Observation binoculars - 1850-1900 - Frankreich






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beschreibung: 19. Jahrhundert Französische Operngläser – Hervorragendes Sammlerobjekt. Vorzügliche viktorianische Operngläser (Ferngläser), höchstwahrscheinlich in Paris zwischen 1860 und 1885 gefertigt, mit der auf dem Linsengehäuse gravierten Inschrift: "LUGETTE PAR INVENTION ET PERFECTIONNEMENT" (Sehhilfe durch Erfindung und Perfektionierung), eine charakteristische Formulierung renommierter Pariser Optiker dieser Epoche. Detailbeschreibung: Die Optikröhren bestehen aus vernickeltem Metall, verziert mit außerordentlich feiner Gold-Damascierung: ineinander verflochtene geometrische Motive (Medaillen, Kreuze, stilisierte Blattwerk), von Hand mit schmiedeeisernischer Präzision ausgeführt. Das zentrale Fokussierrad ist ebenfalls im selben Stil verziert. Der schwarzmetallene Griff (Lorgnon) verfügt über eingelegte Goldornamente, die einen Blumenstrauß mit Band und Muschelfächer darstellen – typisch für den Zweiten Kaiserreich/frühe Belle Époque-Stil. Die Halterung besteht aus vergoldetem Messing, mit rillenförmigen Abschlussringen sowie Messing-Augen- und Objektivrand. Die Ferngläser sind funktionsfähig: Der Fokussiermechanismus funktioniert. Technische Daten: Gewicht: 137 g Objektivdurchmesser (Stufen-Seite): 3,2 cm Augenlinsendurchmesser (Augenseite): 3,0 cm Gesamtbreite: 11 cm Ausfahrbare Länge: 6 cm | Zusammengeklappte Länge: 4,5 cm Griff-/Handstück-Länge: 11 cm Zustand: Allgemein sehr guter Zustand angesichts des Alters des Stücks (ca. 140–160 Jahre). Hinweis: Einige sichtbare Dellen am Griffarm (siehe Fotos) Ein nahezu unmerklicher Riss am äußeren Teil des linken Röhrchens (entgegengesetzt zum Arm), nur bei näherer Inspektion sichtbar – beeinträchtigt den Betrieb nicht Leichte Abnutzung der damaszinierten Verzierung am zentralen Knopf, entsprechend dem Alter Leicht grünliche Patina (Brassoxidation) an den Linsengewinden – eine Patina der Authentizität
Beschreibung: 19. Jahrhundert Französische Operngläser – Hervorragendes Sammlerobjekt. Vorzügliche viktorianische Operngläser (Ferngläser), höchstwahrscheinlich in Paris zwischen 1860 und 1885 gefertigt, mit der auf dem Linsengehäuse gravierten Inschrift: "LUGETTE PAR INVENTION ET PERFECTIONNEMENT" (Sehhilfe durch Erfindung und Perfektionierung), eine charakteristische Formulierung renommierter Pariser Optiker dieser Epoche. Detailbeschreibung: Die Optikröhren bestehen aus vernickeltem Metall, verziert mit außerordentlich feiner Gold-Damascierung: ineinander verflochtene geometrische Motive (Medaillen, Kreuze, stilisierte Blattwerk), von Hand mit schmiedeeisernischer Präzision ausgeführt. Das zentrale Fokussierrad ist ebenfalls im selben Stil verziert. Der schwarzmetallene Griff (Lorgnon) verfügt über eingelegte Goldornamente, die einen Blumenstrauß mit Band und Muschelfächer darstellen – typisch für den Zweiten Kaiserreich/frühe Belle Époque-Stil. Die Halterung besteht aus vergoldetem Messing, mit rillenförmigen Abschlussringen sowie Messing-Augen- und Objektivrand. Die Ferngläser sind funktionsfähig: Der Fokussiermechanismus funktioniert. Technische Daten: Gewicht: 137 g Objektivdurchmesser (Stufen-Seite): 3,2 cm Augenlinsendurchmesser (Augenseite): 3,0 cm Gesamtbreite: 11 cm Ausfahrbare Länge: 6 cm | Zusammengeklappte Länge: 4,5 cm Griff-/Handstück-Länge: 11 cm Zustand: Allgemein sehr guter Zustand angesichts des Alters des Stücks (ca. 140–160 Jahre). Hinweis: Einige sichtbare Dellen am Griffarm (siehe Fotos) Ein nahezu unmerklicher Riss am äußeren Teil des linken Röhrchens (entgegengesetzt zum Arm), nur bei näherer Inspektion sichtbar – beeinträchtigt den Betrieb nicht Leichte Abnutzung der damaszinierten Verzierung am zentralen Knopf, entsprechend dem Alter Leicht grünliche Patina (Brassoxidation) an den Linsengewinden – eine Patina der Authentizität
