Olga Desmond - Rhythmographik - 1919





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Olga Desmond — "Rhythmographik (Tanznotenschrift)" — Leipzig, Breitkopf & Härtel, 1919 — Genummertes Exemplar Nr. 51/150, von der Autorin signiert, mit 8 losen Platten
Ein außergewöhnlich seltenes und signiertes Exemplar eines der eigenartigsten Publikationen der frühen modernen Tanzgeschichte.
Olga Desmond (1890–1964) war eine der umstrittensten und faszinierendsten Figuren im Berlin vor dem Ersten Weltkrieg. Mit ihren Schönheitsabenden — Aufführungen, bei denen sie und ihr Ensemble in kaum verhüllter oder gar keiner Kleidung klassische Posen einnahmen — verursachte sie einen öffentlichen Skandal und verteidigte ihre Kunst als Akt der Befreiung. Ihr Ruhm reichte bis nach Sankt Petersburg, wo ihre Aufführung zu Prozessen und Schlagzeilen in ganz Europa führte.
Im Jahr 1919 veröffentlichte sie dieses einzigartige Werk: ein völlig eigenständiges System der Tanznotation, bei dem Bewegungen in grafische Symbole umgewandelt werden — eine frühe und originelle Antwort darauf, wie Tanz festgehalten und weitergegeben werden kann. Das Buch enthält Abbildungen tanzender Frauen und wurde beim renommierten Verlag Breitkopf & Härtel in Leipzig veröffentlicht.
Dieses Exemplar gehört zur Luxus-Ausgabe von nur 150 nummerierten Exemplaren auf handgeschöpftem Papier — dies ist Nr. 51 — und trägt die eigenhändige Signatur von Olga Desmond. Die 8 losen Platten sind vollständig vorhanden, was bei den meisten Exemplaren nicht der Fall ist.
Ein vergleichbar signiertes Exemplar (Nr. 72/150) wird derzeit vom Londoner Antiquariat Peter Harrington für £1.750 angeboten.
Für Sammler der frühen modernen Tanzkunst, avantgardistischer Druckkunst oder Frauenhistorie: Dies ist ein Dokument von höchster Seltenheit.
Olga Desmond — "Rhythmographik (Tanznotenschrift)" — Leipzig, Breitkopf & Härtel, 1919 — Genummertes Exemplar Nr. 51/150, von der Autorin signiert, mit 8 losen Platten
Ein außergewöhnlich seltenes und signiertes Exemplar eines der eigenartigsten Publikationen der frühen modernen Tanzgeschichte.
Olga Desmond (1890–1964) war eine der umstrittensten und faszinierendsten Figuren im Berlin vor dem Ersten Weltkrieg. Mit ihren Schönheitsabenden — Aufführungen, bei denen sie und ihr Ensemble in kaum verhüllter oder gar keiner Kleidung klassische Posen einnahmen — verursachte sie einen öffentlichen Skandal und verteidigte ihre Kunst als Akt der Befreiung. Ihr Ruhm reichte bis nach Sankt Petersburg, wo ihre Aufführung zu Prozessen und Schlagzeilen in ganz Europa führte.
Im Jahr 1919 veröffentlichte sie dieses einzigartige Werk: ein völlig eigenständiges System der Tanznotation, bei dem Bewegungen in grafische Symbole umgewandelt werden — eine frühe und originelle Antwort darauf, wie Tanz festgehalten und weitergegeben werden kann. Das Buch enthält Abbildungen tanzender Frauen und wurde beim renommierten Verlag Breitkopf & Härtel in Leipzig veröffentlicht.
Dieses Exemplar gehört zur Luxus-Ausgabe von nur 150 nummerierten Exemplaren auf handgeschöpftem Papier — dies ist Nr. 51 — und trägt die eigenhändige Signatur von Olga Desmond. Die 8 losen Platten sind vollständig vorhanden, was bei den meisten Exemplaren nicht der Fall ist.
Ein vergleichbar signiertes Exemplar (Nr. 72/150) wird derzeit vom Londoner Antiquariat Peter Harrington für £1.750 angeboten.
Für Sammler der frühen modernen Tanzkunst, avantgardistischer Druckkunst oder Frauenhistorie: Dies ist ein Dokument von höchster Seltenheit.

