Seltenes Gips-Varietät Selenit mit Halit aus dem Kaliwerk Sollstedt, Thüringen, Deutschland Exemplar - Höhe: 8 cm - Breite: 7 cm- 70 g





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Ein 70 g Gypsum-Specimen (Selenit) mit Halit aus dem Sollstedt Potash Works, Sollstedt, Nordhausen District, Thüringen, Deutschland, Maße 8 × 7 × 4 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine attraktive und höchst ästhetische Vereinigung von Halit und Gyps aus dem berühmten Sollstedter Kalilagerwerk, stammend aus der historischen Sammlung von H. Wunkhaus. Das Exemplar zeigt eine filigrane und natürlich ausgewogene Anordnung durchsichtig-glasklarer Gypskristalle, die mit scharfen, farblosen bis leicht rauchigen Halitwürfeln auf einer warmtonigen Evaporit-Matrix verwoben sind.
Die Zusammensetzung ist besonders dynamisch, mit länglichen tabularen Gypskristallen, die durch eine dichte Ansammlung glänzender Halitbildungen hindurchstrahlen. Zahlreiche transparente Halitwürfel sind im gesamten Exemplar verstreut und bilden einen schönen geometrischen Kontrast zur weicheren, satiny Oberflächenwirkung des Gyps. Feine texturale Details und mehrere Kristallisationsgenerationen verleihen dem Stück bemerkenswerte Tiefe und Komplexität.
Proben aus dem Sollstedter Kalilagerwerk genießen bei Sammlern deutscher evaporitischer Mineralien hohes Ansehen, insbesondere ästhetische Kombinationsmöglichkeiten von Halit und Gyps, die durch eine begrenzte Produktion Anfang der 2000er Jahre auf dem Markt bekannt wurden. Feine Exemplare sind heute aufgrund der fragilen Natur evaporitischer Mineralien und der begrenzten Verfügbarkeit hochwertiger Materialien zunehmend schwerer zu beziehen.
Die warmen Creme-, Honig- und farblosen Töne harmonieren unter Display-Beleuchtung hervorragend und verleihen dem Exemplar ein raffiniertes und elegantes Auftrittsbild in der Vitrine. Die Gesamtkristallisation ist außergewöhnlich skulptural und hoch fotogen, mit hervorragender Dreidimensionalität aus jedem Blickwinkel.
Ein herausragendes früheres Sammlungsexemplar, das klassische deutscher Herkunft des Fundortes, zarte evaporitische Mineralogie und eine hoch attraktive natürliche Kristallisation vereint.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine attraktive und höchst ästhetische Vereinigung von Halit und Gyps aus dem berühmten Sollstedter Kalilagerwerk, stammend aus der historischen Sammlung von H. Wunkhaus. Das Exemplar zeigt eine filigrane und natürlich ausgewogene Anordnung durchsichtig-glasklarer Gypskristalle, die mit scharfen, farblosen bis leicht rauchigen Halitwürfeln auf einer warmtonigen Evaporit-Matrix verwoben sind.
Die Zusammensetzung ist besonders dynamisch, mit länglichen tabularen Gypskristallen, die durch eine dichte Ansammlung glänzender Halitbildungen hindurchstrahlen. Zahlreiche transparente Halitwürfel sind im gesamten Exemplar verstreut und bilden einen schönen geometrischen Kontrast zur weicheren, satiny Oberflächenwirkung des Gyps. Feine texturale Details und mehrere Kristallisationsgenerationen verleihen dem Stück bemerkenswerte Tiefe und Komplexität.
Proben aus dem Sollstedter Kalilagerwerk genießen bei Sammlern deutscher evaporitischer Mineralien hohes Ansehen, insbesondere ästhetische Kombinationsmöglichkeiten von Halit und Gyps, die durch eine begrenzte Produktion Anfang der 2000er Jahre auf dem Markt bekannt wurden. Feine Exemplare sind heute aufgrund der fragilen Natur evaporitischer Mineralien und der begrenzten Verfügbarkeit hochwertiger Materialien zunehmend schwerer zu beziehen.
Die warmen Creme-, Honig- und farblosen Töne harmonieren unter Display-Beleuchtung hervorragend und verleihen dem Exemplar ein raffiniertes und elegantes Auftrittsbild in der Vitrine. Die Gesamtkristallisation ist außergewöhnlich skulptural und hoch fotogen, mit hervorragender Dreidimensionalität aus jedem Blickwinkel.
Ein herausragendes früheres Sammlungsexemplar, das klassische deutscher Herkunft des Fundortes, zarte evaporitische Mineralogie und eine hoch attraktive natürliche Kristallisation vereint.

