Sinfonier - ebanisteria - Kommode - Chiffonier - Gehauenes Holz und Marmor - Französisch geschnitzte Chiffoniere





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Material: geschnitztes Holz und Marmor; geschätzte Periode: 1960–1970.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Semanier-Schrank mit sieben Registern. Spanische Schule, ca. Ende des 18. Jahrhunderts – Anfang des 19. Jahrhunderts
Ausführung eines geradlinigen Möbelstücks, gefertigt aus edlen einheimischen Hölzern, dessen Erscheinung dem Übergangs-Neoklassizismus entspricht und Anklänge an die rustikale Schreinerkunst der französischen Provinzen zeigt. Die Figur ruht auf einem glatten, durchlaufenden Sockel, wodurch eine schlanke, streng symmetrische Struktur entsteht.
Die Front besteht aus sieben Fächern bzw. ausziehbaren Schubladen:
Der obere und die unteren Fächer zeigen ihre Fronten, die von Hand reichlich geschnitzt sind, mit Flachreliefs, die Vegetalornamente, durchbrochene Blütenmotive und Ranken darstellen.
Das dritte Fach präsentiert eine glatte Platte mit einem bronzen eingefügten Schlüsselloch-Einspießer, vorgesehen zum Schutz von Geldern oder Dokumenten.
Das Möbelstück wird gekrönt von einer profilierte Gesims, verziert mit einem Fries aus Eiern und Darten (Egg-and-dart), der als Auflage für eine Platte aus weißem Macael-Marmor dient, poliert und mit lebhaften Kanten.
Details der Ornamentik und Qualität
Beschläge: Originale Beschläge der Epoche aus Gussmessing und patiniertem Bronze, bestehend aus Hängeösen, die an runden Rosetten hängen.
Patina: Originales mehrfarbiges Finish mittels der Decapado-Technik mit Albayalde, das dem Holz eine sehr noble, gealterte Knochenfarbe verleiht und die Maserung sowie die Poren des Holzes in den Tiefen der Schnitzarbeiten sichtbar lässt, um den Hell-Dunkel-Kontrast zu verstärken.
Semanier-Schrank mit sieben Registern. Spanische Schule, ca. Ende des 18. Jahrhunderts – Anfang des 19. Jahrhunderts
Ausführung eines geradlinigen Möbelstücks, gefertigt aus edlen einheimischen Hölzern, dessen Erscheinung dem Übergangs-Neoklassizismus entspricht und Anklänge an die rustikale Schreinerkunst der französischen Provinzen zeigt. Die Figur ruht auf einem glatten, durchlaufenden Sockel, wodurch eine schlanke, streng symmetrische Struktur entsteht.
Die Front besteht aus sieben Fächern bzw. ausziehbaren Schubladen:
Der obere und die unteren Fächer zeigen ihre Fronten, die von Hand reichlich geschnitzt sind, mit Flachreliefs, die Vegetalornamente, durchbrochene Blütenmotive und Ranken darstellen.
Das dritte Fach präsentiert eine glatte Platte mit einem bronzen eingefügten Schlüsselloch-Einspießer, vorgesehen zum Schutz von Geldern oder Dokumenten.
Das Möbelstück wird gekrönt von einer profilierte Gesims, verziert mit einem Fries aus Eiern und Darten (Egg-and-dart), der als Auflage für eine Platte aus weißem Macael-Marmor dient, poliert und mit lebhaften Kanten.
Details der Ornamentik und Qualität
Beschläge: Originale Beschläge der Epoche aus Gussmessing und patiniertem Bronze, bestehend aus Hängeösen, die an runden Rosetten hängen.
Patina: Originales mehrfarbiges Finish mittels der Decapado-Technik mit Albayalde, das dem Holz eine sehr noble, gealterte Knochenfarbe verleiht und die Maserung sowie die Poren des Holzes in den Tiefen der Schnitzarbeiten sichtbar lässt, um den Hell-Dunkel-Kontrast zu verstärken.

