Ein Marmorgefäß. - Ekiti - Nigeria (Ohne mindestpreis)






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Eine Marmorgefäß aus Ekiti, Nigeria, verbunden mit der Ekiti-Ritus-Kultur, betitelt „A marble vessel“, aus Marmor geschnitzt, 15 cm hoch, 900 g, in mäßigem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein seltener Ritualmedizin-Vasenträger aus der Ekiti-Region im Südwesten Nigerias, aus Marmor geschnitzt und mit sichtbaren Spuren von Alter und ritueller Benutzung, repräsentiert eine ungewöhnliche Konvergenz von heiliger Nützlichkeit und raffiniertem mineralischem Handwerk. Ekiti-Skulpturtraditionen werden eher mit Holzschnitzerei, Schreinfiguren, Orakelgegenständen und architektonischen Pfosten assoziiert; in Stein gearbeitete Gefäße, insbesondere aus Marmor, sind vergleichsweise selten und könnten entweder einen prestigeträchtigen Auftrag oder die Anpassung eines geschätzten importierten Materials an lokale rituelle Praktiken anzeigen.
Die kompakte Form des Gefäßes deutet auf eine Verwendung in einem medizinischen oder spirituellen Kontext hin, möglicherweise im Zusammenhang mit der Vorbereitung oder Bewahrung potenter Substanzen, die von Heilern, Wahrsagern oder rituellen Spezialisten eingesetzt werden. In Yoruba-sprachigen Regionen, einschließlich der Ekiti-Gemeinden, dienten Medizinbehälter oft nicht nur als praktische Behälter, sondern als spirituell aktivierte Objekte, deren Wirksamkeit von wiederholter ritueller Handhabung und Konsekration abhängt. Solche Gefäße konnten Kräuterstoffe, Opfermaterialien, schützende Pulver oder Substanzen enthalten, die mit Ahnenkommunikation und persönlichem Schutz in Verbindung standen.
Die Marmorfäche zeigt Spuren ausgedehnter Handhabung und ritueller Exposition: abgeschlossene Konturen, Verfärbungsbereiche, Ablagerungen in eingefrästen Bereichen und geringe Abriebspuren, die dem Alter und wiederholter feierlicher Manipulation entsprechen. Diese Zeichen sollten nicht als konventioneller Schaden verstanden werden, sondern als Belege einer angesammelten rituellen Biografie. Die Patina, die durch Nutzung entsteht, trägt wesentlich zum historischen und ethnografischen Wert des Objekts bei, da sie dessen Einbindung in Zyklen von Opfergaben, Beschwörung und Heilungspraktiken über einen längeren Zeitraum hinweg anzeigt.
Sein zurückhaltender skulpturaler Charakter spiegelt die unaufdringliche Eleganz wider, die oft in rituellen Objekten zu finden ist, welche primär auf heilige Wirksamkeit statt auf öffentliche Auslage abzielen. Gleichzeitig verleiht die ungewöhnliche Wahl des Marmors dem Gefäß eine markante visuelle Dichte und Beständigkeit, im Gegensatz zu den flüchtigeren organischen Materialien, die in westafrikanischen Rituskünsten üblicherweise verwendet werden. Das Objekt nimmt damit eine wichtige Position zwischen praktischer Medizinbehälter, heiligem Instrument und skulpturalem Artefakt ein und verkörpert sowohl die spirituellen Traditionen als auch die materielle Raffinesse der Ekiti-Ritualkultur.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ein seltener Ritualmedizin-Vasenträger aus der Ekiti-Region im Südwesten Nigerias, aus Marmor geschnitzt und mit sichtbaren Spuren von Alter und ritueller Benutzung, repräsentiert eine ungewöhnliche Konvergenz von heiliger Nützlichkeit und raffiniertem mineralischem Handwerk. Ekiti-Skulpturtraditionen werden eher mit Holzschnitzerei, Schreinfiguren, Orakelgegenständen und architektonischen Pfosten assoziiert; in Stein gearbeitete Gefäße, insbesondere aus Marmor, sind vergleichsweise selten und könnten entweder einen prestigeträchtigen Auftrag oder die Anpassung eines geschätzten importierten Materials an lokale rituelle Praktiken anzeigen.
Die kompakte Form des Gefäßes deutet auf eine Verwendung in einem medizinischen oder spirituellen Kontext hin, möglicherweise im Zusammenhang mit der Vorbereitung oder Bewahrung potenter Substanzen, die von Heilern, Wahrsagern oder rituellen Spezialisten eingesetzt werden. In Yoruba-sprachigen Regionen, einschließlich der Ekiti-Gemeinden, dienten Medizinbehälter oft nicht nur als praktische Behälter, sondern als spirituell aktivierte Objekte, deren Wirksamkeit von wiederholter ritueller Handhabung und Konsekration abhängt. Solche Gefäße konnten Kräuterstoffe, Opfermaterialien, schützende Pulver oder Substanzen enthalten, die mit Ahnenkommunikation und persönlichem Schutz in Verbindung standen.
Die Marmorfäche zeigt Spuren ausgedehnter Handhabung und ritueller Exposition: abgeschlossene Konturen, Verfärbungsbereiche, Ablagerungen in eingefrästen Bereichen und geringe Abriebspuren, die dem Alter und wiederholter feierlicher Manipulation entsprechen. Diese Zeichen sollten nicht als konventioneller Schaden verstanden werden, sondern als Belege einer angesammelten rituellen Biografie. Die Patina, die durch Nutzung entsteht, trägt wesentlich zum historischen und ethnografischen Wert des Objekts bei, da sie dessen Einbindung in Zyklen von Opfergaben, Beschwörung und Heilungspraktiken über einen längeren Zeitraum hinweg anzeigt.
Sein zurückhaltender skulpturaler Charakter spiegelt die unaufdringliche Eleganz wider, die oft in rituellen Objekten zu finden ist, welche primär auf heilige Wirksamkeit statt auf öffentliche Auslage abzielen. Gleichzeitig verleiht die ungewöhnliche Wahl des Marmors dem Gefäß eine markante visuelle Dichte und Beständigkeit, im Gegensatz zu den flüchtigeren organischen Materialien, die in westafrikanischen Rituskünsten üblicherweise verwendet werden. Das Objekt nimmt damit eine wichtige Position zwischen praktischer Medizinbehälter, heiligem Instrument und skulpturalem Artefakt ein und verkörpert sowohl die spirituellen Traditionen als auch die materielle Raffinesse der Ekiti-Ritualkultur.
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- Repräsentant:
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