Neriage Deckelgefäß — Wirbelnde Erdtöne von Ishihara Shoji - Steinzeug - 石原祥嗣 Ishihara Shoji (1943–) - Japan - 1900–2000





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Japanischer Steinzeug-Deckelvorrat (Futa-mono) von Ishihara Shoji (1923–), Agano-Ware mit Neriage-Marmorierung, 9 cm hoch, 8 cm Durchmesser, unglasierte Außenfläche mit dunkler Eisen-Glasur im Innenraum, mit signiertem Tomobako.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Artikelbeschreibung
石原祥嗣 Ishihara Shoji(1943–)— Lidded Vessel (Futa-mono), Agano Ware / Neriage Technique
Dieses exquisite Deckelhäferchen (futa-mono) ist ein Werk von Ishihara Shoji, einem angesehenen Mitglied der Japan Traditional Craft Association (Nihon Kogeikai) und eines der bekanntesten Keramiker von Präfektur Fukuoka. In der Agano-Ware-Tradition von Fukuoka arbeitend, ist Ishihara international anerkannt für seine Meisterschaft der Ginsai-Technik (Silberglasur) und seine charakteristische Verwendung uralter geometrischer Motive.
Dieses kleine, aber fesselnde Stück demonstriert die fachkundige Beherrschung der Neriage-Technik (Marmorierung von Ton / Knettonblending), bei der verschiedenfarbige Tonlagen kombiniert werden, um fluide, malerische Maserungen über die Oberfläche zu erzeugen. Der abgerundete, kugelige Körper in warmem sandigen Beige und tiefem Rostbraun verschachtelt sich in schwungvollen diagonalen Bändern, die an die natürliche Schönheit geschichteter Erde und Stein erinnern. Das Gefäß ist im Hochofen unglasiert gebrannt (Mushiyaki-Stil), wodurch die rohe Schönheit der Tone vollständig zur Geltung kommt.
Der Deckel zeichnet sich durch ein besonders markantes Design aus — seine Form ist fast quadratisch, doch organisch geglättet, sitzt oben auf dem kugelförmigen Körper und schafft eine auffällige geometrische Spannung. Das Innere des Gefäßes ist mit einer dunklen Eisenglasur überzogen, was einen dramatischen Kontrast zum unglasierten Äußeren bildet. Der persönliche Stempel des Künstlers (rakkan) ist in die Basis eingedrückt.
Begleitet wird es von der ursprünglichen signierten Holzaufbewahrungsbox (tomobako), auf der der Titel, die Signatur des Künstlers und das rote Siegel vermerkt sind — ein Kennzeichen von Authentizität und Sammelwert. Dies ist ein feines Sammlerstück, das den meditativen Geist und die technische Brillanz zeitgenössischer japanischer Atelierkeramik verkörpert.
Maße
Höhe: 9 cm
Durchmesser: 8 cm
Gewicht
143 g
Zustand
Das Stück befindet sich in ausgezeichnetem Zustand ohne Abplatzungen, Risse oder Flecken; die ursprüngliche tomobako (signierte Holzbox) ist ebenfalls in gutem Zustand.
Künstlerprofil
石原祥嗣 Ishihara Shoji (1943–) wurde in Nogata City, Präfektur Fukuoka geboren. Er schloss 1968 die Bildhauereiabteilung des Kanazawa College of Art and Crafts ab und eröffnete 1981 sein Brennofen in Nogata, später verlegt nach Miyawaka (früher Miyata Town). 1984 wurde er Vollmitglied der Japan Traditional Craft Association (Nihon Kogeikai).
Ishihara ist vor allem für seine charakteristische Ginsai(Silberglasur)-Keramiktechnik bekannt, bei der unglasierte, hochgebrannte Steinzeugkörper mehrfach mit Silber- und Überglasen bemalt werden, durch fünf bis sechs Niedrigtemperaturbrände. Seine bevorzugten Dekormotive beziehen sich auf antike Geometrie — Diamond-Muster (Hishi) und prähistorische Chokkomon-Designs (lineare Bögen).
Seine Werke wurden von der Agentur für Kulturangelegenheiten, der Japan Foundation erworben und 2000 dem Grossen Schrein von Ise gewidmet. Er hat international und in Japan ausgestellt und zahlreiche renommierte Auszeichnungen erhalten, darunter der Ministerpräsidentenpreis bei der West Japan Ceramic Exhibition (2004) und der Ministerpräsidentenpreis (MITI) (2005). Seine Arbeiten befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen in ganz Japan.
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Der Verkäufer stellt sich vor
Artikelbeschreibung
石原祥嗣 Ishihara Shoji(1943–)— Lidded Vessel (Futa-mono), Agano Ware / Neriage Technique
Dieses exquisite Deckelhäferchen (futa-mono) ist ein Werk von Ishihara Shoji, einem angesehenen Mitglied der Japan Traditional Craft Association (Nihon Kogeikai) und eines der bekanntesten Keramiker von Präfektur Fukuoka. In der Agano-Ware-Tradition von Fukuoka arbeitend, ist Ishihara international anerkannt für seine Meisterschaft der Ginsai-Technik (Silberglasur) und seine charakteristische Verwendung uralter geometrischer Motive.
Dieses kleine, aber fesselnde Stück demonstriert die fachkundige Beherrschung der Neriage-Technik (Marmorierung von Ton / Knettonblending), bei der verschiedenfarbige Tonlagen kombiniert werden, um fluide, malerische Maserungen über die Oberfläche zu erzeugen. Der abgerundete, kugelige Körper in warmem sandigen Beige und tiefem Rostbraun verschachtelt sich in schwungvollen diagonalen Bändern, die an die natürliche Schönheit geschichteter Erde und Stein erinnern. Das Gefäß ist im Hochofen unglasiert gebrannt (Mushiyaki-Stil), wodurch die rohe Schönheit der Tone vollständig zur Geltung kommt.
Der Deckel zeichnet sich durch ein besonders markantes Design aus — seine Form ist fast quadratisch, doch organisch geglättet, sitzt oben auf dem kugelförmigen Körper und schafft eine auffällige geometrische Spannung. Das Innere des Gefäßes ist mit einer dunklen Eisenglasur überzogen, was einen dramatischen Kontrast zum unglasierten Äußeren bildet. Der persönliche Stempel des Künstlers (rakkan) ist in die Basis eingedrückt.
Begleitet wird es von der ursprünglichen signierten Holzaufbewahrungsbox (tomobako), auf der der Titel, die Signatur des Künstlers und das rote Siegel vermerkt sind — ein Kennzeichen von Authentizität und Sammelwert. Dies ist ein feines Sammlerstück, das den meditativen Geist und die technische Brillanz zeitgenössischer japanischer Atelierkeramik verkörpert.
Maße
Höhe: 9 cm
Durchmesser: 8 cm
Gewicht
143 g
Zustand
Das Stück befindet sich in ausgezeichnetem Zustand ohne Abplatzungen, Risse oder Flecken; die ursprüngliche tomobako (signierte Holzbox) ist ebenfalls in gutem Zustand.
Künstlerprofil
石原祥嗣 Ishihara Shoji (1943–) wurde in Nogata City, Präfektur Fukuoka geboren. Er schloss 1968 die Bildhauereiabteilung des Kanazawa College of Art and Crafts ab und eröffnete 1981 sein Brennofen in Nogata, später verlegt nach Miyawaka (früher Miyata Town). 1984 wurde er Vollmitglied der Japan Traditional Craft Association (Nihon Kogeikai).
Ishihara ist vor allem für seine charakteristische Ginsai(Silberglasur)-Keramiktechnik bekannt, bei der unglasierte, hochgebrannte Steinzeugkörper mehrfach mit Silber- und Überglasen bemalt werden, durch fünf bis sechs Niedrigtemperaturbrände. Seine bevorzugten Dekormotive beziehen sich auf antike Geometrie — Diamond-Muster (Hishi) und prähistorische Chokkomon-Designs (lineare Bögen).
Seine Werke wurden von der Agentur für Kulturangelegenheiten, der Japan Foundation erworben und 2000 dem Grossen Schrein von Ise gewidmet. Er hat international und in Japan ausgestellt und zahlreiche renommierte Auszeichnungen erhalten, darunter der Ministerpräsidentenpreis bei der West Japan Ceramic Exhibition (2004) und der Ministerpräsidentenpreis (MITI) (2005). Seine Arbeiten befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen in ganz Japan.
HINWEIS:
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In der Regel dauert der Empfang etwa 3 Wochen.
Einfuhrzölle, Steuern und Gebühren sind nicht im Artikelpreis oder Versandkosten enthalten.
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