Renata Giannelli - Vestitino da ballo






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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Leuchtende Skulptur von Renata Giannelli mit dem Titel Vestitino da ballo, hergestellt 2026 aus Eisendraht, Blattgold und Hanffasermulp mit 120 LED-Lichtern, wandhängend und freistehend, handsigniert, 6 kg schwer, Abmessungen 85 × 65 × 27 cm, in Beige, Gold und Weiß, wird in fester Verpackung geliefert und mit Echtheitszertifikat versendet, direkt vom Künstler.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Lichtskulptur, realisiert durch ein organisches Geflecht verschlungenen Eisendrahns, durchzogen von 120 LED-Lichtpunkten, die ihre innere Struktur beleben. Auf dem Metallgewebe wurde Papierbrei aus Hanffaser gegossen, der während des Trocknungs- und Oxidationsprozesses eine unregelmäßige und vibrierende Oberfläche erzeugte, reich an materiellen Schichtungen und Transparenzen.
Das Licht, das zwischen Füllung und Leerräumen hindurch scheint, erzeugt ein wandelbares Muster aus Schatten und Reflexen und verwandelt die Skulptur in eine lebendige, atmosphärische Präsenz. Unregelmäßige Einsätze von Blattgold verstärken die visuelle Wahrnehmung des Lichts zusätzlich und erzeugen kostbare Glanzlichter, die aus dem rohen Material hervortreten.
Das Projekt entsteht aus dem Zusammentreffen zweier scheinbar antithetischer Elemente: Eisen — kalt, starr und strukturell — und Papier — weich, warm und fragil. Aus ihrer Verschmelzung formt sich eine neue expressive, organische und metamorphische Materie, in der die Härte des Metalls allmählich durch die Gegenwart der Faser abgemildert wird, während das Papier an Kraft und plastischer Spannung gewinnt.
Die Struktur ist selbsttragend und für die Wandinstallation vorgesehen. Die LED-Beleuchtung wird über einen USB-Ausgang gespeist, wodurch eine vielseitige Platzierung sowohl in privaten Wohnräumen als auch in Ausstellungsräumen ermöglicht wird. Sie wird in robuster Verpackung versendet und wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert.
Lichtskulptur, realisiert durch ein organisches Geflecht verschlungenen Eisendrahns, durchzogen von 120 LED-Lichtpunkten, die ihre innere Struktur beleben. Auf dem Metallgewebe wurde Papierbrei aus Hanffaser gegossen, der während des Trocknungs- und Oxidationsprozesses eine unregelmäßige und vibrierende Oberfläche erzeugte, reich an materiellen Schichtungen und Transparenzen.
Das Licht, das zwischen Füllung und Leerräumen hindurch scheint, erzeugt ein wandelbares Muster aus Schatten und Reflexen und verwandelt die Skulptur in eine lebendige, atmosphärische Präsenz. Unregelmäßige Einsätze von Blattgold verstärken die visuelle Wahrnehmung des Lichts zusätzlich und erzeugen kostbare Glanzlichter, die aus dem rohen Material hervortreten.
Das Projekt entsteht aus dem Zusammentreffen zweier scheinbar antithetischer Elemente: Eisen — kalt, starr und strukturell — und Papier — weich, warm und fragil. Aus ihrer Verschmelzung formt sich eine neue expressive, organische und metamorphische Materie, in der die Härte des Metalls allmählich durch die Gegenwart der Faser abgemildert wird, während das Papier an Kraft und plastischer Spannung gewinnt.
Die Struktur ist selbsttragend und für die Wandinstallation vorgesehen. Die LED-Beleuchtung wird über einen USB-Ausgang gespeist, wodurch eine vielseitige Platzierung sowohl in privaten Wohnräumen als auch in Ausstellungsräumen ermöglicht wird. Sie wird in robuster Verpackung versendet und wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert.
