Tanzmaske - Makondé - Tansania - Initiationsmaske ca 1950 (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
TANSANIA, MAKONDE | Sehr seltene Nashornmaske (1940/50)
Sehr seltene afrikanische Nashorn-Maske — wohl Makonde, Tansania / Mosambik — 1940er/1950er Jahre. Außergewöhnliche und sehr seltene afrikanische Maske für Initiationsriten in Form eines Nashornkopfes, vermutlich aus dem Kulturraum der Makonde in Tansania oder Mosambik. Die Maske besticht durch ihre kraftvolle, zugleich reduzierte Formensprache: der langgezogene Kopf, das markante Horn, die kleinen Ohren, die schmalen Augenöffnungen und die plastisch ausgearbeitete Schnauze verleihen dem Objekt eine starke skulpturale Präsenz. Das Nashorn stand für Kraft, Mut und Glück - heute ist es eines der seltensten Tiere der Welt.
Besonders bemerkenswert ist die künstlerische Qualität diser antiken Arbeit. Die Maske wirkt nicht dekorativ im europäischen Sinn, sondern besitzt eine archaische, rituelle Ausdruckskraft. Die Oberfläche zeigt eine dunkle, natürlich gealterte Patina mit Gebrauchsspuren, Abrieb und unregelmäßigen Farbnuancen. Am unteren Rand befinden sich kleine Befestigungslöcher mit Resten von Schnüren sowie ein dichter Besatz aus rötlich-braunen Pflanzenfasern oder Raffia, wie er bei Tanz- und Zeremonialmasken häufig vorkommt. An den Ohren leichter Materialverlust durch den Gebrauch.
Solche Tiermasken werden oft mit Initiations- oder Tanzzeremonien in Verbindung gebracht. Das Nashornmotiv ist dabei deutlich seltener anzutreffen als menschliche oder allgemeinere Tierdarstellungen, was dieses Stück besonders sammelwürdig macht. Die Maske dürfte aus der Mitte des 20. Jahrhunderts stammen, vermutlich aus den 1940er- oder 1950er-Jahren. Sie wurde Mitte der 1950er Jahre nach Deutschland mitgebracht.
Der Zustand ist alters- und gebrauchsgemäß. Sichtbar sind Patina, kleinere Bereibungen, Kratzer, Trockenheitsrisse sowie alte Absplitterungen, insbesondere an den Ohrspitzen und am Hornbereich. Gerade diese Spuren unterstreichen jedoch den authentischen Charakter und die ethnografische Ausstrahlung des Objekts. Die Rückseite zeigt die ursprüngliche Innenkonstruktion mit Faserbesatz und alten Befestigungen.
Ein sehr ausdrucksstarkes, seltenes und museal wirkendes Sammlerstück afrikanischer Stammeskunst — ideal für Sammler von Masken, ethnografischer Kunst und frühen rituellen Objekten.
Objekt: Afrikanische Maske / Tiermaske
Darstellung: Nashorn
Zuschreibung: wohl Makonde, Tansania / Mosambik
Datierung: vermutlich 1940er/1950er Jahre
Material: Holz, Pflanzenfasern / Raffia, Schnur
Farbe / Patina: dunkelbraun bis schwarzbraun, natürlich gealtert
Zustand: altersgemäß, mit Gebrauchsspuren, Patina, kleinen Verlusten und Faserbesatz
Besonderheit: seltenes Nashornmotiv, starke skulpturale Wirkung
Hinweis: Herkunft und Datierung nach stilistischer Einordnung; siehe Fotos für den genauen Zustand
Provenienz: ab 1950 deutsche Privatsammlung, ab 1990 Sammlung Fußballtrainer Christoph D., ab 2025 Sammlung Dr. Kay M.
TANSANIA, MAKONDE | Sehr seltene Nashornmaske (1940/50)
Sehr seltene afrikanische Nashorn-Maske — wohl Makonde, Tansania / Mosambik — 1940er/1950er Jahre. Außergewöhnliche und sehr seltene afrikanische Maske für Initiationsriten in Form eines Nashornkopfes, vermutlich aus dem Kulturraum der Makonde in Tansania oder Mosambik. Die Maske besticht durch ihre kraftvolle, zugleich reduzierte Formensprache: der langgezogene Kopf, das markante Horn, die kleinen Ohren, die schmalen Augenöffnungen und die plastisch ausgearbeitete Schnauze verleihen dem Objekt eine starke skulpturale Präsenz. Das Nashorn stand für Kraft, Mut und Glück - heute ist es eines der seltensten Tiere der Welt.
Besonders bemerkenswert ist die künstlerische Qualität diser antiken Arbeit. Die Maske wirkt nicht dekorativ im europäischen Sinn, sondern besitzt eine archaische, rituelle Ausdruckskraft. Die Oberfläche zeigt eine dunkle, natürlich gealterte Patina mit Gebrauchsspuren, Abrieb und unregelmäßigen Farbnuancen. Am unteren Rand befinden sich kleine Befestigungslöcher mit Resten von Schnüren sowie ein dichter Besatz aus rötlich-braunen Pflanzenfasern oder Raffia, wie er bei Tanz- und Zeremonialmasken häufig vorkommt. An den Ohren leichter Materialverlust durch den Gebrauch.
Solche Tiermasken werden oft mit Initiations- oder Tanzzeremonien in Verbindung gebracht. Das Nashornmotiv ist dabei deutlich seltener anzutreffen als menschliche oder allgemeinere Tierdarstellungen, was dieses Stück besonders sammelwürdig macht. Die Maske dürfte aus der Mitte des 20. Jahrhunderts stammen, vermutlich aus den 1940er- oder 1950er-Jahren. Sie wurde Mitte der 1950er Jahre nach Deutschland mitgebracht.
Der Zustand ist alters- und gebrauchsgemäß. Sichtbar sind Patina, kleinere Bereibungen, Kratzer, Trockenheitsrisse sowie alte Absplitterungen, insbesondere an den Ohrspitzen und am Hornbereich. Gerade diese Spuren unterstreichen jedoch den authentischen Charakter und die ethnografische Ausstrahlung des Objekts. Die Rückseite zeigt die ursprüngliche Innenkonstruktion mit Faserbesatz und alten Befestigungen.
Ein sehr ausdrucksstarkes, seltenes und museal wirkendes Sammlerstück afrikanischer Stammeskunst — ideal für Sammler von Masken, ethnografischer Kunst und frühen rituellen Objekten.
Objekt: Afrikanische Maske / Tiermaske
Darstellung: Nashorn
Zuschreibung: wohl Makonde, Tansania / Mosambik
Datierung: vermutlich 1940er/1950er Jahre
Material: Holz, Pflanzenfasern / Raffia, Schnur
Farbe / Patina: dunkelbraun bis schwarzbraun, natürlich gealtert
Zustand: altersgemäß, mit Gebrauchsspuren, Patina, kleinen Verlusten und Faserbesatz
Besonderheit: seltenes Nashornmotiv, starke skulpturale Wirkung
Hinweis: Herkunft und Datierung nach stilistischer Einordnung; siehe Fotos für den genauen Zustand
Provenienz: ab 1950 deutsche Privatsammlung, ab 1990 Sammlung Fußballtrainer Christoph D., ab 2025 Sammlung Dr. Kay M.

