Bernard Mandeville - Mandevilles Bienenfabel - 1914





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bernard Mandeville - Fabel der Bienen 1914 - Limitierte Auflage Nr. 88/150 - Exemplar teilweise ungerändert
Wunderbar bibliophile Ausgabe von "La Fable des Abeilles" von Bernard Mandeville, ins Deutsche übersetzt.
**Details :**
- Autor: Bernard Mandeville, Ausgabe von Otto Bobertag
- Titel: Mandevilles Bienenfabel oder Die Betrüger als Wohltäter
- Verlag: Georg Müller Verlag, München, 1914
- Sammlung: 15. Band der "Bibliothek der Philosophen", geleitet von Fritz Mauthner
- Limitierte Auflage: 150 Exemplare auf Holländischem Papier, Ganzledereinband von Hübel und Denck, Leipzig
- Nummer: 88/150 - handschriftlich mit Bleistift auf der Rechtfertigungsseite nummeriert
- Layout: Paul Renner - bekannter Schöpfer der Schrift Futura
- Druck: Mänicke und Jahn, Didot-Schriftzeichen
**Zustand :**
Einband: Ganzlederrot original, Goldbezüge. Abrieb an den Ecken und an den Kopfbändern, kleiner Lederverlust am Rückenboden. Leder stabil, keine Austrocknung.
Innen: Sehr guter Zustand. Holländisches Papier, sauber, ohne Vergilbungen, ohne Anmerkungen.
Seltenheit: Exemplar ungerändert - Seitenränder und zahlreiche Blätter noch gefaltet, nie zugeschnitten. Äußerst selten für diese Ausgabe.
**Herkunft :**
Kleiner Leinwandprägung am oberen Innenrücken.
Prächtiges Beispiel der Buchkunst des deutschen Art Nouveau durch Paul Renner, in einem sehr begehrten ungeränderten Zustand. Sammlungstück für Liebhaber von Bauhaus, Art Nouveau und bibliophilen Ausgaben.
Exemplar teilweise ungerändert: ca. 30% der Bogen noch gefaltet im Kopfbereich, d. h. 120 Seiten von 400. Zustand der Werkstatt proof. sorgfältig und versichert.
Stammt aus der Privatbibliothek Dr. Adolf Sonnenschein 1862 Beneschau - 1939 Luzern, Generaldirektor der Witkowitz-Stahlwerke, Mähren. Ab 1920 Generaldirektor und Fachmann für Mangan-Eisenmetallurgie.
Jüdische Industrie-Familie aus Wien, wohnhaft in Wien von 1933 bis 1938, flüchtete 1938 nach Österreich nach dem Anschluss und emigrierte in die Schweiz.
Bernard Mandeville - Fabel der Bienen 1914 - Limitierte Auflage Nr. 88/150 - Exemplar teilweise ungerändert
Wunderbar bibliophile Ausgabe von "La Fable des Abeilles" von Bernard Mandeville, ins Deutsche übersetzt.
**Details :**
- Autor: Bernard Mandeville, Ausgabe von Otto Bobertag
- Titel: Mandevilles Bienenfabel oder Die Betrüger als Wohltäter
- Verlag: Georg Müller Verlag, München, 1914
- Sammlung: 15. Band der "Bibliothek der Philosophen", geleitet von Fritz Mauthner
- Limitierte Auflage: 150 Exemplare auf Holländischem Papier, Ganzledereinband von Hübel und Denck, Leipzig
- Nummer: 88/150 - handschriftlich mit Bleistift auf der Rechtfertigungsseite nummeriert
- Layout: Paul Renner - bekannter Schöpfer der Schrift Futura
- Druck: Mänicke und Jahn, Didot-Schriftzeichen
**Zustand :**
Einband: Ganzlederrot original, Goldbezüge. Abrieb an den Ecken und an den Kopfbändern, kleiner Lederverlust am Rückenboden. Leder stabil, keine Austrocknung.
Innen: Sehr guter Zustand. Holländisches Papier, sauber, ohne Vergilbungen, ohne Anmerkungen.
Seltenheit: Exemplar ungerändert - Seitenränder und zahlreiche Blätter noch gefaltet, nie zugeschnitten. Äußerst selten für diese Ausgabe.
**Herkunft :**
Kleiner Leinwandprägung am oberen Innenrücken.
Prächtiges Beispiel der Buchkunst des deutschen Art Nouveau durch Paul Renner, in einem sehr begehrten ungeränderten Zustand. Sammlungstück für Liebhaber von Bauhaus, Art Nouveau und bibliophilen Ausgaben.
Exemplar teilweise ungerändert: ca. 30% der Bogen noch gefaltet im Kopfbereich, d. h. 120 Seiten von 400. Zustand der Werkstatt proof. sorgfältig und versichert.
Stammt aus der Privatbibliothek Dr. Adolf Sonnenschein 1862 Beneschau - 1939 Luzern, Generaldirektor der Witkowitz-Stahlwerke, Mähren. Ab 1920 Generaldirektor und Fachmann für Mangan-Eisenmetallurgie.
Jüdische Industrie-Familie aus Wien, wohnhaft in Wien von 1933 bis 1938, flüchtete 1938 nach Österreich nach dem Anschluss und emigrierte in die Schweiz.

