Hanna Werkowicz - Tasza





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Hanna Werkowicz präsentiert Tasza, originals mit gemischter Technik (2025), 36 × 45 cm, Polen, Tierthema, handunterzeichnet auf der Rückseite und verkauft mit einem goldenen Holzrahmen im American-Box-Stil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: “Tasza” (2025)
Technik: japanischer Tusche, japanische mineralische Pigmente, Metallplättchen auf Baumwollleinwand
Rahmung: Das Werk ist professionell in einem goldenen Holzrahmen im American-Box-Stil gerahmt. Es ist bereit, an der Wand aufgehängt zu werden. Rückseitig signiert (Signaturaufkleber).
Willkommen! Wenn Sie nach einem außergewöhnlichen und unkonventionellen Gemälde suchen, das mit einer edlen Technik geschaffen wurde und der mysteriöse und würdige Kosmos der Natur Sie anzieht – dann sind Sie hier genau richtig.
Ich bin eine erfahrene Künstlerin und Malerin aus Polen. Die japanische Ästhetik sowie naturhistorische Illustrationen aus vergangenen Epochen inspirieren mich stark. Meine Bilder passen nicht nur gut in private Wohnräume, sondern auch in Bereiche wie Boutique-Hotels, Cafés, Büros, Schönheitskliniken oder Studios. Zu jedem Werk lege ich ein Echtheitszertifikat bei.
Meine unmittelbare Inspiration ist die japanische Nihonga-Technik. Die Gemälde entstehen auf Baumwollleinen oder Papier. Die Farben werden eigenständig aus japanischen Mineralpigmenten (suihi) sowie selbst hergestellter Leimmasse zu einer Paste verarbeitet. Zum Auftragen verwende ich azischisch geprägte Pinsel, die gemeinhin mit Kalligrafie assoziiert werden. Weißfarbe stammt aus Gofun – japanischem Austernschalenpulver. Ich male auch Sumi-Tusche auf Wasserbasis. Die vergoldeten Partien in meinen Bildern bestehen aus Szlagnimetall – Metallplättchen, die Gold imitieren. Diese metallischen Elemente reflektieren das Licht schön, selbst an bewölkten Tagen, und lassen das Bild aus jedem Blickwinkel leicht anders erscheinen.
Auf dem goldenen Hintergrund breitet sich wie am Sand eine flache, dekorative Koralle mit zarten Armen aus und umrahmt den Hauptakteur der Komposition: eine erstaunliche, gedrungene Tasza-Fischart mit olivgrün-apfelfarbener, nesternder Haut, türkisfarbenen Flossen und charakteristischen Stacheln entlang des Rückens, dargestellt mit naturgetreuer Präzision. Der Kontrast zwischen dem realistischen, dreidimensionalen Fisch und der flachen, fast heraldikartigen Silhouette der Koralle verleiht dem Werk eine Spannung zwischen naturgetrecher Illustration und dekorativer Komposition im Geist der japanischen Malerei Rinpa.
Hanna Werkowicz (geb. 1986, Warschau) ist Absolventin der Theatre Academy in Warschau sowie einer Schule für Maskenbildner. Sie arbeitete auch als Illustratorin, Requisitenkünstlerin für Werbung und Film und schuf rund 500 künstlerische Objekte für Kunden weltweit. Hauptinspirationen der Künstlerin sind japanische Ästhetik und historische Naturillustrationen, wobei Tiere und Pflanzen im Zentrum ihrer Malereiinteressen stehen. In ihren Arbeiten strebt sie neben der äußeren Form danach, den Geist der Pflanze oder des Tieres einzufangen und so dem wunderbaren Schönheitsideal der Natur seinen Tribut zu zollen. Ihre Gemälde erreichen eine Balance zwischen dekorativer Form und der Schlichtheit natürlichen Pigments, was ihnen eine ruhige, kontemplative Charakteristik verleiht.
Instagram: https://www.instagram.com/hannawerkowicz_art/
Titel: “Tasza” (2025)
Technik: japanischer Tusche, japanische mineralische Pigmente, Metallplättchen auf Baumwollleinwand
Rahmung: Das Werk ist professionell in einem goldenen Holzrahmen im American-Box-Stil gerahmt. Es ist bereit, an der Wand aufgehängt zu werden. Rückseitig signiert (Signaturaufkleber).
Willkommen! Wenn Sie nach einem außergewöhnlichen und unkonventionellen Gemälde suchen, das mit einer edlen Technik geschaffen wurde und der mysteriöse und würdige Kosmos der Natur Sie anzieht – dann sind Sie hier genau richtig.
Ich bin eine erfahrene Künstlerin und Malerin aus Polen. Die japanische Ästhetik sowie naturhistorische Illustrationen aus vergangenen Epochen inspirieren mich stark. Meine Bilder passen nicht nur gut in private Wohnräume, sondern auch in Bereiche wie Boutique-Hotels, Cafés, Büros, Schönheitskliniken oder Studios. Zu jedem Werk lege ich ein Echtheitszertifikat bei.
Meine unmittelbare Inspiration ist die japanische Nihonga-Technik. Die Gemälde entstehen auf Baumwollleinen oder Papier. Die Farben werden eigenständig aus japanischen Mineralpigmenten (suihi) sowie selbst hergestellter Leimmasse zu einer Paste verarbeitet. Zum Auftragen verwende ich azischisch geprägte Pinsel, die gemeinhin mit Kalligrafie assoziiert werden. Weißfarbe stammt aus Gofun – japanischem Austernschalenpulver. Ich male auch Sumi-Tusche auf Wasserbasis. Die vergoldeten Partien in meinen Bildern bestehen aus Szlagnimetall – Metallplättchen, die Gold imitieren. Diese metallischen Elemente reflektieren das Licht schön, selbst an bewölkten Tagen, und lassen das Bild aus jedem Blickwinkel leicht anders erscheinen.
Auf dem goldenen Hintergrund breitet sich wie am Sand eine flache, dekorative Koralle mit zarten Armen aus und umrahmt den Hauptakteur der Komposition: eine erstaunliche, gedrungene Tasza-Fischart mit olivgrün-apfelfarbener, nesternder Haut, türkisfarbenen Flossen und charakteristischen Stacheln entlang des Rückens, dargestellt mit naturgetreuer Präzision. Der Kontrast zwischen dem realistischen, dreidimensionalen Fisch und der flachen, fast heraldikartigen Silhouette der Koralle verleiht dem Werk eine Spannung zwischen naturgetrecher Illustration und dekorativer Komposition im Geist der japanischen Malerei Rinpa.
Hanna Werkowicz (geb. 1986, Warschau) ist Absolventin der Theatre Academy in Warschau sowie einer Schule für Maskenbildner. Sie arbeitete auch als Illustratorin, Requisitenkünstlerin für Werbung und Film und schuf rund 500 künstlerische Objekte für Kunden weltweit. Hauptinspirationen der Künstlerin sind japanische Ästhetik und historische Naturillustrationen, wobei Tiere und Pflanzen im Zentrum ihrer Malereiinteressen stehen. In ihren Arbeiten strebt sie neben der äußeren Form danach, den Geist der Pflanze oder des Tieres einzufangen und so dem wunderbaren Schönheitsideal der Natur seinen Tribut zu zollen. Ihre Gemälde erreichen eine Balance zwischen dekorativer Form und der Schlichtheit natürlichen Pigments, was ihnen eine ruhige, kontemplative Charakteristik verleiht.
Instagram: https://www.instagram.com/hannawerkowicz_art/

