Der Titel seiner Geschichte: „Der Atem der Sonne“ oder „Die Maske des Mondes“ (Ohne mindestpreis)





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Ein Bwa-Holzmaske aus Burkina Faso mit dem Titel Le Titre de son Histoire: „Le Souffle du Soleil“ oder „Le Masque de la Lune“, 56 cm hoch, 2 kg schwer, datiert auf 2000–2010, in gutem Zustand und ohne Ständer verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bei den Bwa wurden diese Masken nicht ins Gesicht getragen wie ein Wolf, sondern vor dem Kopf des Tänzers befestigt, der durch kleine Öffnungen hindurch blickte (manchmal auf Augen- oder Mundhöhe) und die Maske mit seinen Zähnen an einer Schnur hinter dem Kopf festhielt.
Diese Masken kamen bei großen Ackerbauzeremonien zum Einsatz (um Regen zu bitten oder die Ernten zu feiern), bei Initiationsriten junger Männer oder bei den Beerdigungen der Ältesten der Gemeinschaft. Die Bewegungen des Tänzers, oft akrobatisch, ließen die Scheibe wirbeln, um die Bewegungen der Himmelskörper oder der Naturgeister zu imitieren.
4. Ist sie original (authentisch)?
Für diese spezielle Art von Bwa-Maske ist die Frage der Authentizität auf dem Kunstmarkt sehr streng geregelt:
Klar erkennbare Anzeichen: Die Maske wird auf einem modernen Galeriesockel präsentiert, was zeigt, dass sie als sammlerwürdiges Objekt behandelt wurde. Die Farben wirken leicht matt, und man erkennt leichte Abnutzungen an den Pigmenten und an den Holzrändern.
Der klassische Zweifel: Die „Sonnen“-Masken aus dem Burkina Faso gehören seit den 1980er/1990er Jahren zu den am häufigsten kopierten und weltweit für die Innendekoration exportierten Objekten. Die afrikanischen Handwerker sind ausgezeichnet darin, traditionelle pigmentierte Malerei zu reproduzieren.
Um zu prüfen, ob es sich um ein historisches Original handelt:
Ein Experte wird nach hinten zur Maske schauen (hier nicht sichtbar). Er wird Spuren des Tragens nachverfolgen: Abnutzung des Holzes dort, wo die Stirn des Tänzers rieb, Patina aus Schweiß und Talg, und das Befestigungsloch der Halteschnur, das eine natürliche Abnutzung durch Reibung aufweisen muss. Fehlen alle Spuren auf der Rückseite und ist das Holz komplett sauber, handelt es sich um ein wunderschönes Kunsthandwerk für zeitgenössische Kunst.
Wenn es Gebrauchsspuren aus ritueller Nutzung gibt, ist es eine begehrte Sammlerstück.
Bei den Bwa wurden diese Masken nicht ins Gesicht getragen wie ein Wolf, sondern vor dem Kopf des Tänzers befestigt, der durch kleine Öffnungen hindurch blickte (manchmal auf Augen- oder Mundhöhe) und die Maske mit seinen Zähnen an einer Schnur hinter dem Kopf festhielt.
Diese Masken kamen bei großen Ackerbauzeremonien zum Einsatz (um Regen zu bitten oder die Ernten zu feiern), bei Initiationsriten junger Männer oder bei den Beerdigungen der Ältesten der Gemeinschaft. Die Bewegungen des Tänzers, oft akrobatisch, ließen die Scheibe wirbeln, um die Bewegungen der Himmelskörper oder der Naturgeister zu imitieren.
4. Ist sie original (authentisch)?
Für diese spezielle Art von Bwa-Maske ist die Frage der Authentizität auf dem Kunstmarkt sehr streng geregelt:
Klar erkennbare Anzeichen: Die Maske wird auf einem modernen Galeriesockel präsentiert, was zeigt, dass sie als sammlerwürdiges Objekt behandelt wurde. Die Farben wirken leicht matt, und man erkennt leichte Abnutzungen an den Pigmenten und an den Holzrändern.
Der klassische Zweifel: Die „Sonnen“-Masken aus dem Burkina Faso gehören seit den 1980er/1990er Jahren zu den am häufigsten kopierten und weltweit für die Innendekoration exportierten Objekten. Die afrikanischen Handwerker sind ausgezeichnet darin, traditionelle pigmentierte Malerei zu reproduzieren.
Um zu prüfen, ob es sich um ein historisches Original handelt:
Ein Experte wird nach hinten zur Maske schauen (hier nicht sichtbar). Er wird Spuren des Tragens nachverfolgen: Abnutzung des Holzes dort, wo die Stirn des Tänzers rieb, Patina aus Schweiß und Talg, und das Befestigungsloch der Halteschnur, das eine natürliche Abnutzung durch Reibung aufweisen muss. Fehlen alle Spuren auf der Rückseite und ist das Holz komplett sauber, handelt es sich um ein wunderschönes Kunsthandwerk für zeitgenössische Kunst.
Wenn es Gebrauchsspuren aus ritueller Nutzung gibt, ist es eine begehrte Sammlerstück.

