Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronzener Schutz-Signet-Ring mit Stern von Bethlehem-Motiv






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Mittelalterlicher Bronzener Signet-Ring mit dem Stern von Bethlehem, datiert auf das 10. bis 12. Jahrhundert n. Chr., großzügiger runder Siegelring mit eingraviertem Vierstern und paralleler Schraffur, 23 mm Länge, InnenØ 20 mm, Gewicht 7,00 g, authentisch/original, 2025 von einem deutschen Auktionshaus erworben, vorheriger Eigentümer in Europa seit 1995, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wichtig: Aufgrund von Zollbestimmungen versenden wir ausschließlich innerhalb der Europäischen Union.
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie vor der Gebotabgabe eine gültige EU-Lieferadresse besitzen.
Mittelalterliches Bronzesignet-Siegelring mit Stern- und geometrischen Motiven, ca. 10. bis 12. Jahrhundert n. Chr.
Design: Großer runder Zierkopf mit einem vierstrahligen Stern und parallelen Schraffurlinien.
Abmessungen: Gesamtlänge 23 mm, innerer Durchmesser 20 mm
Gewicht: 7,00 g
Zustand: Siehe Fotos zum Zustand, bei Bedarf hineinzoomen.
Beschreibung:
Dieser robuste und schön erhaltene mittelalterliche bronzene Signet-Siegelring verfügt über ein ungewöhnlich großes, flaches rundes Zifferblatt. Die Oberfläche des Zifferblatts ist tief graviert mit einer geometrischen Komposition, zentriert um einen eingekerbten vierstrahligen Stern (oder Diamantform), der eine einzige horizontale Schrägstrichführung enthält.
Die umliegenden Quadranten sind mit sorgfältig geformten parallelen Schraffurlinien gefüllt, die eine markante, kontrastreiche visuelle Textur erzeugen.
Das Zifferblatt geht sauber in einen soliden, abgerundeten Ring über.
Der Ring ist von einer wunderschönen, unberührten olivgrünen und erdigen Patina überzogen, die die eingekerbten Gravuren ausfüllt und das Design betont.
Er bleibt vollständig intakt und tragbar.
Historischer Kontext:
Aus dem Hochmittelalter stammend, zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert, dienten solche Siegelringe als persönliche Schmuckstücke und als funktionale Verschlusswerkzeuge für aufstrebende Kaufmannsklassen, lokale Verwalter oder Landbesitzer. Während die Hochadeligen komplexe Wappen verwendeten, bevorzugten alltägliche Fachleute und provinzielles Elitenpersonal markante geometrische, sternen- oder abstrakte Symbole, um Wachsiegel auf Korrespondenz und Eigentum zu kennzeichnen.
Der vierstrahlige Stern- oder Lose-Motiv in Verbindung mit Schraffuren war eine populäre mittelalterliche Konvention in ganz Europa und wurde wegen seiner Klarheit beim Druck in heißes Wachs geschätzt. In der tief religiösen Gesellschaft des Hochmittelalters trugen solche Sternmotive eine bedeutende spirituelle Gewichtung und dienten als direkter Bezug zum Stern von Bethlehem. Dieser ikonische himmlische Führer, historisch im ersten Kapitel des Matthäus-Evangeliums verzeichnet und von frühen christlichen Gelehrten wie Hieronymus studiert, wurde von antiken Astrologen berühmt als eine seltene planetarische Konjunktion oder leuchtende Nova interpretiert, die göttliche Königtum ankündigt. Im Mittelalter wurde das Symbol weithin auf persönlichen Accessoires wie Ringen verwendet, um göttliche Führung, Schutz und Glauben zu signalisieren. Die schwere, solide Bauweise dieses Stücks demonstriert die Haltbarkeit, die ein utilitaristischer Signet-Ring für den täglichen Gebrauch benötigt.
Aussagen zu Datierung, Zuschreibung, symbolischer Interpretation, Herkunft und Materialidentifikation werden als wissenschaftliche Bewertungen auf der Grundlage typologischer Analysen, vergleichender Studien mit veröffentlichten Referenzen und museumsgestützten Parallelen sowie fundierter Fachmeinung bereitgestellt.
Solche Bewertungen spiegeln den aktuellen Stand des wissenschaftlichen Verständnisses wider; endgültige Schlussfolgerungen können jedoch erst durch fortgeschrittene wissenschaftliche Untersuchungen und Laborprüfungen gezogen werden, Verfahren, die über den Standard-Verkaufsprozess der Plattform hinausgehen.
An zukünftige Bieter wird dringend geraten, alle Fotots in Verbindung mit den angegebenen Abmessungen und Zustandsdetails zu prüfen, da hochauflösende Bilder die Größeneinschätzung und Oberflächenmerkmale beeinflussen können.
Jeder Gegenstand wird gemäß den Grundsätzen der Transparenz, wissenschaftlichen Konsistenz und guter Absicht präsentiert, und kein Artikel wird wissentlich als moderne Reproduktion, Kopie oder Imitat katalogisiert oder angeboten.
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Mittelalterliches Bronzesignet-Siegelring mit Stern- und geometrischen Motiven, ca. 10. bis 12. Jahrhundert n. Chr.
Design: Großer runder Zierkopf mit einem vierstrahligen Stern und parallelen Schraffurlinien.
Abmessungen: Gesamtlänge 23 mm, innerer Durchmesser 20 mm
Gewicht: 7,00 g
Zustand: Siehe Fotos zum Zustand, bei Bedarf hineinzoomen.
Beschreibung:
Dieser robuste und schön erhaltene mittelalterliche bronzene Signet-Siegelring verfügt über ein ungewöhnlich großes, flaches rundes Zifferblatt. Die Oberfläche des Zifferblatts ist tief graviert mit einer geometrischen Komposition, zentriert um einen eingekerbten vierstrahligen Stern (oder Diamantform), der eine einzige horizontale Schrägstrichführung enthält.
Die umliegenden Quadranten sind mit sorgfältig geformten parallelen Schraffurlinien gefüllt, die eine markante, kontrastreiche visuelle Textur erzeugen.
Das Zifferblatt geht sauber in einen soliden, abgerundeten Ring über.
Der Ring ist von einer wunderschönen, unberührten olivgrünen und erdigen Patina überzogen, die die eingekerbten Gravuren ausfüllt und das Design betont.
Er bleibt vollständig intakt und tragbar.
Historischer Kontext:
Aus dem Hochmittelalter stammend, zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert, dienten solche Siegelringe als persönliche Schmuckstücke und als funktionale Verschlusswerkzeuge für aufstrebende Kaufmannsklassen, lokale Verwalter oder Landbesitzer. Während die Hochadeligen komplexe Wappen verwendeten, bevorzugten alltägliche Fachleute und provinzielles Elitenpersonal markante geometrische, sternen- oder abstrakte Symbole, um Wachsiegel auf Korrespondenz und Eigentum zu kennzeichnen.
Der vierstrahlige Stern- oder Lose-Motiv in Verbindung mit Schraffuren war eine populäre mittelalterliche Konvention in ganz Europa und wurde wegen seiner Klarheit beim Druck in heißes Wachs geschätzt. In der tief religiösen Gesellschaft des Hochmittelalters trugen solche Sternmotive eine bedeutende spirituelle Gewichtung und dienten als direkter Bezug zum Stern von Bethlehem. Dieser ikonische himmlische Führer, historisch im ersten Kapitel des Matthäus-Evangeliums verzeichnet und von frühen christlichen Gelehrten wie Hieronymus studiert, wurde von antiken Astrologen berühmt als eine seltene planetarische Konjunktion oder leuchtende Nova interpretiert, die göttliche Königtum ankündigt. Im Mittelalter wurde das Symbol weithin auf persönlichen Accessoires wie Ringen verwendet, um göttliche Führung, Schutz und Glauben zu signalisieren. Die schwere, solide Bauweise dieses Stücks demonstriert die Haltbarkeit, die ein utilitaristischer Signet-Ring für den täglichen Gebrauch benötigt.
Aussagen zu Datierung, Zuschreibung, symbolischer Interpretation, Herkunft und Materialidentifikation werden als wissenschaftliche Bewertungen auf der Grundlage typologischer Analysen, vergleichender Studien mit veröffentlichten Referenzen und museumsgestützten Parallelen sowie fundierter Fachmeinung bereitgestellt.
Solche Bewertungen spiegeln den aktuellen Stand des wissenschaftlichen Verständnisses wider; endgültige Schlussfolgerungen können jedoch erst durch fortgeschrittene wissenschaftliche Untersuchungen und Laborprüfungen gezogen werden, Verfahren, die über den Standard-Verkaufsprozess der Plattform hinausgehen.
An zukünftige Bieter wird dringend geraten, alle Fotots in Verbindung mit den angegebenen Abmessungen und Zustandsdetails zu prüfen, da hochauflösende Bilder die Größeneinschätzung und Oberflächenmerkmale beeinflussen können.
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