Reliquiar - Bronze, Glas, Textil - 1750–1800 - Heiliges Kreuz unseres Herrn Jesus Christus






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Prächtiges und ausgezeichnetes Beispiel mikroklösterlicher Mikroskulptur. Die Feinheit der Raggiera aus Cannetille/Paperolles, verbunden mit der Präsenz des zentralen Kreuzes aus Holz und darauf aufgetragenem Feingold, hebt dieses Objekt von einem einfachen Devotionalobjekt zu einem wahren Miniatur-Kunstwerk sakraler Kunst vom Ende des 18. Jahrhunderts. Ein auf dem Antiquitätenmarkt selten erhältliches Stück von außergewöhnlicher Qualität der inneren Gestaltung.
Ein prächtiges Beispiel Klosterkunst (monastisches Kunsthandwerk), datiert auf das Ende des 18. Jahrhunderts oder die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts.
Im Zentrum des Medaillons befindet sich ein mikroskopisch kleines Kreuz aus Holz, verziert mit Blattgoldapplikationen, auf blauem Grund ruhend. Diese Ikonografie wird typischerweise mit den Reliquien der Lignum Crucis (Wahre Kreuze) oder mit den Medaillons der Passion Christi in Verbindung gebracht.
Das Kreuz ist eingebettet in eine reiche und eindrucksvolle Raggiera, von Hand gefertigt mit der Technik der Paperolles / Canetille, wobei feinste spiralförmig gedrehte Goldfäden verwendet werden, die auf einem ursprünglichen purpurroten Grundgewebe liegen. An den Seiten befinden sich kleine weißliche Dekorelemente oder Kontaktreliquien.
Die Teca ist in ihrer originalen Montierung aus Messing (oder Bronze) mit dem schützenden alten Frontglas eingefasst. Ein Stück von bemerkenswerter spiritueller und historisch-künstlerischer Ausstrahlung, perfekt für Sammler von Objets de piété und religiösem Antiquariat.
Zustandsbericht: Das Objekt ist strukturell solide und bewahrt eine wunderbare Patina der Zeit. Es werden die normalen Alterserscheinungen gemeldet: Das Hintergrundgewebe verblasst natürlich, und es gibt kleine weiße Dekorfragmente, die innerhalb der Vitrine abgelöst sind (sichtbar am Glasboden), die Echtheit und das Fehlen moderner Restaurierungen belegen. Der papierene Identifikationskarton ist im Laufe der Zeit verloren gegangen. Bitte die Fotos aufmerksam betrachten, sie sind integraler Bestandteil der Beschreibung.
Ich kann das Wachssiegel nicht sehen,
Aber es wird sicher auf der Rückseite des Metalls bewahrt sein.
Aber ich traue mich nicht, diese heilige Reliquie zu erzwingen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Prächtiges und ausgezeichnetes Beispiel mikroklösterlicher Mikroskulptur. Die Feinheit der Raggiera aus Cannetille/Paperolles, verbunden mit der Präsenz des zentralen Kreuzes aus Holz und darauf aufgetragenem Feingold, hebt dieses Objekt von einem einfachen Devotionalobjekt zu einem wahren Miniatur-Kunstwerk sakraler Kunst vom Ende des 18. Jahrhunderts. Ein auf dem Antiquitätenmarkt selten erhältliches Stück von außergewöhnlicher Qualität der inneren Gestaltung.
Ein prächtiges Beispiel Klosterkunst (monastisches Kunsthandwerk), datiert auf das Ende des 18. Jahrhunderts oder die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts.
Im Zentrum des Medaillons befindet sich ein mikroskopisch kleines Kreuz aus Holz, verziert mit Blattgoldapplikationen, auf blauem Grund ruhend. Diese Ikonografie wird typischerweise mit den Reliquien der Lignum Crucis (Wahre Kreuze) oder mit den Medaillons der Passion Christi in Verbindung gebracht.
Das Kreuz ist eingebettet in eine reiche und eindrucksvolle Raggiera, von Hand gefertigt mit der Technik der Paperolles / Canetille, wobei feinste spiralförmig gedrehte Goldfäden verwendet werden, die auf einem ursprünglichen purpurroten Grundgewebe liegen. An den Seiten befinden sich kleine weißliche Dekorelemente oder Kontaktreliquien.
Die Teca ist in ihrer originalen Montierung aus Messing (oder Bronze) mit dem schützenden alten Frontglas eingefasst. Ein Stück von bemerkenswerter spiritueller und historisch-künstlerischer Ausstrahlung, perfekt für Sammler von Objets de piété und religiösem Antiquariat.
Zustandsbericht: Das Objekt ist strukturell solide und bewahrt eine wunderbare Patina der Zeit. Es werden die normalen Alterserscheinungen gemeldet: Das Hintergrundgewebe verblasst natürlich, und es gibt kleine weiße Dekorfragmente, die innerhalb der Vitrine abgelöst sind (sichtbar am Glasboden), die Echtheit und das Fehlen moderner Restaurierungen belegen. Der papierene Identifikationskarton ist im Laufe der Zeit verloren gegangen. Bitte die Fotos aufmerksam betrachten, sie sind integraler Bestandteil der Beschreibung.
Ich kann das Wachssiegel nicht sehen,
Aber es wird sicher auf der Rückseite des Metalls bewahrt sein.
Aber ich traue mich nicht, diese heilige Reliquie zu erzwingen.
