische Einbandbindung mit Metallklammern.
• Über sechshundert handschriftliche Seiten.
MARKTWERT
Die deutsch- und österreichischen devozitionalen Manuskripte der XVII. und XVIII. Jahrhundert bilden einen spezialisierten, aber stabilen Bereich des internationalen Antiquariatsmarkts. Exemplarisch vollständig handschriftliche, vollständige Exemplare, in ihrer Originalbindung erhalten und ohne schwere Restaurierungen, sind besonders gefragt bei Sammlern, Bibliotheken und Institutionen, die sich der Geschichte der europäischen Spiritualität widmen. Ähnliche Manuskripte aus Klöstern, Ordenshäusern oder privat religiösen Milieus erreichen in der Regel Bewertungen zwischen 1.000 € und 2.000 €, deutlich höhere Werte bei nachweisbarer Provenienz, illuminierten Anlagen, sicheren Zuschreibungen oder besonderer kalligrafischer Qualität.
PHYSIKALISCHE BESCHREIBUNG UND ZUSTAND
Zeitgenössischer Einband aus dunklem Vollleder mit Metallklammern zum Verschließen. Manuskript auf Papier, ca. 620 Seiten, vollständig in deutscher Sprache abgefasst mit häufigen liturgischen Einfügungen in Latein. Gleichbleibende Kurrent-Schrift, angeordnet innerhalb Schreibspiegeln, die durch randlose Rahmungen mit Federstrichen begrenzt sind. Zahlreiche kalligrafische Titel und Rubriken. Übliche Gebrauchsspuren, Feuchtigkeitsrückstände, einige Wellen und Randverformungen der Blätter, alte Restaurierungen und normale Abnutzung des Einbands, kompatibel mit intensiver devötiver Nutzung über die Jahrhunderte. Insgesamt gute Konservierung für die Gattung des Werkes. Bei alten Büchern mit jahrhundertelanger Geschichte können Unregelmäßigkeiten auftreten, die in der Beschreibung nicht immer erfasst sind.
VOLLSTÄNDIGER TITEL UND AUTOR
Anonymes Manuskript von Meditationen, Gebeten und Anleitungen zur Teilnahme an der Heiligen Messe nach dem katholischen tridentinischen Ritus. Süddeutschland oder Österreich, ca. 1670–1720. S.A.
KONTEXT UND BEDEUTUNG
Das Manuskript gehört zu einer umfangreichen devötionalen Produktion, die sich in den katholischen Gebieten Mitteleuropas nach dem Konzil von Trient (1545–1563) entwickelte, als die Kirche eine immer intensivere und bewusste Teilnahme der Gläubigen an der Liturgie förderte. Da die Messe weiterhin vollständig in Latein gefeiert wurde, übersetzten und erklärten zahlreiche Gebetsbücher die einzelnen Teile der Feier in die Volkssprache, um eine tiefere innere Beteiligung zu ermöglichen, ohne den offiziellen Ritus zu verändern. Die Organisation des Werkes folgt getreu dem Ablauf der römischen Messe: Anfangsesse, Gloria Patri, Ave Maria, Sanctus, Canon Missae, Vorbereitung zur Kommunion, abschließende Danksagungen und geistliche Meditationen. Der Abschnitt Zum Canone, oder Still-Meß ("Zum Canone, oder stille Messe") bildet eine wichtige Referenz auf die Stillmesse, eine Form der Feier, die in den deutschsprachigen katholischen Gebieten Deutschlands und Österreichs weit verbreitet war, bei der der Priester einen Großteil des Canone flüsternd sprach, während die Gläubigen den liturgischen Texten durch ähnliche Andachtsbücher folgten. Besonders bedeutsam ist das Kapitel Der grosse Wunsch, in dem das Thema der mystischen Vereinigung mit Christus durch die Eucharistie entwickelt wird, entsprechend jener gefühlsbetonten Spiritualität, die den barocken Katholizismus der Herrschaftszeit der Habsburger geprägt hat. Das Werk reflektiert zudem den starken Einfluss jesuitischer Frömmigkeit und der ascetischen Literatur, die im XVII. und XVIII. Jahrhundert verbreitet war, in der persönliche Meditation, Gewissensprüfung und Vorbereitung auf das Sakrament eine zentrale Rolle spielten. Historisch dokumentiert das Manuskript das Überleben der handschriftlichen Tradition in einer Epoche, in der der Buchdruck bereits voll etabliert war. In Klöstern und religiösen Gemeinschaften setzte sich das handschriftliche Kopieren auch im XVII. und teilweise XVIII. Jahrhundert fort, sowohl aus wirtschaftlichen Gründen als auch um die Personalisierung der Sammelbände für den individuellen Gebrauch zu ermöglichen.
BIOGRAPHY OF THE AUTHOR
Der Autor bleibt unbekannt. Die hohe grafische Regelmäßigkeit, die äußerst ordentliche Textstruktur und die Beherrschung liturgischer Terminologie lassen darauf schließen, dass ein Schreiner in kirchlichem oder klösterlichem Umfeld ausgebildet wurde. Es ist plausibel, dass das Manuskript für einen Priester, einen Ordensangehörigen oder einen Laien aus dem Bildungsbürgertum des katholischen Deutschlands oder Österreichs kopiert wurde, der tief in die Praxis der täglichen Andacht nach dem römischen Ritus eingebunden war.
PRINTING HISTORY AND CIRCULATION
Trotz der außergewöhnlichen Verbreitung des Drucks nach dem XVI. Jahrhundert blieb die manuscriptelle Produktion von Gebetbüchern über zwei Jahrhunderte in den Territorien Mitteleuropas lebendig. Klöster, Frauenteilliter—religöse Colleges und lokale Skriptorien fertigten weiterhin handschriftliche Sammlungen für den persönlichen oder gemeinschaftlichen Gebrauch an, wobei der Inhalt oft an die spirituellen Praktiken der jeweiligen Institution angepasst wurde. Viele dieser Manuskripte gingen später während der großen Säkularisationen gegen Ende des XVIII. und im XIX. Jahrhundert verloren, insbesondere in den Gebieten des Kaiserreichs Österreich-Ungarn und Südbayern. Die heute erhaltenen Exemplare stellen daher wichtige Zeugnisse religiöser Frömmigkeit der Barockzeit dar und sind auf dem internationalen Antiquariatsmarkt vergleichsweise selten.
BIBLIOGRAPHY AND REFERENCES
Braun, Joseph, Die Liturgische Gewandung im Occident und Orient, Freiburg im Breisgau, Herder, 1907.
Jungmann, Josef Andreas, Missarum Sollemnia. Eine genetische Erklärung der römischen Messe, Wien, Herder, 1948.
Bäumer, Suitbert, Geschichte des Breviers, Freiburg im Breisgau, Herder, 1895.
LThK – Lexikon für Theologie und Kirche, Einträge "Stillmesse", "Messandacht", "Gebetbuch".
VD17 – Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts.
Katalog der deutschsprachigen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek, München.
Handschriftencensus – Gesamtverzeichnis deutschsprachiger Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.
Österreichische Nationalbibliothek, Handschriftensammlung.
ICCU – OPAC SBN, Repertori aliturgischer und devozionaler Handschriften aus dem germanischen Raum.
Stolz, Alban, Geschichte der Frömmigkeit in der katholischen Kirche Deutschlands, Freiburg im Breisgau.
Schneider, Karin, Paläographie und Handschriftenkunde für Germanisten, Tübingen.
Der Verkäufer stellt sich vor
MANUSKRIPT MEDITATIONEN FÜR DIE MESSE, NACH DEM RITUS DES TRIDENTINUM
Faszinierendes devozionales Manuskript aus germanischem Raum, vermutlich zwischen der zweiten Hälfte des XVII. Jahrhunderts und den ersten Jahrzehnten des XVIII. Jahrhunderts entstanden, bestimmt dazu, den Gläubigen während der Feier der heiligen Messe nach dem tridentinischen Ritus zu begleiten. Vollständig von Hand in eleganter Kurrent-Schrift abgefasst, wechselt es Texte des Mittelhochdeutschen mit den liturgischen lateinischen Formeln der römischen Messe, und bietet so eine wertvolle Zeugenaussage der katholischen Spiritualität, die sich in den Gebieten des Hauszeremoniellen Reiches Österreich-Ungarns nach der Gegenreformation entwickelt hat. Das Manuskript folgt dem Ablauf der wichtigsten Phasen der Liturgie – vom Gloria Patri über das Sanctus, vom Canon Missae ("Zum Canone, oder Still-Meß") bis zur Kommunion ("Domine non sum dignus") – und begleitet diese mit Meditationen, Gebeten und persönlichen Reflexionen. Von besonderem Interesse ist das Kapitel mit dem Titel Der grosse Wunsch ("Der große Wunsch"), das der Bestrebung der Seele nach der mystischen Vereinigung mit Christus in der Eucharistie gewidmet ist. Seltenes Beispiel eines handschriftlichen Andachtsbuchs für den privaten Gebrauch, das die Fortdauer der handschriftlichen Tradition im religiösen Bereich weit über die Ära des Buchdrucks hinweg dokumentiert.
WARUM ZU KAUFEN
• Seltenes Andachtsmanuskript, vollständig von Hand geschrieben.
• Authentisches Zeugnis der posttridentinischen katholischen Spiritualität im germanischen Europa.
• Elegante Kurrent-Schrift mit kalligrafischen Rubriken.
• Erhaltene zeitgenössische Einbandbindung mit Metallklammern.
• Über sechshundert handschriftliche Seiten.
MARKTWERT
Die deutsch- und österreichischen devozitionalen Manuskripte der XVII. und XVIII. Jahrhundert bilden einen spezialisierten, aber stabilen Bereich des internationalen Antiquariatsmarkts. Exemplarisch vollständig handschriftliche, vollständige Exemplare, in ihrer Originalbindung erhalten und ohne schwere Restaurierungen, sind besonders gefragt bei Sammlern, Bibliotheken und Institutionen, die sich der Geschichte der europäischen Spiritualität widmen. Ähnliche Manuskripte aus Klöstern, Ordenshäusern oder privat religiösen Milieus erreichen in der Regel Bewertungen zwischen 1.000 € und 2.000 €, deutlich höhere Werte bei nachweisbarer Provenienz, illuminierten Anlagen, sicheren Zuschreibungen oder besonderer kalligrafischer Qualität.
PHYSIKALISCHE BESCHREIBUNG UND ZUSTAND
Zeitgenössischer Einband aus dunklem Vollleder mit Metallklammern zum Verschließen. Manuskript auf Papier, ca. 620 Seiten, vollständig in deutscher Sprache abgefasst mit häufigen liturgischen Einfügungen in Latein. Gleichbleibende Kurrent-Schrift, angeordnet innerhalb Schreibspiegeln, die durch randlose Rahmungen mit Federstrichen begrenzt sind. Zahlreiche kalligrafische Titel und Rubriken. Übliche Gebrauchsspuren, Feuchtigkeitsrückstände, einige Wellen und Randverformungen der Blätter, alte Restaurierungen und normale Abnutzung des Einbands, kompatibel mit intensiver devötiver Nutzung über die Jahrhunderte. Insgesamt gute Konservierung für die Gattung des Werkes. Bei alten Büchern mit jahrhundertelanger Geschichte können Unregelmäßigkeiten auftreten, die in der Beschreibung nicht immer erfasst sind.
VOLLSTÄNDIGER TITEL UND AUTOR
Anonymes Manuskript von Meditationen, Gebeten und Anleitungen zur Teilnahme an der Heiligen Messe nach dem katholischen tridentinischen Ritus. Süddeutschland oder Österreich, ca. 1670–1720. S.A.
KONTEXT UND BEDEUTUNG
Das Manuskript gehört zu einer umfangreichen devötionalen Produktion, die sich in den katholischen Gebieten Mitteleuropas nach dem Konzil von Trient (1545–1563) entwickelte, als die Kirche eine immer intensivere und bewusste Teilnahme der Gläubigen an der Liturgie förderte. Da die Messe weiterhin vollständig in Latein gefeiert wurde, übersetzten und erklärten zahlreiche Gebetsbücher die einzelnen Teile der Feier in die Volkssprache, um eine tiefere innere Beteiligung zu ermöglichen, ohne den offiziellen Ritus zu verändern. Die Organisation des Werkes folgt getreu dem Ablauf der römischen Messe: Anfangsesse, Gloria Patri, Ave Maria, Sanctus, Canon Missae, Vorbereitung zur Kommunion, abschließende Danksagungen und geistliche Meditationen. Der Abschnitt Zum Canone, oder Still-Meß ("Zum Canone, oder stille Messe") bildet eine wichtige Referenz auf die Stillmesse, eine Form der Feier, die in den deutschsprachigen katholischen Gebieten Deutschlands und Österreichs weit verbreitet war, bei der der Priester einen Großteil des Canone flüsternd sprach, während die Gläubigen den liturgischen Texten durch ähnliche Andachtsbücher folgten. Besonders bedeutsam ist das Kapitel Der grosse Wunsch, in dem das Thema der mystischen Vereinigung mit Christus durch die Eucharistie entwickelt wird, entsprechend jener gefühlsbetonten Spiritualität, die den barocken Katholizismus der Herrschaftszeit der Habsburger geprägt hat. Das Werk reflektiert zudem den starken Einfluss jesuitischer Frömmigkeit und der ascetischen Literatur, die im XVII. und XVIII. Jahrhundert verbreitet war, in der persönliche Meditation, Gewissensprüfung und Vorbereitung auf das Sakrament eine zentrale Rolle spielten. Historisch dokumentiert das Manuskript das Überleben der handschriftlichen Tradition in einer Epoche, in der der Buchdruck bereits voll etabliert war. In Klöstern und religiösen Gemeinschaften setzte sich das handschriftliche Kopieren auch im XVII. und teilweise XVIII. Jahrhundert fort, sowohl aus wirtschaftlichen Gründen als auch um die Personalisierung der Sammelbände für den individuellen Gebrauch zu ermöglichen.
BIOGRAPHY OF THE AUTHOR
Der Autor bleibt unbekannt. Die hohe grafische Regelmäßigkeit, die äußerst ordentliche Textstruktur und die Beherrschung liturgischer Terminologie lassen darauf schließen, dass ein Schreiner in kirchlichem oder klösterlichem Umfeld ausgebildet wurde. Es ist plausibel, dass das Manuskript für einen Priester, einen Ordensangehörigen oder einen Laien aus dem Bildungsbürgertum des katholischen Deutschlands oder Österreichs kopiert wurde, der tief in die Praxis der täglichen Andacht nach dem römischen Ritus eingebunden war.
PRINTING HISTORY AND CIRCULATION
Trotz der außergewöhnlichen Verbreitung des Drucks nach dem XVI. Jahrhundert blieb die manuscriptelle Produktion von Gebetbüchern über zwei Jahrhunderte in den Territorien Mitteleuropas lebendig. Klöster, Frauenteilliter—religöse Colleges und lokale Skriptorien fertigten weiterhin handschriftliche Sammlungen für den persönlichen oder gemeinschaftlichen Gebrauch an, wobei der Inhalt oft an die spirituellen Praktiken der jeweiligen Institution angepasst wurde. Viele dieser Manuskripte gingen später während der großen Säkularisationen gegen Ende des XVIII. und im XIX. Jahrhundert verloren, insbesondere in den Gebieten des Kaiserreichs Österreich-Ungarn und Südbayern. Die heute erhaltenen Exemplare stellen daher wichtige Zeugnisse religiöser Frömmigkeit der Barockzeit dar und sind auf dem internationalen Antiquariatsmarkt vergleichsweise selten.
BIBLIOGRAPHY AND REFERENCES
Braun, Joseph, Die Liturgische Gewandung im Occident und Orient, Freiburg im Breisgau, Herder, 1907.
Jungmann, Josef Andreas, Missarum Sollemnia. Eine genetische Erklärung der römischen Messe, Wien, Herder, 1948.
Bäumer, Suitbert, Geschichte des Breviers, Freiburg im Breisgau, Herder, 1895.
LThK – Lexikon für Theologie und Kirche, Einträge "Stillmesse", "Messandacht", "Gebetbuch".
VD17 – Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts.
Katalog der deutschsprachigen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek, München.
Handschriftencensus – Gesamtverzeichnis deutschsprachiger Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.
Österreichische Nationalbibliothek, Handschriftensammlung.
ICCU – OPAC SBN, Repertori aliturgischer und devozionaler Handschriften aus dem germanischen Raum.
Stolz, Alban, Geschichte der Frömmigkeit in der katholischen Kirche Deutschlands, Freiburg im Breisgau.
Schneider, Karin, Paläographie und Handschriftenkunde für Germanisten, Tübingen.
