Britisch-Indien. George V.. 2 Annas 1918 (C) NGC. MS63 (Ohne mindestpreis)





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1918 (C) Britisch-Indien George V 2 Annas aus Kupfer-Nickel, viereckig mit abgerundeten Ecken, NGC MS63, Zertifikat 8655849-002, Gewicht 5,7 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1918(C) Britisch-Indien George V 2 Annas – NGC MS63
Das Jahr 1918 markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der Währungsgeschichte Britisch-Indiens. Mitten im Chaos des Ersten Weltkriegs stiegen die globalen Silberpreise aufgrund von Kriegsbedarf stark an, was zu erheblicher Spekulation und Silbermünzen-Horten führte. Um seine Silbergoldreserven zu schützen, überarbeitete die britisch-indische Regierung ab 1918 vollständig den Aufbau und die Form der Münze 2 Annas – der Übergang von der traditionellen rundfeinen Silbermünze mit 91,7 % Feingehalt zu einer kupfernickelartigen Münze (Cupro-Nickel) in quadratischer Form mit abgerundeten Ecken.
Highlights:
1. 1918 markiert das absolute Erstjahres-Münzissue der britisch-indischen 2 Annas, der Übergang von Silber zu Cupro-Nickel. Sie fungiert nicht nur als Münze, sondern als greifbares historisches Artefakt der globalen Silberkrise und der Materialknappheit, ausgelöst durch den Ersten Weltkrieg. Numismatiker bevorzugen stets „Series First Years“, wodurch dieses Datum eine deutlich höhere Prämie erzielt als Folgejahre wie 1919 oder 1920.
2. Cupro-Nickel-Legierung neigt bekanntermaßen zu starker Anlauf- und Galvanisierung, dunkler Verfärbung und Umweltbelastungen – besonders unter den feuchten Bedingungen des indischen Subkontinents. Dass es dieser Münze gelingt, nach über einem Jahrhundert eine hohe Bewertung von NGC MS63 zu erreichen, ist ein wahrer numismatischer Wunderfall. Sie hat die Abnutzung der Umlaufmünzen vollständig entkommen und bewahrt auf wundersame Weise ihren ursprünglichen, brillanten silbernen Münzglanz – ein makelliger Zustand, der für diese Münzart außergewöhnlich selten ist.
3. Abkehr von traditionellem Rundgeld, ihre einzigartige Form „Quadrat mit abgerundeten Ecken“ bietet eine enorme visuelle Wirkung. Noch wichtiger ist, dass das Design meisterhaft fünf verschiedene Sprachen des Britischen Weltreichs und des indischen Subkontinents einbindet: Englisch, Urdu, Bengali, Devanagari und Telugu. Diese reiche kulturelle, geografische und künstlerische Diversität macht sie zu einer der ikonischsten und am stärksten nachgefragten „Type Coins“ unter kolonialen Numismatik-Sammlern weltweit.
Der Verkäufer stellt sich vor
1918(C) Britisch-Indien George V 2 Annas – NGC MS63
Das Jahr 1918 markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der Währungsgeschichte Britisch-Indiens. Mitten im Chaos des Ersten Weltkriegs stiegen die globalen Silberpreise aufgrund von Kriegsbedarf stark an, was zu erheblicher Spekulation und Silbermünzen-Horten führte. Um seine Silbergoldreserven zu schützen, überarbeitete die britisch-indische Regierung ab 1918 vollständig den Aufbau und die Form der Münze 2 Annas – der Übergang von der traditionellen rundfeinen Silbermünze mit 91,7 % Feingehalt zu einer kupfernickelartigen Münze (Cupro-Nickel) in quadratischer Form mit abgerundeten Ecken.
Highlights:
1. 1918 markiert das absolute Erstjahres-Münzissue der britisch-indischen 2 Annas, der Übergang von Silber zu Cupro-Nickel. Sie fungiert nicht nur als Münze, sondern als greifbares historisches Artefakt der globalen Silberkrise und der Materialknappheit, ausgelöst durch den Ersten Weltkrieg. Numismatiker bevorzugen stets „Series First Years“, wodurch dieses Datum eine deutlich höhere Prämie erzielt als Folgejahre wie 1919 oder 1920.
2. Cupro-Nickel-Legierung neigt bekanntermaßen zu starker Anlauf- und Galvanisierung, dunkler Verfärbung und Umweltbelastungen – besonders unter den feuchten Bedingungen des indischen Subkontinents. Dass es dieser Münze gelingt, nach über einem Jahrhundert eine hohe Bewertung von NGC MS63 zu erreichen, ist ein wahrer numismatischer Wunderfall. Sie hat die Abnutzung der Umlaufmünzen vollständig entkommen und bewahrt auf wundersame Weise ihren ursprünglichen, brillanten silbernen Münzglanz – ein makelliger Zustand, der für diese Münzart außergewöhnlich selten ist.
3. Abkehr von traditionellem Rundgeld, ihre einzigartige Form „Quadrat mit abgerundeten Ecken“ bietet eine enorme visuelle Wirkung. Noch wichtiger ist, dass das Design meisterhaft fünf verschiedene Sprachen des Britischen Weltreichs und des indischen Subkontinents einbindet: Englisch, Urdu, Bengali, Devanagari und Telugu. Diese reiche kulturelle, geografische und künstlerische Diversität macht sie zu einer der ikonischsten und am stärksten nachgefragten „Type Coins“ unter kolonialen Numismatik-Sammlern weltweit.

