Cristallerie francesi - Tafelservice (10) - Kristall





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tafelservice bestehend aus: eine Kanne in der Mitte, Höhe 14,4 x Durchmesser 7 cm, die Form des Körpers, der breite, schneidende Austritt, der Fuß aus überlappenden Ringen und der beigesteckte Griff ermöglichen es, die Identität des gesamten Services mit absoluter Präzision zu bestätigen. Paar Weinflaschen (am Boden) Höhe 22 x Durchmesser 10 cm bzw. 22,5 x Durchmesser 10 cm: Sie besitzen einen kugelförmigen, gestauchten Flaschenkörper (oft als Flaschenform, Schoßform oder Trichterform bezeichnet), speziell konzipiert, um die Ossidation des Weins während des Ausschenkens zu fördern. Der Hals, lang und zylindrisch, wird in der oberen Hälfte durch feine längliche Facetten vertikalen Brustes verziert, die das Greifen erleichtern; abgeschlossen werden sie von ihren originalen Eierkappen, fein facetiert zu Rauten (Diamantenschliff). Der Körper ist vollständig von dem gravierten Dekor bedeckt. Die Technik: Die gesamte Ornamentik wird durch Säureätzkunst (Flußsäureätzung, Aquaforte) ausgeführt. Diese chemische Verarbeitung greift die Oberflächenschicht des Kristalls an und erzeugt ein opakes, leicht vertieftes, satinierendes Muster, das sich beim Tasten an die Textur eines Stoffes erinnert. Eine zarte Girlande mit durchgehendem Friesemmotiv mit Weinranken betont den oberen Rand. Der Hauptkörper beherbergt das eindrucksvolle Dekorationsmotiv, das horizontal verläuft und dichte satinierte Verflechtungen mit weiten Bereichen klaren Kristalls abwechselt, um Licht einzufangen und zu reflektieren. Vier Gläser mit dicker Basis, ohne Stamm, nach oben verjüngt, typischerweise für Wasser, Erfrischungen oder Longdrinks genutzt, Höhe 9,9 x Durchmesser 7,5 cm; drei LikörGläser Höhe 10,4 x Durchmesser 4,8 cm, mit dem charakteristischen balusterförmigen Facettenstiel und konischer Kuppa. Zeitraum: Ende des 19. Jahrhunderts – erstes Viertel des 20. Jahrhunderts (ungefähr 1890–1930). Der Dekor-Stil erinnert an die berühmten französischen Herstellungsstätten (wie Baccarat oder St. Louis). Damals (vor 1936) schrieben viele dieser Manufakturen die Stücke nicht mit einem dauerhaft sauren Markenstempel auf dem Boden, sondern verwendeten einfache Papieretiketten, die beim Waschen verloren gingen.
Tafelservice bestehend aus: eine Kanne in der Mitte, Höhe 14,4 x Durchmesser 7 cm, die Form des Körpers, der breite, schneidende Austritt, der Fuß aus überlappenden Ringen und der beigesteckte Griff ermöglichen es, die Identität des gesamten Services mit absoluter Präzision zu bestätigen. Paar Weinflaschen (am Boden) Höhe 22 x Durchmesser 10 cm bzw. 22,5 x Durchmesser 10 cm: Sie besitzen einen kugelförmigen, gestauchten Flaschenkörper (oft als Flaschenform, Schoßform oder Trichterform bezeichnet), speziell konzipiert, um die Ossidation des Weins während des Ausschenkens zu fördern. Der Hals, lang und zylindrisch, wird in der oberen Hälfte durch feine längliche Facetten vertikalen Brustes verziert, die das Greifen erleichtern; abgeschlossen werden sie von ihren originalen Eierkappen, fein facetiert zu Rauten (Diamantenschliff). Der Körper ist vollständig von dem gravierten Dekor bedeckt. Die Technik: Die gesamte Ornamentik wird durch Säureätzkunst (Flußsäureätzung, Aquaforte) ausgeführt. Diese chemische Verarbeitung greift die Oberflächenschicht des Kristalls an und erzeugt ein opakes, leicht vertieftes, satinierendes Muster, das sich beim Tasten an die Textur eines Stoffes erinnert. Eine zarte Girlande mit durchgehendem Friesemmotiv mit Weinranken betont den oberen Rand. Der Hauptkörper beherbergt das eindrucksvolle Dekorationsmotiv, das horizontal verläuft und dichte satinierte Verflechtungen mit weiten Bereichen klaren Kristalls abwechselt, um Licht einzufangen und zu reflektieren. Vier Gläser mit dicker Basis, ohne Stamm, nach oben verjüngt, typischerweise für Wasser, Erfrischungen oder Longdrinks genutzt, Höhe 9,9 x Durchmesser 7,5 cm; drei LikörGläser Höhe 10,4 x Durchmesser 4,8 cm, mit dem charakteristischen balusterförmigen Facettenstiel und konischer Kuppa. Zeitraum: Ende des 19. Jahrhunderts – erstes Viertel des 20. Jahrhunderts (ungefähr 1890–1930). Der Dekor-Stil erinnert an die berühmten französischen Herstellungsstätten (wie Baccarat oder St. Louis). Damals (vor 1936) schrieben viele dieser Manufakturen die Stücke nicht mit einem dauerhaft sauren Markenstempel auf dem Boden, sondern verwendeten einfache Papieretiketten, die beim Waschen verloren gingen.

