Seen (1961) - Bombing NY 6925






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Bombing NY 6925 von Seen, Original 2022, Aerosolmalerei auf Leinwand, 66 x 62 cm, handges Signed, in hervorragendem Zustand, nordamerikanische Herkunft, Street Art, Gewicht ca. 1 kg, Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seen - Bombing NY 6925 (2022)
Originalsprühenmalerei auf Leinwand
Unikatswerk, handsigniert und rückseitig datiert
Echtheitszertifikat
Höhe: 66 cm Breite: 62 cm
Seen, Richard Mirando, mit echtem Namen, wurde 1961 im Bronx geboren, wo er aufgewachsen ist und auch heute noch lebt. Schon in jungen Jahren ist er ein Wunderkind der bildenden Kunst. Mit 11 Jahren erhält er sein erstes Airbrush-Gerät. Zwei Jahre später fertigt er Dekorationsmalereien im Auftrag seines Onkels, der eine Autowerkstatt besitzt. Er individualisiert daraufhin seine ersten Fahrzeuge.
Zu jener Zeit entwickelt sich die Graffiti-Bewegung rasant. Richard wird von den von Zügen bemalten Wagen fasziniert, die in einem Depot an der Lexington Avenue auf der Linie 6 rollen und halten, direkt hinter der Autowerkstatt seines Onkels. Er betritt das Depot an einem Samstagnachmittag im Jahr 1973 und realisiert sein erstes „Piece“. Er wählt das Pseudonym „Seen“. Die Folge der beiden „E“ gefällt ihm, und die Bedeutung passt zu ihm. Graffiti machen zu wollen wird für ihn zum Mittel, seinen Wunsch sichtbar zu sein vor möglichst vielen Menschen zu verwirklichen.
Sein erstes Gemälde ist eine Offenbarung. Vom bloßen Zuschauer wird er zum Akteur der jungen Bewegung. Die U-Bahn wird zu seiner bevorzugten Leinwand. Daraufhin setzt er seine Aktionen fort und geht so weit, ganze Autos (Whole cars) zu malen, die das Denken der New Yorker für immer prägen werden. Sein Name und seine Kunst werden durch die Wagen, die jeden Tag von Hunderttausenden genutzt werden, in der ganzen Stadt verbreitet. Sein unverwechselbarer Stil, seine Kreativität und seine Beharrlichkeit machen ihn zum Anführer der Underground-Graffiti-Bewegung der 80er Jahre in New York. 1981 tritt er neben Andy Warhol, Keith Haring und Basquiat in der Ausstellung „New York, New Wave“ im PS1 in New York auf.
1982 macht der Dokumentarfilm Style Wars von Tony Silver und Henry Chalfant ihn zur Ikone der Bewegung in der restlichen Welt. Von seinen Kollegen als der „Godfather of Graffiti“ anerkannt, ist Seen heute der bekannteste Graffiti-Künstler, dessen Einfluss beispiellos ist.
Seen - Bombing NY 6925 (2022)
Originalsprühenmalerei auf Leinwand
Unikatswerk, handsigniert und rückseitig datiert
Echtheitszertifikat
Höhe: 66 cm Breite: 62 cm
Seen, Richard Mirando, mit echtem Namen, wurde 1961 im Bronx geboren, wo er aufgewachsen ist und auch heute noch lebt. Schon in jungen Jahren ist er ein Wunderkind der bildenden Kunst. Mit 11 Jahren erhält er sein erstes Airbrush-Gerät. Zwei Jahre später fertigt er Dekorationsmalereien im Auftrag seines Onkels, der eine Autowerkstatt besitzt. Er individualisiert daraufhin seine ersten Fahrzeuge.
Zu jener Zeit entwickelt sich die Graffiti-Bewegung rasant. Richard wird von den von Zügen bemalten Wagen fasziniert, die in einem Depot an der Lexington Avenue auf der Linie 6 rollen und halten, direkt hinter der Autowerkstatt seines Onkels. Er betritt das Depot an einem Samstagnachmittag im Jahr 1973 und realisiert sein erstes „Piece“. Er wählt das Pseudonym „Seen“. Die Folge der beiden „E“ gefällt ihm, und die Bedeutung passt zu ihm. Graffiti machen zu wollen wird für ihn zum Mittel, seinen Wunsch sichtbar zu sein vor möglichst vielen Menschen zu verwirklichen.
Sein erstes Gemälde ist eine Offenbarung. Vom bloßen Zuschauer wird er zum Akteur der jungen Bewegung. Die U-Bahn wird zu seiner bevorzugten Leinwand. Daraufhin setzt er seine Aktionen fort und geht so weit, ganze Autos (Whole cars) zu malen, die das Denken der New Yorker für immer prägen werden. Sein Name und seine Kunst werden durch die Wagen, die jeden Tag von Hunderttausenden genutzt werden, in der ganzen Stadt verbreitet. Sein unverwechselbarer Stil, seine Kreativität und seine Beharrlichkeit machen ihn zum Anführer der Underground-Graffiti-Bewegung der 80er Jahre in New York. 1981 tritt er neben Andy Warhol, Keith Haring und Basquiat in der Ausstellung „New York, New Wave“ im PS1 in New York auf.
1982 macht der Dokumentarfilm Style Wars von Tony Silver und Henry Chalfant ihn zur Ikone der Bewegung in der restlichen Welt. Von seinen Kollegen als der „Godfather of Graffiti“ anerkannt, ist Seen heute der bekannteste Graffiti-Künstler, dessen Einfluss beispiellos ist.
