Monstranz - Vergoldete Bronze - 1650–1700 - Ostensoir Baroque

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Clément Floch
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ostensoir Barock in Goldbronze und Emaille — Spanien, ca. 1680–1700

Ostensoir Sonne, gegossenes Bronze, gedrechselt, gestanzt und vergoldet, charakteristisch für die spanische religiöse Produktion am Ende des 17. Jahrhunderts, im Übergang zum späten Barock.

Das kreisförmige Medaillon ist von vierundzwanzig Strahlen umgeben, die gerade und gewundene Formen abwechseln; eine typische Komposition der katholischen Ostensorien Spaniens dieser Periode.

Die Krone, die die Lunula trägt, ist mit weißen und blauen Emaille-Kabochons verziert, die in ein sgmorn/gestuftes vergoldetes Gravurmuster eingefasst sind, das sich auch am Knotenteil und am Schaft wiederholt.

Diese opaken Emaille, die man als „Porzellan-Emaille“ bezeichnet, tritt in den letzten Jahrzehnten des 17. Jahrhunderts auf und dient hier als entscheidendes gestalterisches Element.

Der architektonisch geformte Schaft zeigt eine Abfolge klassischer Mölurationen: zylindrische Taille, ovoider Knoten, gerippter Hals und runde Basis mit doppelter Register, von der oberen Partie hemisphärisch geformt und mit passenden Kabochons verziert.

Das Gesamtensemble veranschaulicht einen formalen Wortschatz, der noch stark dem 17. Jahrhundert zugeordnet ist, mit Elementen, die auf den späten Barock hindeuten.

Fehlen von Punzen — eine häufige Situation bei vergoldeten Bronzewerken, die dem Kultus dienten — doch stilistisch und technisch kohärent mit den spanischen Ateliers des späten 17. Jahrhunderts.

Maße: Höhe: 47 cm x Sonnen-Durchmesser: 22,2 cm x Fußdurchmesser: 15,6 cm - Gewicht: 1,83 kg

Guter Gesamtzustand mit normalen Alterungsspuren der Vergoldung durch den liturgischen Gebrauch.
Hinweis: früher gebrochener Schellenkreuzaufsatz, ohne Einfluss auf Stabilität oder ästhetische Lesbarkeit des Objekts.

Die Fotos sind Bestandteil der Objektbeschreibung und ergänzen die Präsentation. Sie ermöglichen eine Beurteilung des Zustands und der Merkmale. Bitte prüfen Sie diese vor einer verbindlichen Gebotsabgabe sorgfältig.

Der Gegenstand wird sorgfältig verpackt und mit Sendungsverfolgung versendet, um eine schnelle und sichere Lieferung zu gewährleisten.

Viel Erfolg bei den Geboten

Der Verkäufer stellt sich vor

Das Heiligtum der Kuriositäten wurde aus einer tiefen Leidenschaft für sakrale Kunst, Andachtsgegenstände und alte Kuriositäten geboren, Zeugen einer reichen spirituellen und kulturellen Geschichte. Jedes angebotene Stück ist das Ergebnis gründlicher Recherchen, sorgfältig in Europa ausgewählt, unter Respekt für seine Authentizität, Seltenheit und seinen Erhaltungszustand. Wir legen großen Wert darauf, nur bedeutungsvolle Objekte auszuwählen, wobei wir besonderes Augenmerk auf Details, Materialien und Herkunft legen. Unser Ansatz wird vom Respekt vor dem religiösen Erbe und dem Wunsch geleitet, diese Fragmente des Heiligen an leidenschaftliche Sammler, kenntnisreiche Liebhaber oder Orte der Andacht weiterzugeben. Jeder Gegenstand wird sorgfältig geprüft, dokumentiert und mit größter Sorgfalt verpackt, um ein ruhiges, professionelles und respektvolles Einkaufserlebnis zu gewährleisten.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Ostensoir Barock in Goldbronze und Emaille — Spanien, ca. 1680–1700

Ostensoir Sonne, gegossenes Bronze, gedrechselt, gestanzt und vergoldet, charakteristisch für die spanische religiöse Produktion am Ende des 17. Jahrhunderts, im Übergang zum späten Barock.

Das kreisförmige Medaillon ist von vierundzwanzig Strahlen umgeben, die gerade und gewundene Formen abwechseln; eine typische Komposition der katholischen Ostensorien Spaniens dieser Periode.

Die Krone, die die Lunula trägt, ist mit weißen und blauen Emaille-Kabochons verziert, die in ein sgmorn/gestuftes vergoldetes Gravurmuster eingefasst sind, das sich auch am Knotenteil und am Schaft wiederholt.

Diese opaken Emaille, die man als „Porzellan-Emaille“ bezeichnet, tritt in den letzten Jahrzehnten des 17. Jahrhunderts auf und dient hier als entscheidendes gestalterisches Element.

Der architektonisch geformte Schaft zeigt eine Abfolge klassischer Mölurationen: zylindrische Taille, ovoider Knoten, gerippter Hals und runde Basis mit doppelter Register, von der oberen Partie hemisphärisch geformt und mit passenden Kabochons verziert.

Das Gesamtensemble veranschaulicht einen formalen Wortschatz, der noch stark dem 17. Jahrhundert zugeordnet ist, mit Elementen, die auf den späten Barock hindeuten.

Fehlen von Punzen — eine häufige Situation bei vergoldeten Bronzewerken, die dem Kultus dienten — doch stilistisch und technisch kohärent mit den spanischen Ateliers des späten 17. Jahrhunderts.

Maße: Höhe: 47 cm x Sonnen-Durchmesser: 22,2 cm x Fußdurchmesser: 15,6 cm - Gewicht: 1,83 kg

Guter Gesamtzustand mit normalen Alterungsspuren der Vergoldung durch den liturgischen Gebrauch.
Hinweis: früher gebrochener Schellenkreuzaufsatz, ohne Einfluss auf Stabilität oder ästhetische Lesbarkeit des Objekts.

Die Fotos sind Bestandteil der Objektbeschreibung und ergänzen die Präsentation. Sie ermöglichen eine Beurteilung des Zustands und der Merkmale. Bitte prüfen Sie diese vor einer verbindlichen Gebotsabgabe sorgfältig.

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Details

Epoche
1400-1900
Bronzeart
Vergoldete Bronze
Zusätzliche Informationen zum Titel
Ostensoir Baroque
Anzahl der Objekte
1
Material
Bronze
Herkunftsland
Spanien
Höhe
47 cm
Breite
22 cm
Tiefe
15 cm
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Geschätzter Zeitraum
1650–1700
BelgienVerifiziert
1620
Verkaufte Objekte
99,45 %
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