Takeshi Kaji (1939-) - Natsume - Schwarz- und Silber-Chrysanthemenmuster eingelegt, "Chinkin"-Lack-Teedose, Silber





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Japanischer Chinkin-Lakkageteebehälter mit schwarzer und silberner Chrysantemußpattern von Takeshi Kaji (Jahrgang 1939), Maße 7 × 6,5 × 6,5 cm, 50 g, Datierung 1970–1980, unbenutzt und boxed mit Seidenstoff, signiertem Originalkarton und kurzer Biografie.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schwarzes und silbernes Chrysanthemum-Muster „沈金Chinkin“ Natsume (Lack-Teedose)
Diese Teedose verfügt über Silbereinlage an Stellen, die sorgfältig von Hand geschnitzt wurden. Sie ist schön und auffällig.
Diese Teedose wird mit der japanischen Chinkin-Technik gefertigt.
„沈金 Chinkin“ ist eine dekorative Technik für Lackwaren, bei der Muster in die lackierte Oberfläche graviert werden, und Goldstaub oder Blattgold in die eingeritzten Rillen eingelegt wird. Sie stammt aus China während der Song-Dynastie als „Yarikin“ (Speergold) und wurde während der Muromachi-Zeit (1336–1573) nach Japan eingeführt. Sie entwickelte sich in Wajima, Präfektur Ishikawa, und wurde 1955 als wichtiges immaterielles Kulturgut eingestuft.
Es ist eine traditionelle Technik, die in Japan seit 1336 überliefert ist.
Lack kann durch das Auftragen mehrerer Schichten schwarz und glänzend gemacht werden.
Nachdem natürlicher Lack aufgetragen ist, benötigt er mehrere Tage bis zu mehreren Wochen zum Trocknen.
Zarte Linien werden mit Schnitzwerkzeugen sorgfältig in das mehrlagige Lackmaterial eingraviert.
Dieses Stück zeigt makellose Handwerkskunst.
Der Künstler ist Takeshi Kaji (1939-).
Er wurde für die Ausstellung „Nitten“ ausgewählt, die zu Japans führenden Künstlern gehört.
Er ist ein traditioneller Chinkin-(Gold-Einlage)-Künstler.
Das Stück ist unbenutzt und wurde in seiner Box aufbewahrt.
Es wird mit einem Seidenlappen, einer signierten Originalbox und einer kurzen Biografie geliefert.
Größe:
Höhe 7 cm, Breite 6,5 cm, Gewicht 50 g
Schwarzes und silbernes Chrysanthemum-Muster „沈金Chinkin“ Natsume (Lack-Teedose)
Diese Teedose verfügt über Silbereinlage an Stellen, die sorgfältig von Hand geschnitzt wurden. Sie ist schön und auffällig.
Diese Teedose wird mit der japanischen Chinkin-Technik gefertigt.
„沈金 Chinkin“ ist eine dekorative Technik für Lackwaren, bei der Muster in die lackierte Oberfläche graviert werden, und Goldstaub oder Blattgold in die eingeritzten Rillen eingelegt wird. Sie stammt aus China während der Song-Dynastie als „Yarikin“ (Speergold) und wurde während der Muromachi-Zeit (1336–1573) nach Japan eingeführt. Sie entwickelte sich in Wajima, Präfektur Ishikawa, und wurde 1955 als wichtiges immaterielles Kulturgut eingestuft.
Es ist eine traditionelle Technik, die in Japan seit 1336 überliefert ist.
Lack kann durch das Auftragen mehrerer Schichten schwarz und glänzend gemacht werden.
Nachdem natürlicher Lack aufgetragen ist, benötigt er mehrere Tage bis zu mehreren Wochen zum Trocknen.
Zarte Linien werden mit Schnitzwerkzeugen sorgfältig in das mehrlagige Lackmaterial eingraviert.
Dieses Stück zeigt makellose Handwerkskunst.
Der Künstler ist Takeshi Kaji (1939-).
Er wurde für die Ausstellung „Nitten“ ausgewählt, die zu Japans führenden Künstlern gehört.
Er ist ein traditioneller Chinkin-(Gold-Einlage)-Künstler.
Das Stück ist unbenutzt und wurde in seiner Box aufbewahrt.
Es wird mit einem Seidenlappen, einer signierten Originalbox und einer kurzen Biografie geliefert.
Größe:
Höhe 7 cm, Breite 6,5 cm, Gewicht 50 g

