Vase - Steinzeug - Japan - Beast Head Hanging Vase - Ken Mihara (三原研) (geb. 1958)





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Beast Head Hanging Vase von Ken Mihara (geb. 1958), handgefertigt unglasierte Steinzeugskulptur aus Japan im zeitgenössischen Stil (1990–2000), 22,5 cm Breite, 19 cm Tiefe, 9,5 cm Höhe, in ausgezeichnetem Zustand mit minimalen Gebrauchsspuren, begleitet von dem originalen Holzkasten (Tomobako) vom Künstler signiert, einem Tomoshiori-Zertifikat und dem Original-Ausstellungs-Faltblatt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine skulpturale Bestienkopf-Hängvase von Ken Mihara – einer der international am stärksten gefeierten zeitgenössischen Keramikkünstler Japans, dessen Arbeiten im Metropolitan Museum of Art, im Victoria & Albert Museum und im Tokyo National Museum of Modern Art zu finden sind.
Von Hand aus der traditionellen Coil-Technik (Himozukuri) gefertigt und mehrfach ohne Glasur gebrannt, nimmt diese Steinzeug-Skulptur die Form eines stilisierten Tierkopfes an, wobei die Öffnung auf der Rückseite als wandmontiertes Blumengefäß dient. Die unglasierte Oberfläche offenbart die natürliche Pigmentierung, die aus Miharas charakteristischem Mehrfachbrandprozess hervorgeht – erdige Grautöne und subtile Tonverschiebungen, die an antikes Sueki-Erzeugnis erinnern. Im Geist primitiv, doch Ausdruck und zeitgenössisch durch und durch, verkörpert dieses Stück die skulpturale Sinnlichkeit, die Miharas reife Arbeit prägt. Begleitet von dem ursprünglichen Holztomobako (vom Künstler signiert), dem Tomoshiori-Zertifikat und der originalen Ausstellungskarte, auf der genau dieses Werk zu sehen ist — eine außergewöhnliche Provenienz-Kombination.
【Künstlerprofil】
Ken Mihara (geb. 1958 in Izumo, Shimane) studierte ab 1981 bei Kenji Funaki und gründete 1983 sein unabhängiges Atelier in Shinji-cho. Seine unglasierte Steinzeugkunst, hergestellt durch Coil-Technik und dreimal gebrannt, um natürliche Erdnuancen herauszuarbeiten, hat ihm eine herausragende Stellung in der zeitgenössischen japanischen Keramik eingebracht.
【Bedingung】
Ausgezeichnet. Geringe Alterserscheinungen in Übereinstimmung mit sorgfältiger Lagerung. Die ursprüngliche Holzkiste, das signierte Zertifikat (tomoshiori) und die Ausstellungs-Postkarte sind alle enthalten.
【Versand】
Sicher verpackt und international versandt mit vollständiger Sendungsverfolgung, um eine sichere Lieferung zu gewährleisten.
【※Wichtige Informationen – Bitte vor dem Bieten lesen※】
Zölle, Mehrwertsteuer und Importabfertigungsgebühren sind nicht in den Versandkosten enthalten und gehen zu Lasten des Käufers. Diese Gebühren variieren je nach den Importbestimmungen Ihres Landes und liegen außerhalb der Kontrolle des Verkäufers. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation. Alle Artikel werden sorgfältig verpackt und versandbereit mit Sendungsverfolgung verschickt, um eine sichere Lieferung zu gewährleisten. Bitte bieten Sie mit Vertrauen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine skulpturale Bestienkopf-Hängvase von Ken Mihara – einer der international am stärksten gefeierten zeitgenössischen Keramikkünstler Japans, dessen Arbeiten im Metropolitan Museum of Art, im Victoria & Albert Museum und im Tokyo National Museum of Modern Art zu finden sind.
Von Hand aus der traditionellen Coil-Technik (Himozukuri) gefertigt und mehrfach ohne Glasur gebrannt, nimmt diese Steinzeug-Skulptur die Form eines stilisierten Tierkopfes an, wobei die Öffnung auf der Rückseite als wandmontiertes Blumengefäß dient. Die unglasierte Oberfläche offenbart die natürliche Pigmentierung, die aus Miharas charakteristischem Mehrfachbrandprozess hervorgeht – erdige Grautöne und subtile Tonverschiebungen, die an antikes Sueki-Erzeugnis erinnern. Im Geist primitiv, doch Ausdruck und zeitgenössisch durch und durch, verkörpert dieses Stück die skulpturale Sinnlichkeit, die Miharas reife Arbeit prägt. Begleitet von dem ursprünglichen Holztomobako (vom Künstler signiert), dem Tomoshiori-Zertifikat und der originalen Ausstellungskarte, auf der genau dieses Werk zu sehen ist — eine außergewöhnliche Provenienz-Kombination.
【Künstlerprofil】
Ken Mihara (geb. 1958 in Izumo, Shimane) studierte ab 1981 bei Kenji Funaki und gründete 1983 sein unabhängiges Atelier in Shinji-cho. Seine unglasierte Steinzeugkunst, hergestellt durch Coil-Technik und dreimal gebrannt, um natürliche Erdnuancen herauszuarbeiten, hat ihm eine herausragende Stellung in der zeitgenössischen japanischen Keramik eingebracht.
【Bedingung】
Ausgezeichnet. Geringe Alterserscheinungen in Übereinstimmung mit sorgfältiger Lagerung. Die ursprüngliche Holzkiste, das signierte Zertifikat (tomoshiori) und die Ausstellungs-Postkarte sind alle enthalten.
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