Maxim Gorki - Gesammelte Werke - 1926





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Originalausgabe der deutschen Fassung vollständig in 12 Bänden, veröffentlicht vom Malik-Verlag Berlin 1925–1926.
Zeitgenössischer blauer Leinenband mit goldenem geometrischen Art-Déco-Dekor.
Inhalt: Die Mutter, Foma Gordejew, Drei Menschen, Der Spitzel, etc. Vollständiges Set gemäß dem Inhaltsverzeichnis.
Zustand: Guter Zustand für 100 Jahre. Leinenband solide, die Seiten sauber, keine fehlenden Blätter. Zeitgenössische Inserts enthalten.
Historie: Der Malik-Verlag war das deutsche kommunistische Verlagshaus, das 1933 von den Nazis geschlossen wurde.
Perfekt für Sammler russischer Literatur, Art Déco und Geschichte der Weimarer Republik.
Stammt aus der Bibliothek von Dr. Adolf Sonnenschein 1862-1939, Generaldirektor der Witkowitz-Eisenwerke. Jüdische Industrielle aus Wien, Flucht in die Schweiz 1938.
Die Malik-Ausgaben wurden schon 1933 von den Nazis verboten. Die Werke von Gorki, Upton Sinclair und Alexandra Kollontay standen auf der Liste der "unerwünschten Werke".
Bücher, die einer Familie gehörten, die 1938 ins Exil gezwungen wurde.
Originalausgabe der deutschen Fassung vollständig in 12 Bänden, veröffentlicht vom Malik-Verlag Berlin 1925–1926.
Zeitgenössischer blauer Leinenband mit goldenem geometrischen Art-Déco-Dekor.
Inhalt: Die Mutter, Foma Gordejew, Drei Menschen, Der Spitzel, etc. Vollständiges Set gemäß dem Inhaltsverzeichnis.
Zustand: Guter Zustand für 100 Jahre. Leinenband solide, die Seiten sauber, keine fehlenden Blätter. Zeitgenössische Inserts enthalten.
Historie: Der Malik-Verlag war das deutsche kommunistische Verlagshaus, das 1933 von den Nazis geschlossen wurde.
Perfekt für Sammler russischer Literatur, Art Déco und Geschichte der Weimarer Republik.
Stammt aus der Bibliothek von Dr. Adolf Sonnenschein 1862-1939, Generaldirektor der Witkowitz-Eisenwerke. Jüdische Industrielle aus Wien, Flucht in die Schweiz 1938.
Die Malik-Ausgaben wurden schon 1933 von den Nazis verboten. Die Werke von Gorki, Upton Sinclair und Alexandra Kollontay standen auf der Liste der "unerwünschten Werke".
Bücher, die einer Familie gehörten, die 1938 ins Exil gezwungen wurde.

