Antike japanische Holzstatue eines buddhistischen Mönchs mit originaler Lackierung und Polychromie - Holz - Japan - Edo-Zeit (1600-1868)






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Antike japanische Holz-Buddha-Mönch Statue aus der Edo-Periode mit originaler Lackierung und Polychromie, 12 × 12 × 8,7 cm, 144 g, Original/official, in gutem Zustand, inklusive kleinem Begleitgefäß.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gegenständliche Beschreibung
Antike japanische Holzstatue eines buddhistischen Mönchs mit ursprünglicher Lackierung und Polychromie - Edo-Zeit (1603-1868)
Eine wunderbar gealterte japanische Holzstatue eines sitzenden buddhistischen Mönchs, von der man annimmt, dass sie aus der Edo-Zeit stammt (1603-1868).
Die Figur wird in der traditionellen Ikonografie eines ranghohen buddhistischen Priesters oder Patriarchen dargestellt — auf einem zweistufigen rechteckigen Holzpodest sitzend, in die fließenden Roben eines buddhistischen Klerikers gehüllt.
Die kahle Kopfbedeckung, die nachdenkliche Haltung und das kleine Begleitsweihbeutchen (links neben der Figur platziert) deuten darauf hin, dass diese möglicherweise Kōbō-Daishi (Kūkai, 774-835) repräsentiert, der legendäre Begründer der Shingon-Schule des Esoterischen Buddhismus, obwohl die starke Patina und Oberflächenverluste eine eindeutige Identifizierung erschweren.
Besonders eindrucksvoll an diesem Stück ist die außergewöhnliche Patina des Alters.
Schichten aus schwarzer Lackierung (urushi) und roter Pigmentierung (Vermillion/Bengara) haben sich über Jahrhunderte abgetragen und abgeblättert, wodurch das warme Buchenholz darunter in unregelmäßigen Mustern sichtbar wird.
Die resultierende Oberfläche ist eine Studie in Wabi-Sabi — der japanischen ästhetischen Philosophie, die tiefe Schönheit im Alter, in Unvollkommenheit und im Vergehen der Zeit findet.
Die Roben fließen natürlich über die sitzende Figur, wobei sorgfältig geschnitzte Drapierungsfalten trotz Oberflächenabnutzung deutlich sichtbar bleiben.
Das Gesicht, zwar stark gealtert, behält eine tiefe meditative Gelassenheit.
Die zweistufige Basis ist in der traditionellen japanischen Weise konstruiert, mit sichtbaren Passungen und Spuren von dekorativem Schnitzwerk, die an den Seiten noch sichtbar sind.
Eine kleine geschnitzte Holzopfergefäß — vermutlich ein Kebyō (華瓶 / buddhige Blumenvase) oder Suibyō (水瓶 / Wassergefäß) — begleitet die Figur auf ihrem Podest, ein Merkmal, das in Edo-Zeit-Buddha-Altären häufig zu sehen ist.
Dies ist die Art von Andachtsstatuette, die einst in einem kleinen Zushi (厨子 / tragbarer buddhistischer Schrein) innerhalb eines privaten Haushalts oder einer Wegkapelle verehrt wurde, wo sie über Generationen hinweg verehrt wurde, bevor sie ihre gegenwärtige gealterte Schönheit erreichte.
Ein zutiefst atmosphärisches Stück, das nicht zur Restaurierung, sondern aufgrund der Würde, die es mit der Zeit erlangt hat, geschätzt wird — ein echtes Antiquität mit Seele und Geschichte.
Maße
Höhe: 12,0 cm
Breite: 12,0 cm
Tiefe: 8,7 cm
Gewicht
144 g
Zustand
Antiker Zustand, entsprechend einem Stück von ca. 200–400 Jahren.
Umfangreiche Oberflächenverwitterung, wobei die ursprüngliche schwarze Lackierung und rote Pigmente naturgemäß abblättern, um darunter das nackte Holz freizulegen – diese Patina ist der primäre ästhetische Wert des Stücks und gilt nicht als Schaden.
Etwas Verlust an Gesichtsdetails durch Alter.
Strukturell stabil und unbeschädigt.
Das begleitende kleine Opfergefäß ist enthalten.
Es wurden keine Restaurierungen durchgeführt.
Die Originalverpackung ist nicht enthalten.
Kultureller / Historischer Hintergrund
Japanische Buddhistische Skulptur der Edo-Zeit (1603-1868)
Während der Edo-Zeit wurde der Buddhismus fest in das alltägliche Leben jedes japanischen Haushalts durch das Temple-Registrierungssystem (terauke seido) integriert, das vorschrieb, dass alle Familien mit einem buddhistischen Tempel verbunden sein mussten.
Dies führte zu einer florierenden Produktion kleinformatiger Andachtsstatuetten für den häuslichen Kult — typischerweise in einem Butsudan (仏壇 / Hausaltar) oder einem tragbaren Zushi-Schrein untergebracht.
Diese Stücke wurden typischerweise aus Zypressenholz (Hinoki) oder ähnlichen Hölzern geschnitzt und dann mit Lagen schwarzer Lackierung (urushi) und leuchtend roter Pigmente – Vermillion (shu) oder Eisenoxid-rot (bengara) – veredelt, manchmal zusätzlich vergoldet.
Im Laufe der Jahrhunderte des Andachtsgebrauchs verwandelten sich die Stücke durch Weihrauchrauch, Kerzenlicht, die Berührung generationen von Gläubigen und natürliche Umweltalterung allmählich, sodass die tief schichtige Patina entstand, die zeitgenössische Sammler so hoch schätzen.
Die sitzende, nachdenkliche Mönchsfigur gehört zu den beliebtesten Ikonografien — am häufigsten repräsentiert sie Kōbō-Daishi (Kūkai), Hōnen, Shinran, Nichiren oder bedeutende Zen-Patriarchen wie Daruma (Bodhidharma).
Die genaue Identifizierung der vorliegenden Figur kann aufgrund der Abnutzung ihrer Merkmale nicht mit Sicherheit bestätigt werden, doch ihre würige Ausstrahlung und atmosphärische Patina kennzeichnen sie als schönes Beispiel einer Edo- periode Volks-Buddha-Skulptur.
HINWEIS:
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Antike japanische Holzstatue eines buddhistischen Mönchs mit ursprünglicher Lackierung und Polychromie - Edo-Zeit (1603-1868)
Eine wunderbar gealterte japanische Holzstatue eines sitzenden buddhistischen Mönchs, von der man annimmt, dass sie aus der Edo-Zeit stammt (1603-1868).
Die Figur wird in der traditionellen Ikonografie eines ranghohen buddhistischen Priesters oder Patriarchen dargestellt — auf einem zweistufigen rechteckigen Holzpodest sitzend, in die fließenden Roben eines buddhistischen Klerikers gehüllt.
Die kahle Kopfbedeckung, die nachdenkliche Haltung und das kleine Begleitsweihbeutchen (links neben der Figur platziert) deuten darauf hin, dass diese möglicherweise Kōbō-Daishi (Kūkai, 774-835) repräsentiert, der legendäre Begründer der Shingon-Schule des Esoterischen Buddhismus, obwohl die starke Patina und Oberflächenverluste eine eindeutige Identifizierung erschweren.
Besonders eindrucksvoll an diesem Stück ist die außergewöhnliche Patina des Alters.
Schichten aus schwarzer Lackierung (urushi) und roter Pigmentierung (Vermillion/Bengara) haben sich über Jahrhunderte abgetragen und abgeblättert, wodurch das warme Buchenholz darunter in unregelmäßigen Mustern sichtbar wird.
Die resultierende Oberfläche ist eine Studie in Wabi-Sabi — der japanischen ästhetischen Philosophie, die tiefe Schönheit im Alter, in Unvollkommenheit und im Vergehen der Zeit findet.
Die Roben fließen natürlich über die sitzende Figur, wobei sorgfältig geschnitzte Drapierungsfalten trotz Oberflächenabnutzung deutlich sichtbar bleiben.
Das Gesicht, zwar stark gealtert, behält eine tiefe meditative Gelassenheit.
Die zweistufige Basis ist in der traditionellen japanischen Weise konstruiert, mit sichtbaren Passungen und Spuren von dekorativem Schnitzwerk, die an den Seiten noch sichtbar sind.
Eine kleine geschnitzte Holzopfergefäß — vermutlich ein Kebyō (華瓶 / buddhige Blumenvase) oder Suibyō (水瓶 / Wassergefäß) — begleitet die Figur auf ihrem Podest, ein Merkmal, das in Edo-Zeit-Buddha-Altären häufig zu sehen ist.
Dies ist die Art von Andachtsstatuette, die einst in einem kleinen Zushi (厨子 / tragbarer buddhistischer Schrein) innerhalb eines privaten Haushalts oder einer Wegkapelle verehrt wurde, wo sie über Generationen hinweg verehrt wurde, bevor sie ihre gegenwärtige gealterte Schönheit erreichte.
Ein zutiefst atmosphärisches Stück, das nicht zur Restaurierung, sondern aufgrund der Würde, die es mit der Zeit erlangt hat, geschätzt wird — ein echtes Antiquität mit Seele und Geschichte.
Maße
Höhe: 12,0 cm
Breite: 12,0 cm
Tiefe: 8,7 cm
Gewicht
144 g
Zustand
Antiker Zustand, entsprechend einem Stück von ca. 200–400 Jahren.
Umfangreiche Oberflächenverwitterung, wobei die ursprüngliche schwarze Lackierung und rote Pigmente naturgemäß abblättern, um darunter das nackte Holz freizulegen – diese Patina ist der primäre ästhetische Wert des Stücks und gilt nicht als Schaden.
Etwas Verlust an Gesichtsdetails durch Alter.
Strukturell stabil und unbeschädigt.
Das begleitende kleine Opfergefäß ist enthalten.
Es wurden keine Restaurierungen durchgeführt.
Die Originalverpackung ist nicht enthalten.
Kultureller / Historischer Hintergrund
Japanische Buddhistische Skulptur der Edo-Zeit (1603-1868)
Während der Edo-Zeit wurde der Buddhismus fest in das alltägliche Leben jedes japanischen Haushalts durch das Temple-Registrierungssystem (terauke seido) integriert, das vorschrieb, dass alle Familien mit einem buddhistischen Tempel verbunden sein mussten.
Dies führte zu einer florierenden Produktion kleinformatiger Andachtsstatuetten für den häuslichen Kult — typischerweise in einem Butsudan (仏壇 / Hausaltar) oder einem tragbaren Zushi-Schrein untergebracht.
Diese Stücke wurden typischerweise aus Zypressenholz (Hinoki) oder ähnlichen Hölzern geschnitzt und dann mit Lagen schwarzer Lackierung (urushi) und leuchtend roter Pigmente – Vermillion (shu) oder Eisenoxid-rot (bengara) – veredelt, manchmal zusätzlich vergoldet.
Im Laufe der Jahrhunderte des Andachtsgebrauchs verwandelten sich die Stücke durch Weihrauchrauch, Kerzenlicht, die Berührung generationen von Gläubigen und natürliche Umweltalterung allmählich, sodass die tief schichtige Patina entstand, die zeitgenössische Sammler so hoch schätzen.
Die sitzende, nachdenkliche Mönchsfigur gehört zu den beliebtesten Ikonografien — am häufigsten repräsentiert sie Kōbō-Daishi (Kūkai), Hōnen, Shinran, Nichiren oder bedeutende Zen-Patriarchen wie Daruma (Bodhidharma).
Die genaue Identifizierung der vorliegenden Figur kann aufgrund der Abnutzung ihrer Merkmale nicht mit Sicherheit bestätigt werden, doch ihre würige Ausstrahlung und atmosphärische Patina kennzeichnen sie als schönes Beispiel einer Edo- periode Volks-Buddha-Skulptur.
HINWEIS:
Das Los wird sorgfältig verpackt und je nach Situation per DHL, FedEx oder Japan Post versendet.
Die reguläre Lieferzeit beträgt ca. 2–3 Wochen.
Zollabgaben, Steuern und Gebühren sind nicht im Artikelpreis oder in den Versandkosten enthalten.
Diese Gebühren gehen zu Lasten des Käufers.
Hin und wieder kann das Zollamt oder das Versandunternehmen in Ihrem Land telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit Ihnen aufnehmen, um die Zollabfertigung zu klären.
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