Chantal Roux (1949-2017) - Un nouvel ami





122 € | ||
|---|---|---|
71 € | ||
61 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 134742 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Chantal Roux, Un nouvel ami, originales Acrylgemälde in Naïvem Stil, Portrait in Mehrfarbigkeit, 120 x 120 cm, Frankreich, handschriftlich signiert, aus der Periode 1990–2000, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vertraute Surrealitäten
Das Verhältnis, das Chantal ROUX zu den Bewegungen von Menschen, Tieren und den Gegenständen des Alltags pflegt, ist im Bereich eines träumerischen Eintauchens, einer Aufmerksamkeit, die zugleich schwebend und scharf ist, der Fremdheit der Nähe. Es gibt in ihren Schriften wie in ihrer Malerei eine Dimension « Fantastisches », umso stärker, je demütiger, unaufdringlich und kaum angedeutet sie bleibt, desto dichter ist sie, weil diese Surrealität sich vom engen Kontakt zur Realität nährt.
Dieses globale, unmittelbare, wohlwollende, nicht analytische Gefühl von Wesen und Dingen des Lebens ist ein Teig, der zur Malerei wird. Es ist nicht Gegenstand der Malerei, es ist ihr eigener Stoff.
Es ist eine Malerei, die nichts erzählt, nichts beschreibt, sich niemals von sich selbst entfernt, um stets in der sensiblen Intimität eines gelebten Lebens als permanentes Rätsel zu bleiben. Eine figurative Malerei zwar, aber aus dem Inneren des Blicks entstanden, um besser über ihn hinauszugehen, die Repräsentation zu transzendieren, sich in einer Region sanfter Poesie zu entfalten, schweigend ihre eigene Präsenz in der Welt in Frage stellend.
Das Werk wird mit größter Sorgfalt versendet.
Vertraute Surrealitäten
Das Verhältnis, das Chantal ROUX zu den Bewegungen von Menschen, Tieren und den Gegenständen des Alltags pflegt, ist im Bereich eines träumerischen Eintauchens, einer Aufmerksamkeit, die zugleich schwebend und scharf ist, der Fremdheit der Nähe. Es gibt in ihren Schriften wie in ihrer Malerei eine Dimension « Fantastisches », umso stärker, je demütiger, unaufdringlich und kaum angedeutet sie bleibt, desto dichter ist sie, weil diese Surrealität sich vom engen Kontakt zur Realität nährt.
Dieses globale, unmittelbare, wohlwollende, nicht analytische Gefühl von Wesen und Dingen des Lebens ist ein Teig, der zur Malerei wird. Es ist nicht Gegenstand der Malerei, es ist ihr eigener Stoff.
Es ist eine Malerei, die nichts erzählt, nichts beschreibt, sich niemals von sich selbst entfernt, um stets in der sensiblen Intimität eines gelebten Lebens als permanentes Rätsel zu bleiben. Eine figurative Malerei zwar, aber aus dem Inneren des Blicks entstanden, um besser über ihn hinauszugehen, die Repräsentation zu transzendieren, sich in einer Region sanfter Poesie zu entfalten, schweigend ihre eigene Präsenz in der Welt in Frage stellend.
Das Werk wird mit größter Sorgfalt versendet.

