Antik Triptychon - Goldverputz - 1960-1970 - Renaissance-Madonna - 72 cm





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein religiöses Triptychon der Mitte des 20. Jahrhunderts, gefertigt mit jener charakteristischen Mischung aus verehrender Handwerkskunst und historistischer Ästhetik, die versuchte, die großen Altäre des Mittelalters und der Renaissance zu beschwören, jedoch mittels moderner Techniken: der Druck klassischer Szenen auf vergoldetem Holz, mit Rahmen, die architektonische Bögen nachahmen, und ein warmes Gold, das an antikes Blattgold erinnert.
Die Anordnung besteht aus drei Paneelen, die zu einem kleinen Hausaltar verbunden sind.
Im mittleren Paneel entfaltet sich die zentrale Szene — die Anbetung — feierlich: die Jungfrau mit dem Kind in der Mitte, umgeben von Figuren, die Gaben darbringen, in einer Umgebung klassischer Architektur in neuem Gewand. Die Komposition behält, obwohl sie gedruckt ist, die Tiefe, die Farbigkeit und die Ikonografie der großen italienischen und flämischen Meister, angepasst an ein intimes Format.
Die seitlichen Paneele zeigen isolierte Figuren, jeweils eingerahmt von goldenen Bögen, die eine gotische bzw. Renaissance-Maßwerk-Imitation darstellen. Das Holz, mit einem sanften Relief gearbeitet, verleiht Textur und Präsenz, während das Gold einen Heiligkeitshalo erzeugt, der das gesamte Triptychon umgibt.
Die natürliche Alterung der Zeit —leicht, gleichmäßig— bestätigt ihr Alter und ihre Verwendung als devotes Haushaltsobjekt.
Solche Stücke wurden in europäischen Werkstätten produziert, die Techniken des Kunstdrucks, manuelle Oberflächenbearbeitung und handwerkliche Vergoldungen kombinierten, bestimmt für Haushalte, private Kapellen und Klöster.
Sie suchten nicht, ein originales Gemälde zu reproduzieren, sondern die spirituelle Atmosphäre der großen Retablos in einem zugänglichen und warmen Format zu vermitteln.
Zertifizierter Versand und sorgfältige Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist ein religiöses Triptychon der Mitte des 20. Jahrhunderts, gefertigt mit jener charakteristischen Mischung aus verehrender Handwerkskunst und historistischer Ästhetik, die versuchte, die großen Altäre des Mittelalters und der Renaissance zu beschwören, jedoch mittels moderner Techniken: der Druck klassischer Szenen auf vergoldetem Holz, mit Rahmen, die architektonische Bögen nachahmen, und ein warmes Gold, das an antikes Blattgold erinnert.
Die Anordnung besteht aus drei Paneelen, die zu einem kleinen Hausaltar verbunden sind.
Im mittleren Paneel entfaltet sich die zentrale Szene — die Anbetung — feierlich: die Jungfrau mit dem Kind in der Mitte, umgeben von Figuren, die Gaben darbringen, in einer Umgebung klassischer Architektur in neuem Gewand. Die Komposition behält, obwohl sie gedruckt ist, die Tiefe, die Farbigkeit und die Ikonografie der großen italienischen und flämischen Meister, angepasst an ein intimes Format.
Die seitlichen Paneele zeigen isolierte Figuren, jeweils eingerahmt von goldenen Bögen, die eine gotische bzw. Renaissance-Maßwerk-Imitation darstellen. Das Holz, mit einem sanften Relief gearbeitet, verleiht Textur und Präsenz, während das Gold einen Heiligkeitshalo erzeugt, der das gesamte Triptychon umgibt.
Die natürliche Alterung der Zeit —leicht, gleichmäßig— bestätigt ihr Alter und ihre Verwendung als devotes Haushaltsobjekt.
Solche Stücke wurden in europäischen Werkstätten produziert, die Techniken des Kunstdrucks, manuelle Oberflächenbearbeitung und handwerkliche Vergoldungen kombinierten, bestimmt für Haushalte, private Kapellen und Klöster.
Sie suchten nicht, ein originales Gemälde zu reproduzieren, sondern die spirituelle Atmosphäre der großen Retablos in einem zugänglichen und warmen Format zu vermitteln.
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